Washington. Der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), Kevin Warsh, strebt weitreichende Reformen an und will sich künftig weniger konkret zu möglichen Zinsschritten äußern. „Wir werden nicht an bisherigen Praktiken festhalten, wenn wir bessere Alternativen finden“, erklärte er am Dienstag zu Beginn seiner vierjährigen Amtszeit in einem Schreiben an die mehr als 20.000 Mitarbeiter, das der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. In den kommenden Quartalen erwarte er eine offene Debatte über Strategie und Arbeitsweise der Fed.

vor 20 Stunden
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