Meta und Ray-Ban machen ihre Smart Glasses alltagstauglicher: Die neue Blayzer setzt vor allem auf besseren Sitz, höheren Komfort und mehr „Brillengefühl“.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
24.07.2026, 14:00 Uhr
Lesezeit: 11 Min.
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Ray-Ban Meta Blayzer Optics (Gen 2) im Test: Smarte Brille für den Alltag
- Höherer Tragekomfort
- Bild und Ton
- KI-Assistent, Laufzeit und Bedienung
- Fazit
Der französisch-italienische Optikriese EssilorLuxottica hat in Zusammenarbeit mit Meta das Portfolio an KI-Brillen seiner Marke Ray-Ban erweitert: Hinzugekommen sind die hier getestete, Blayzer Optics (Gen 2) mit rechteckigem Gestell und die Scriber Optics (Gen 2) in ründlicher „Panto“-Form, erhältlich jeweils in den Größen Standard und Large sowie in vier Farben. Sie richten sich laut Hersteller vor allem an Menschen, die Gläser mit Sehstärken benötigen. Der Partner Apollo-Optik bietet die neuen „Optics“-Brillen passend dazu aktuell nur mit Sehhilfen an, in den Online-Stores von Meta und Ray-Ban bekommt man sie aber auch ohne Korrekturgläser.
Die spezielle Ausrichtung auf Brillenträger ist zunächst nicht unbedingt klar ersichtlich. Immerhin lassen sich bei den Ray-Bans mit Meta-Technik schon seit der ersten Generation ab Werk Einstärken- und Gleitsichtgläser mitbestellen beziehungsweise nachträglich beim Optiker einsetzen. Dass man bei den neuen Modellen höhere Werte (von – 12 bis + 6 Dioptrien) angeben kann als bei den ersten Meta-Brillen (damals zwischen −6,00 und +4,00 Dioptrien), ist erfreulich, gilt aber etwa auch für die zweite Generation der Ray-Ban Wayfarer.
Erst bei genauerem Hinsehen sieht man, dass sich die neuen Modelle gleich an mehreren Stellen individuell auf den Träger anpassen lassen. Und dann wird auch klar, in welche Richtung Meta und Ray-Ban mit den neuen Modellen gehen.
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