heise+ | Home Assistant: Katzen-Gesundheit überwachen mit smarten Gadgets

vor 1 Tag 1
  1. Home Assistant: Katzen-Gesundheit überwachen mit smarten Gadgets
    • Hardware
  2. Dienste integrieren
  3. Dashboard erstellen
  4. Gerätedaten einfügen
  5. Fazit

Smarte Futterautomaten, vernetzte Trinkbrunnen und selbstreinigende Toiletten: Das klingt nach Haustier-Overkill, kann aber die Gesundheit Ihrer Katze schützen. Denn die Daten des Fress-, Trink- und Kloverhaltens können erste Warnzeichen für Blasenentzündungen, Nierenprobleme oder andere Krankheiten enthüllen.

Stammen alle Geräte von verschiedenen Herstellern, müssen Sie sich durch mehrere Apps wühlen, um alle relevanten Informationen zu erfahren. Hier hilft die kostenlose Smart-Home-Zentrale Home Assistant: Sie sammelt die Daten verschiedener Systeme und fasst sie übersichtlich in einem modernen Dashboard zusammen. So erkennen Sie mit einem Blick, ob sich das Haustier anders als gewöhnlich verhält.

  • Durch das Einbinden von Steuerfunktionen in Home Assistant lassen sich die Apps der Hersteller auf Dauer komplett ersetzen.
  • Um herstellereigene Apps und Home Assistant gleichzeitig ohne Probleme nutzen zu können, empfiehlt sich die Einrichtung eines Zweitaccounts.
  • Da viele Funktionen und schöne Kartendesigns standardmäßig fehlen, muss für ein ansprechendes Dashboard der Community-Store HACS genutzt werden.

Wir zeigen in diesem Artikel, wie Sie solch ein Dashboard bauen. Außerdem gehen wir darauf ein, wie Sie die smarten Haustiergadgets in Home Assistant einbinden. Die Hauptdarsteller sind Geräte von Whisker, Petlibro und Petkit – sowie zwei Testkatzen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Home Assistant: Katzen-Gesundheit überwachen mit smarten Gadgets". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

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