Wohnungsmarkt: Warum Hamburgs „Mietenmelder“ bisher nicht funktioniert

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WohnungsmarktWarum Hamburgs „Mietenmelder“ bisher nicht funktioniert

2. März 2026, 17:20 Uhr

Lesezeit: 3 Min.

„Mieten runter“ fordert ein anonymer Sprayer auf dem Banner eines Bauzauns in Hamburg.
„Mieten runter“ fordert ein anonymer Sprayer auf dem Banner eines Bauzauns in Hamburg. (Foto: Hanno Bode/Imago)

Der rot-grüne Senat wollte etwas gegen Mietwucher  in der Hansestadt tun. Mehr als 1000 Verdachtsfälle wurden seitdem angezeigt – ohne Folgen. Jetzt wird eine „Taskforce“ eingerichtet.

Von Jana Stegemann, Hamburg

Es war in Hamburg noch nie einfacher nachzuschauen, ob die eigene Miete zu hoch ist. Seit mehr als einem Jahr gibt es dafür sogar gleich zwei Werkzeuge, die „Mietwucher-App“ der Linken und den „Mietenmelder“ des rot-grünen Hamburger Senats. Ein paar Klicks und das Ergebnis ist da. Nur; was passiert dann?

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