Maschinen und Messgeräte halten Jahrzehnte, oft gesteuert von alten PCs. Viele c’t-Leser betreiben solche PCs, weil es keine aktuelle Software mehr dafür gibt.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
27.07.2026, 08:00 Uhr
Lesezeit: 14 Min.
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Langzeit-Einsatz: Wie c’t-Leser wertvolle Hardware mit Alt-PCs steuern
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Wie viele Altcomputer leisten auch heute noch ihren Dienst und welche Gründe gibt es, sie nicht durch ein aktuelles Modell zu ersetzen? Diese Frage haben wir uns und den Lesern unseres c’t-Club-Abonnenten-Newsletters gestellt. Mit Altcomputer meinen wir nicht den gut zehn Jahre alten Arbeitsrechner, der wegen der Hardware-Anforderungen von Windows 11 nun unter Linux weiter für Office-Anwendungen, zum flotten Surfen und Mailen taugt. Es geht um wirklich alte Rechner mit Schnittstellen, für die es nicht selten keine Treiber mehr gibt und auf denen noch Betriebssysteme aus dem vergangenen Jahrtausend laufen.
Ein Grund, solche PC-Methusalems wegen Software am Leben zu erhalten, die auf modernen Rechnern nicht mehr ohne Weiteres läuft, haben wir bereits vorgestellt. In diesem Artikel stellen wir Beispiele von Lesern vor, die betagte Geräte in Betrieb halten wollen oder müssen, und dazu Alt-PCs als Steuergeräte pflegen.
Gründe dazu gibt es mehrere: So braucht die alte Steuersoftware häufig nicht mehr verfügbare Umgebungen, Bibliotheken, Protokollstacks oder kommt mit 64-Bit-Systemen nicht klar. Das gilt besonders für hardwarenahe Treiber.
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