heise+ | Sonne tanken: Vier Solargeneratoren mit 230-Volt-Steckdose im Test

vor 15 Stunden 1
  1. Sonne tanken: Vier Solargeneratoren mit 230-Volt-Steckdose im Test
  2. Akku-Technik
  3. USV, Lärm und Leistung
  4. Passende Photovoltaikmodule
  5. EcoFlow, Fossibot
  6. Jackery, Pearl/Revolt
  7. Fazit: Das taugen Powerstationen mit Solar

„Was macht ein Ostfriese bei Stromausfall?“ Antwort: „Er holt sich ein Kilo Watt übern Deich.“ Ganz so abwegig ist dieser Scherz heutzutage nicht mehr, denn tragbare Stromspeicher sind Realität geworden: Notstromakkus mit rund einer Kilowattstunde Kapazität lassen sich am Henkel herumtragen und dorthin bringen, wo es keine Steckdose gibt oder diese ausgefallen ist.

Kann man an solche Geräte direkt ein Photovoltaikpanel zum Laden anschließen, spricht man von Solargeneratoren. Die können die Rolle von benzingetriebenen Aggregaten teilweise ausfüllen, aber auch als Ersatz für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) dienen.

  • Tragbare Solargeneratoren versprechen Strom unabhängig vom Netz.
  • Manche können klassische Notstromlösungen (USV) ersetzen.
  • Wir testen vier Geräte mit passenden Solarpanels auf Kapazität, Effizienz, Lärm, App-Bedienung und Verhalten im Betrieb.

Wir haben in diesem Test vier Kandidaten von EcoFlow, Fossibot, Jackery und Pearl mit Kapazitäten zwischen 614 und 1070 Wh unter die Lupe genommen, deren Gewicht zwischen 8,5 und 12,1 Kilogramm liegt. Sie lassen sich über das mitgelieferte Netzteil, im Auto über die Zigarettenanzünderbuchse oder mit Sonnenenergie aufladen. Die passenden Solarpanels der Hersteller haben wir gleich mitgetestet.

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