Helmuth Kiesels "Geschichte der deutschsprachigen Literatur von 1933–1945" ist ein Meisterwerk.
Aus der
ZEIT Nr. 51/2025
Aktualisiert am 15. Dezember 2025, 11:40 Uhr
Artikelzusammenfassung
Helmuth Kiesels Buch über die deutsche Literatur zwischen 1933 und 1945 fasziniert durch seine detailreiche und tiefgründige Analyse. Der emeritierte Germanist beeindruckt mit enzyklopädischem Wissen und einer souveränen Verknüpfung von Literatur, Politik und Kulturgeschichte. Seine Darstellung der Machtergreifung und der Schicksale einzelner Autoren wie Kurt Hiller berührt und schockiert zugleich. Kiesel zeigt eine bemerkenswerte Empathie und Urteilskraft, die sich in seiner klugen Analyse von Werken und historischen Ereignissen widerspiegelt. Sein Buch ist gespickt mit Überraschungen, insbesondere im Hinblick auf weniger bekannte weibliche Autoren und die jüdische Literatur im Nationalsozialismus.
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