SZ am Abend: Nachrichten vom 16. Juni 2026

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Was heute wichtig war

G 7 wollen Druck auf Putin verstärken. Beim Gipfeltreffen in Évian zeigen sich die Staats- und Regierungschefs einig in der Linie gegenüber Russland. Was in dem Abkommen zwischen USA und Iran steht, bleibt unklar. Zum Artikel

EU-Abgeordnete stimmen Umsetzung des US-Zolldeals zu. Das EU-Parlament bringt den Handelsdeal mit den USA ins Ziel, den von der Leyen und Trump Ende Juli 2025 in Schottland geschlossen hatten. Die Europäer setzen auf Frieden im Zollkonflikt. Fraglich ist aber, ob sich der US-Präsident jetzt an die Zusage hält. Zum Artikel

Westjordanland: Smotrich kippt Hebron-Abkommen. Durch den Plan des rechtsextremen israelischen Finanzministers würden zahlreiche Zuständigkeiten in der geteilten Stadt Hebron wieder vollständig an Israel übergehen. Palästinenserpräsident Abbas warnt vor einer Eskalation. Zum Artikel

Ausschreitungen in Nordirland: Musk kündigt rechtliche Schritte gegen ZDF an. Der US-Unternehmer und Milliardär wehrt sich gegen die Berichterstattung des Senders. Es geht um die Frage, ob er zu ausländerfeindliche Ausschreitungen in Belfast aufgerufen hat und eine entsprechende Formulierung einer Nachrichtenmoderation. Zum Artikel

Space-X übernimmt KI-Firma, und der Aktienkurs steigt weiter. Das Weltraumunternehmen von Musk will für 60 Milliarden Dollar das KI-Start-Up Anysphere und dessen Programmierwerkzeug Cursor übernehmen. Der Börsenkurs von Musks Weltraumfirma steigt am Dienstagnachmittag auf mehr als 210 Dollar. Zum Artikel

Weitere wichtige Themen des Tages

Fußball-WM 2026

Frankreich bei der Fußball-WM: Ab jetzt mit vier Angreifern auf einmal Didier Deschamps wurde mit pragmatischem Defensivfußball Weltmeister. Jetzt stellt der Trainer alle seine Superstürmer gleichzeitig auf – er wurde zu seinem Glück gezwungen. Zum Artikel

MEINUNG Schafft die verpflichtenden Trinkpausen wieder ab! Wer in der Hitze Sport treibt, sollte Wasser trinken. Aber die neuen Unterbrechungen bei der WM greifen in den Charakter des Fußballs ein – zumal es der Fifa nicht ums Wohlergehen der Spieler geht. Zum Artikel

WM-Auftakt für Iran: Zwischen „La Ola“ und „Desaster“. Beim WM-Auftakt von Iran entladen sich die politischen Spannungen, Kapitän Mehdi Taremi spricht von einem „Desaster“ und beklagt Visa-Probleme sowie die kurzfristige Ausreiseanordnung des Teams. Davon lenkt auch das packende 2:2 gegen Neuseeland nicht ab.
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Argentinien gegen Algerien - Messi trifft auf Zidane. Titelverteidiger Argentinien startet am Dienstag gegen Algerien in die WM und steht voraussichtlich Torhüter Luca Zidane gegenüber. Über den Sohn eines berühmten Vaters und den Umgang mit der Heimat. Zum Artikel

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