Souveränität der EU: So will die EU Donald Trumps »Kill-Switch« entkommen
vor 6 Stunden
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Wenn er wollte, könnte der US-Präsident Europa digital lahmlegen. Mit einer neuen Digitalstrategie will die EU-Kommission diese Abhängigkeiten mindern. Kann das gelingen?
3. Juni 2026, 18:28 Uhr
Artikelzusammenfassung
Die EU ringt um Souveränität im digitalen Zeitalter, denn Abhängigkeiten von US-Tech-Giganten bedrohen die Autonomie. Maßnahmen wie die Förderung europäischer Alternativen und die Entwicklung von Open-Source-Technologien sollen die Dominanz brechen. Doch die Herausforderungen sind groß: Die Chipproduktion und Softwareentwicklung stehen im Fokus, um die Kontrolle über wichtige Technologien zurückzugewinnen. Trotzdem bleibt die EU global vernetzt und muss langfristig an einer echten Selbstversorgung arbeiten. Der Weg zur digitalen Souveränität ist lang und komplex, aber notwendig, um die Unabhängigkeit zu wahren und die Kontrolle über sensible Daten zu behalten.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Was bedeutet eigentlich Souveränität? Unabhängigkeit, steht im Lexikon. Souveräne Staaten sollten in der Lage sein, ihre Regeln selbst zu bestimmen, ohne dass fremde Regierungen sich einmischen. Nach dieser Definition ist die Europäische Union nicht souverän, sondern ziemlich erpressbar. Ein paar Meldungen aus den vergangenen Monaten:
Der ehemalige EU-Kommissar Thierry Breton und die beiden Geschäftsführerinnen der deutschen NGO HateAid dürfen nicht mehr in die USA einreisen. Die Begründung: Sie haben Einfluss auf europäische Gesetze genommen, um Hassrede auf Plattformen wie Instagram und X zu begrenzen.