Sicherheitsupdates: Angreifer können Apache Traffic Server crashen lassen

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Apache Traffic Server ist über 38 Softwareschwachstellen attackierbar. Angreifer können unter anderem über DoS-Attacken Abstürze auslösen oder Sicherheitsmechanismen umgehen. Bislang gibt es seitens des Softwareherstellers keine Hinweise auf laufende Attacken. Admins sollten die reparierten Ausgaben zeitnah installieren.

Apache Traffic Server ist ein Caching-Proxy-Server und findet vorwiegend in Content Delivery Networks (CDN) Verwendung. Er ist darauf ausgelegt, Millionen Nachfragen pro Sekunde zu verarbeiten.

Nutzen Angreifer die Schwachstellen erfolgreich aus, können sie etwa Geo-Kontrollen (CVE-2026-22068 „hoch“) und IP-Zugriffskontrollen (CVE-2026-58159 „mittel“) umgehen. Zusätzlich sind an verschiedenen Stellen DoS-Attacken möglich. Etwa durch das Versenden von präparierten HTTP-Headern kann es zu Abstürzen kommen (CVE-2026-58154 „hoch“).

In einem Beitrag führen die Entwickler aus, die Sicherheitsprobleme in Apache Traffic Server 9.2.15 und 10.1.4 gelöst zu haben.

Jüngst haben die Apache-Entwickler Schwachstellen in Apache Airflow mit FAB-Authentifizierung geschlossen.

(des)

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