So nutzen Sie Masken in Lightroom effizienter: Auswahlen präzise anpassen, Presets synchronisieren und Porträts schneller retuschieren.
(Bild: Maike Jarsetz)
27.05.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 8 Min.
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Lightroom-Masken optimieren: KI-Auswahlen verfeinern und schneller bearbeiten
- Masken kombinieren und verfeinern
- Masken synchronisieren und Presets entwickeln
- Maskenentwicklung im Porträt-Workflow
- Masken für Natur- und Reisefotografen und Fazit
Wer seine Fotos detailliert bearbeiten will, nutzt dafür Raw-Daten. Diese liefern die beste Basis für Dynamikumfang und Farben. Doch globale Bildkorrekturen reichen selten aus. Fein abgestimmte Bildergebnisse wurden meist lokal korrigiert. Das erfordert Masken.
Inzwischen gibt es in Adobe Lightroom ein umfangreiches Sortiment an optionalen Maskenmethoden. Zu den ursprünglichen manuellen Pinsel- und Verlaufsmasken kamen Luminanz-, Farb- und Schärfentiefenmasken sowie KI-Masken mit Motiverkennung hinzu. Letztere identifizieren Objekte, Motive, Landschaftsmerkmale wie Wasser oder Himmel und Personen, Gesichtsbestandteile etwa Augen, Mund, Haut und so weiter. Doch nicht immer liefern die erstellten Masken das optimale Ergebnis.
Maike Jarsetz erklärt, wie sich die Methoden erweitern und verfeinern lassen, um wirklich exakt den Bereich zu bearbeiten, den man erfassen möchte – und das ohne aufwendige Prozesse.
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