Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
US-Militär: Iranische Raketen in Nahost abgefangen
Netanjahu reist nach Washington
USA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom an
Ölpreis fällt nach US-Angriffspause in Iran deutlich
Huthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten Meer
USA und Saudi-Arabien greifen „Terroristen“ im Irak an
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben gemeinsam mit saudi-arabischen Streitkräften im Irak Angriffe gegen Iran nahestehende „Terroristen“ durchgeführt. Amerikanische und saudi-arabische Kampfflugzeuge hätten mehrere Logistik- und Waffenlager der nicht näher benannten Gruppierung im Osten des Iraks angegriffen, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.
Dies sei eine Reaktion auf angeblich mehr als 30, von den iranischen Revolutionsgarden angeordnete Drohnenangriffe in den vergangenen 72 Stunden gewesen, hieß es zur Begründung. Die Revolutionsgarden sollen demnach die „Terroristen“ zu Angriffen auf in Saudi-Arabien stationierte US-Truppen und Energieinfrastruktur in dem Land angestiftet haben. Die Angriffe auf US-Streitkräfte seien „erfolglos“ gewesen.
Kurz zuvor hatte Centcom bereits bekannt gegeben, einen angeblichen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgewehrt zu haben. Dabei seien alle iranischen Raketen abgefangen worden.
Warum die USA bald Bodentruppen an den Golf entsenden könnten, lesen Sie hier:
US-Militär: Iranische Raketen in Nahost abgefangen
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgewehrt. „Alle iranischen Raketen wurden erfolgreich abgefangen“, teilte das US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Welches Ziel der Angriff hatte, wurde nicht genannt. Nach Informationen des US-Nachrichtenportals Axios flogen die Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien.
Laut Centcom feuerten die iranischen Revolutionsgarden die Raketen am Dienstag trotz der vorerst eingestellten US-Angriffe ab. US-Präsident Donald Trump hatte die Angriffe auf Iran nach eigenen Angaben gestoppt, um laufenden Verhandlungen mit Teheran eine weitere Chance zu geben. „Wir sind in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit Iran“, sagte er Axios. Zuvor hatte das US-Militär fast zwei Wochen lang jede Nacht Ziele in Iran angegriffen.
Iran schlägt Oman Übergangslösung für Straße von Hormus vor
Iran schlägt dem Oman eine Übergangslösung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus vor. Demnach soll die Route in die eine Richtung komplett und die Gegenroute teilweise durch iranische Gewässer verlaufen, sagt Vize-Außenminister Kasem Gharibabadi im staatlichen Fernsehen. Einen omanischen Vorschlag zur gleichmäßigen Aufteilung der Transitwege lehne Teheran ab, da dieser die Sicherheitsbedenken des Landes nicht ausräume, solange keine langfristige regionale Stabilität erreicht sei.
Sollte die Regierung in Maskat den Plan zurückweisen, bleibe die Meerenge geschlossen, fügt er hinzu. Iran habe die Südroute entlang der omanischen Küste nie anerkannt.
Außerdem weist Iran die Drohung von US-Präsident Donald Trump zurück, die Eigentümer von im Golf beschädigten Schiffen mit eingefrorenen iranischen Geldern zu entschädigen. Vielmehr dürften Schiffe von Unternehmen oder Ländern, die solche Zahlungen erhalten, die Straße nicht mehr passieren, erklärt Militärsprecher Ebrahim Solfaghari staatlichen Medien zufolge.
Netanjahu reist nach Washington
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu reist an diesem Dienstag nach Washington. Offizieller Anlass ist eine Trauerfeier für den kürzlich gestorbenen US-Senator Lindsey Graham, einem wichtigsten Unterstützer Israels. Vor allem aber dürfte Netanjahu seinen Besuch nutzen, um US-Präsident Donald Trump zu treffen.
Das Verhältnis der beiden galt in den vergangenen Monaten wegen des Iran-Kriegs als belastet. Während Israel den Krieg wohl fortsetzen und womöglich ausweiten will, lag Trumps Fokus zuletzt lange auf einer diplomatischen Lösung, auch wenn dieser Prozess arg ins Stocken geraten ist. Trump sagte am Montag, dass er und Netanjahu mit Blick auf Iran zwar eine „kleine Unstimmigkeit“ hätten, aber ziemlich nah beieinander lägen.
An den US-Angriffen der vergangenen zwei Wochen gegen Iran war Israel nicht aktiv beteiligt. Medienberichten zufolge fürchten die USA und arabische Verbündete, dass Israels Eingreifen in den Krieg eine Rückkehr zu Verhandlungen erschweren könnte. Eine Vermutung von Experten und israelischen Medien ist, dass Netanjahu Trump darum bitten könnte, wieder in den Konflikt einzusteigen oder dass er ihn zumindest drängt, für Israel wichtige Ziele wie das iranische Atomprogramm ins Visier zu nehmen.
Der israelische TV-Sender N12 berichtete, Netanjahu wolle Trump Geheimdienstinformationen über mutmaßliche Bestrebungen Irans vorlegen, seine militärischen Fähigkeiten wiederaufzubauen. Dazu gehört auch das angebliche Ziel von Irans oberstem Führer, Ayatollah Modschtaba Chamenei, auf eine Atomwaffe hinzuarbeiten. Teheran dementiert solche Berichte seit Jahren.

USA kündigen weitere Gespräche zwischen Israel und Libanon in Rom an
Vertreter Israels und des benachbarten Libanons wollen sich kommende Woche laut US-Regierungskreisen erneut in Rom treffen, um über die weitere Umsetzung ihres Sicherheitsabkommens zu sprechen. Die Gespräche seien zwischen dem 4. und 6. August angesetzt, teilte ein Beamter des US-Außenministeriums mit. In der italienischen Hauptstadt wollen die Vertreter demnach über die „vollständige Umsetzung des Rahmenabkommens“ diskutieren, das unter Vermittlung der USA zustande gekommen war. „Dazu gehören die Ausweitung des Pilotzonenprozesses, die Lösung aller offenen Grenzfragen und die Ausarbeitung eines umfassenden Friedens- und Sicherheitsabkommens“, hieß es weiter.
Vergangene Woche waren in den drei Ortschaften Frun, Srifa und Sautar al-Gharbija in Südlibanon sogenannte Pilotzonen gemäß dem trilateralen Rahmenabkommen eingerichtet worden. Dort sollen die libanesischen Streitkräfte die Kontrolle übernehmen und die mit Israel verfeindete Hisbollah-Miliz entwaffnen, während sich die israelische Armee schrittweise zurückzieht. Die Pilotzonen sollen zeigen, ob dieser Ablauf in der Praxis funktioniert, bevor das Vorgehen auf weitere Gebiete ausgeweitet wird.
Der Mitarbeiter des US-Außenministeriums betonte, die USA würden nach den „erfolgreichen“ Eindrücken aus den Pilotzonen „mit großem Optimismus“ in die weiteren Gespräche gehen. „Die Erfahrungen aus den ersten Zonen werden uns helfen, die Umsetzung der Pilotzone zu optimieren, sodass sie schrittweise ausgeweitet werden kann“, sagte er.
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Trump gibt Gesprächen zwischen USA und Iran nicht viel Zeit
Die USA befinden sich Präsident Donald Trump zufolge in „sehr tiefgreifenden Gesprächen“ mit Iran. Zugleich warnt er vor einem „harten militärischen Vorgehen“, sollte die Diplomatie scheitern. Auf die Frage des Nachrichtenportals Axios, wie lange er den Verhandlungen eine Chance geben wolle, antwortete Trump: „Nicht viel Zeit. Entweder es geht schnell oder gar nicht“. Die USA und Iran haben ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt, um eine diplomatische Beilegung des Kriegs auszuloten.
Saudi-Arabien meldet Drohnenbeschuss aus dem Irak
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben mehrere Drohnen abgefangen und zerstört, die auf Ölanlagen in der Ostprovinz des Landes sowie in der Hauptstadt Riad gezielt haben sollen. Die Angriffe seien von „iranisch unterstützten terroristischen Milizen“ vom irakischen Staatsgebiet aus verübt worden, erklärte der Sprecher des Ministeriums, Turki al-Maliki. Er betonte, Saudi-Arabien habe das Recht, sich und seine Einrichtungen zu verteidigen. Das Königreich behalte sich zudem vor, „zum geeigneten Zeitpunkt und am geeigneten Ort“ zu reagieren. Weitere Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten machte das Ministerium zunächst nicht. Bisher reklamierte keine Gruppe den Angriff für sich.
Erst am Samstag hatte die Huthi-Miliz in Jemen nach saudischen Angriffen auf ihre Stellungen einen Angriff auf Saudi-Arabien für sich reklamiert. Mit dutzenden Raketen und Drohnen seien Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco attackiert worden.
Saudi-Arabien stand bereits in den ersten Wochen des Iran-Kriegs wiederholt unter Beschuss. Die Angriffe stammten sowohl von proiranischen Gruppen im Irak als auch aus Iran selbst.

Ölpreis fällt nach US-Angriffspause in Iran deutlich
Der Ölpreis hat zu Wochenbeginn deutlich nachgegeben. Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent lag zeitweise bei ungefähr 92 US-Dollar je Barrel (159 Liter) und damit mehr als 5 Prozent im Minus.
Zuvor hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe auf Iran gemeldet. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg in den folgenden Tagen deutlich und überschritt die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Die jüngste Pause der US-Angriffe am Wochenende nährte erneut Hoffnung auf eine Deeskalation in dem seit Ende Februar tobenden Konflikt. Auch Iran hatte angedeutet, seine Angriffe vorerst auszusetzen. Das Militär begründete den Schritt damit, dass es mit seinem Vorgehen lediglich Vergeltung auf US-Angriffe übe.
Wie nachhaltig die Erholung ist, hat Gunnar Herrmann analysiert:

Huthi-Angriffe drosseln Schiffsverkehr im Roten Meer
Nach Angriffen der jemenitischen Huthi-Miliz auf saudische Ölanlagen ist der Schiffsverkehr durch die Meerenge Bab al-Mandab eingebrochen. Am Sonntag durchquerten nur elf Handelsschiffe die Meerenge an der Küste Jemens, der niedrigste Stand seit Monaten, wie aus Daten des Analysehauses Kpler hervorging. Auch der Verkehr durch die Straße von Hormus blieb am Wochenende gering.
Der Schiffsverkehr im Roten Meer wird seit vergangener Woche von den mit Iran verbündeten Huthi behindert. Sie wollen die saudischen Exporte blockieren und weiten damit den Konflikt zwischen den USA und Iran aus, der bereits die Öllieferungen durch die Straße von Hormus beeinträchtigt hat. Ein Militärsprecher der Huthi hatte erklärt, die Gruppe habe am Samstag Anlagen des saudischen Staatskonzerns Aramco in den Städten Dschisan und Janbu angegriffen.
Iran und USA setzen Angriffe aus
Die USA und Iran haben am Wochenende ihre gegenseitigen Angriffe ausgesetzt und bemühen sich um Verhandlungen. US-Präsident Donald Trump will seinem UN-Botschafter zufolge der Diplomatie eine Chance geben. „Er gibt den Gesprächen etwas Raum, er lässt ihnen ein wenig Zeit", sagte Mike Waltz am Sonntag dem Sender Fox News. Weitere Details nannte er nicht.
Die USA stellten über das Wochenende ihre Angriffe ein - nach 13 Nächten in Folge. Auch von Iran wurden keine Attacken auf Nachbarländer bekannt. Der US-Fernsehsender CBS berichtete unter Berufung auf Insider, die US-Angriffe seien ausgesetzt worden, weil am Freitag ein Vermittler des Omans zu Gesprächen nach Teheran gereist sei. Iran werde seine Angriffe aussetzen, solange die USA die ihren unterbrechen würden, sagte zudem ein iranischer Insider der Nachrichtenagentur Reuters.
Trump habe sich vorerst dazu entschlossen, von seinen Plänen zur Eskalation der Angriffe auf Iran Abstand zu nehmen, berichtete auch die New York Times am Samstag unter Berufung auf zwei mit der Diskussion vertraute Personen. Der Präsident und seine Berater seien besorgt über eine Ausweitung des Konflikts, die Erschöpfung der Verteidigungsvorräte, die Entfremdung der Verbündeten im Nahen Osten und am Persischen Golf sowie über Beeinträchtigungen der Energieversorgung und der Weltwirtschaft.
Die Führung in Teheran bleibt dem iranischen Insider zufolge jedoch skeptisch hinsichtlich der Absichten der US-Regierung. "Die vorherrschende Meinung ist, dass die Pause eher taktischer Natur und nicht ernst gemeint ist", sagte der Insider.
Iranische Medien melden Explosion eines Öltankers in Hormus-Straße
In der Straße von Hormus ist nach Berichten iranischer Medien ein Öltanker explodiert. Der Tanker sei von einer vorgeschriebenen Route abgewichen und auf eine Seemine aufgelaufen, berichteten die dem Militär und den Revolutionsgarden nahestehenden Nachrichtenagenturen Defapress und Tasnim. Der Tanker habe zuvor sein Radarsystem ausgeschaltet. Weitere Angaben wurden nicht gemacht.
Huthi: Erdölanlagen in Saudi-Arabien angegriffen
Die mit Iran verbündeten Huthi in Jemen sollen nach eigenen Angaben Anlagen des Erdölförderers Saudi Aramco in Dschisan und Janbu in Saudi-Arabien angegriffen haben. Das erklärt der Militärsprecher der Huthi-Miliz, Jahja Sare. Eine Bestätigung aus Saudi-Arabien gibt es zunächst nicht.
Huthi-Miliz in Jemen droht Saudi-Arabien mit Vergeltung
Nach den Luftangriffen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition in Jemen haben die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen dem benachbarten Königreich Vergeltung geschworen. Die Angriffe auf zivile Ziele würden „nicht ungestraft bleiben“, zitierte die von der Miliz kontrollierte Nachrichtenagentur Saba deren Mitteilung. Laut dem iranischen Sender Press TV folgten in der Nacht Gegenangriffe der Huthi in Saudi-Arabien. Demnach gab es unter anderem Explosionen in der Hafenstadt Yanbu. Auch die Küstenstadt Dschisan soll mit Raketen attackiert worden sein.
US-Militär feuert auf Tanker auf dem Weg nach Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen Tanker auf dem Weg zu einem iranischen Hafen angegriffen. Man habe das Schiff durch Beschuss des Maschinenraums außer Gefecht gesetzt, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen US-Kommandos Centcom mit. Demnach soll die Besatzung des Schiffs zuvor mindestens viermal versucht haben, die US-Blockade zu umgehen.
Nach Angriff auf Schiff: Saudi-Koalition greift Ziele in Jemen an
Infolge des Konflikts zwischen den USA und Iran um die Straße von Hormus spitzt sich auch die Lage im Roten Meer zu. Nach einem Angriff auf ein Schiff hat die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition Luftangriffe auf Ziele in Jemen geflogen. Sie macht die von Iran unterstützte Huthi-Miliz verantwortlich für die Attacke auf das unter saudi-arabischer Flagge fahrende Schiff und wirft ihr „maritimen Terrorismus“ vor. Ziel seien „legitime militärische Ziele“ der Huthi in der jemenitischen Provinz Hudaida gewesen, die mit der Bedrohung des Schiffsverkehrs im Roten Meer in Verbindung stünden, erklärte Koalitionssprecher Turki al-Maliki auf X. Der Hafen von Hudaida sei nicht angegriffen worden.
Huthi-nahe Medien hatten zuvor Luftangriffe in der Hafenstadt Hudaida gemeldet. In den Berichten hieß es, Einrichtungen der staatlichen Telekommunikationsgesellschaft in Hudaida sowie die Insel Kamaran seien getroffen worden. Andere Berichte sprachen auch von Angriffen auf den Hafen. Anwohner berichteten der Deutschen Presse-Agentur von mehreren Luftangriffen und Explosionen in der Umgebung des Hafens. Über dem Gebiet seien Flammen und dichte Rauchwolken aufgestiegen. Ein Huthi-naher TV-Sender bezeichnete die Angriffe als „saudi-arabische Aggression“.
Zuvor hatten mutmaßlich die Huthi im Roten Meer erneut ein unter saudi-arabischer Flagge fahrendes Schiff angegriffen. Dabei sei der Rumpf der NCC Masa leicht beschädigt worden, berichtete die staatliche saudi-arabische Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle in der Verkehrsbehörde. In der Nacht zum Donnerstag war bereits der saudi-arabische Öltanker Encelia angegriffen worden. Die schiitischen Huthi reklamierten zwei Angriffe auf Öltanker des sunnitischen Königreichs für sich.
Der Konflikt zwischen den Huthi und hatte sich zuletzt erneut zugespitzt. Die Huthi hatten am Montag eine „Blockade“ gegen saudi-arabische Schiffe angekündigt – rund eine Woche nach einer neuen Konfrontation mit dem benachbarten Königreich, mit dem die Miliz seit mehr als zehn Jahren Krieg führt. Zum erneuten Angriff auf ein Schiff äußerte sich die Miliz zunächst nicht. Mit der Verhängung einer Blockade gegen saudi-arabische Öllieferungen durch das Rote Meer und dem Beschuss von Schiffen wollen die Huthi einen zweiten Seeweg praktisch abschneiden: die Meerenge Bab al-Mandab, die das Rote Meer mit dem Golf von Aden und dem Indischen Ozean verbindet und zusammen mit der Straße von Hormus zu den weltweit wichtigsten Schifffahrtswegen zählt.
Mehr dazu, wie die Huthi eine weitere wichtige Ölroute abschneiden, lesen Sie hier:












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