Die HoverAir Aqua ist eine Selfie-Drohne für Wassersportler. Sie startet autonom vom Wasser aus, zeigt im Test aber auch Schwächen.
28.05.2026, 15:00 Uhr
Lesezeit: 8 Min.
-
HoverAir Aqua: Autonome Selfie-Drohne für Wassersportler im Test
- Flugbereitschaft
- Preise und Bundles
- Flugstunde
- Fazit
HoverAir hat die Selfie-Drohne „X1“ bereits in drei Ausführungen im Sortiment, nun ist noch ein besonderes Modell hinzugekommen: Die nach Angaben des Herstellers erste selbstfliegende Drohne der Welt, die „speziell für Wasser designt wurde“. Die „HoverAir Aqua“ ist dafür nicht nur gemäß IP68 vollständig staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen (bis zu einem Meter Tiefe für maximal 30 Minuten) geschützt, sondern beherrscht Wasserstarts und -landungen, um autonom Wassersportler bei ihren Aktivitäten zu filmen.
Als Option neben dem manuellen Flug gehört ein Selfie-Modus, bei dem die Drohne eine Person automatisch verfolgt oder umkreist und dabei filmt, heute zwar zum Standardrepertoire. HoverAir stellt dieses Nutzungsszenario bei seinen Mini-Quadrokoptern hingegen in den Mittelpunkt, weshalb die Begleit-App sogar den Zusatz „Self-flying Camera“ trägt, also „selbstfliegende Kamera“.
Die Drohne lässt sich zwar auch manuell steuern, einen passenden Controller für die Steuerung via Smartphone-App (mit Live-Übertragung des Bildes der Drohnenkamera) bekommt man separat für 149 Euro. Der ist allerdings nicht wasserfest und eher für den Einsatz an Land oder zumindest in einem Boot gedacht. Wir konzentrierten uns für diesen Test auf das typische Szenario im Wasser.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "HoverAir Aqua: Autonome Selfie-Drohne für Wassersportler im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

Flaky Tests stabilisieren: Warum Locators wichtiger sind als komplexe XPaths
Flaky Tests sind ein unterschätztes Problem der Testautomatisierung. So werden instabile UI-Test-Suiten durch bessere Locators und Synchronisation stabilisiert.

Lightroom-Masken optimieren: KI-Auswahlen verfeinern und schneller bearbeiten
So nutzen Sie Masken in Lightroom effizienter: Auswahlen präzise anpassen, Presets synchronisieren und Porträts schneller retuschieren.

Nachrichten einsammeln, filtern und weitergeben mit Inoreader
Der RSS-Reader dient als persönliche Nachrichtenzentrale, die News aus verschiedenen Kanälen übersichtlich aufbereitet – auch für Dritte.

Quantenphysik liefert erstmals perfekte, zertifizierbare Zufallszahlen
Ein Team der ETH Zürich konnte mithilfe der Quantenphysik erstmals perfekte, zertifizierbare Zufallszahlen erzeugen. Ein Gewinn für die Cybersicherheit.

Wie virtuelle Radtouren Senioren am Heimtrainer zu mehr Bewegung animieren
Heimtrainer helfen, Senioren zu aktivieren. In ostfriesischen Residenzen zeigen Bildschirme dabei die Radlerperspektive auf Heimatwegen – da kommt Freude auf.

Die Messlücke: Warum keiner weiß, was KI in Unternehmen wirklich bringt
Ob sich KI-Investitionen in Unternehmen auszahlen, misst kaum jemand. Forschung, Interviews und Beobachtungen zeigen, dass die Messlücke strukturell ist.











English (US) ·