SZ am Abend: Nachrichten vom 28. Juli 2026

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Was heute wichtig war

Nach CSD-Anschlag in Berlin: Ermittler finden Bekennervideo auf Handy von Abdul B.. Die Bundesanwaltschaft bestätigt den Fund. Das Video sei 1:30 Minuten lang und beinhalte unter anderem einen Treueschwur auf die Terrororganisation Islamischer Staat. Die SPD will sich verstärkt für ein Verbot von Diskriminierung wegen sexueller Identität im Grundgesetz einsetzen. Zum Artikel

Tausende Touristen müssen Badeort Lacanau verlassen. 4000 Urlauber werden an der französischen Atlantikküste vor den sich ausbreitenden Waldbränden in Sicherheit gebracht. Eine neue Hitzewelle könnte die Löscharbeiten zusätzlich erschweren. Laut Feuerwehrverband könnte es noch Wochen oder Monate dauern, bis die Brände komplett gelöscht sind. Zum Artikel

Infantino soll vor US-Justizausschuss aussagen. Der Fifa-Präsident steht wegen seiner engen Beziehung zu US-Präsident Trump im Fokus von Ermittlungen des US-Kongresses. Der demokratische Abgeordnete Raskin, das ranghöchste Mitglied im Justizausschuss, fordert Infantino nun in einem Schreiben dazu auf, alle Unterlagen zu seinen Kontakten mit Trump vorzulegen. Zum Artikel

SPD fordert Recht auf Vergessen nach dem Krebs. Etwa 5,5 Millionen Menschen in Deutschland haben Krebs überlebt. Nach ihrer Heilung haben sie Nachteile bei Verträgen, Krediten oder Adoptionen. Die SPD will das ändern, Experten unterstützen die Idee. Zum Artikel

Mindestens ein Todesopfer nach Erdbeben in Japan. Dutzende Menschen werden verletzt, in vielen Haushalten fällt der Strom aus. In einem Einkaufszentrum soll es durch das Beben eine Explosion gegeben haben, Rettungskräfte suchen nach Vermissten. Zum Artikel

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