Wir bauen einen energieeffizienten Sensor auf Basis des nRF52840-Mikrocontrollers.
(Bild: KI / heise medien)
27.07.2026, 07:00 Uhr
Lesezeit: 27 Min.
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Bastel-Projekt: Stromsparende Sensoren mit BTHome selbst bauen
- Der Mikroprozessor
- PlatformIO – Erster Versuch und seine Grenzen
- Bewegungsmelder
- Energieverbrauch, Laufzeitabschätzung und Messergebnisse
- Integration in Home Assistant
- Fazit und Ausblick
Schon als Kind habe ich mir gewünscht, dass ich rechtzeitig informiert werde, wenn meine Eltern den Gang zu meinem Zimmer betreten. Damals löste ich das Problem mit einer mehr oder weniger unsichtbaren und sabotageanfälligen Klingeldrahtverkabelung und einem selbst gebauten Türkontakt.
Während sich diesbezüglich die Wünsche der Kinder nicht geändert haben, haben sich die Möglichkeiten der Technik dramatisch weiterentwickelt. Heute würde meine Tochter daher vermutlich einen BLE-Sensor bevorzugen, der BTHome spricht und sich auch problemlos in bestehende Smart-Home-Zentralen einklinken kann.
- Grundlagen des nRF52840 und seine BLE-Fähigkeiten
- Deep-Sleep und Wakeup-Strategien mit dem nRF52840
- Bewegungsmelder mit BTHome-Event-Reporting aufbauen
Um eine batteriebetriebene Lösung ganz ohne auffällige Drähte zu bauen, braucht sie nicht mehr als einen Bewegungssensor und den nRF52840-Mikrocontroller. Genau so einen Aufbau halten wir uns als Beispielprojekt in diesem Workshop-Artikel vor Augen. Unser Ziel ist es, die volle Stromspar-Unterstützung des nRF52840 auszuschöpfen, und genau beim Stromsparen liegen der nRF52840 und ein ESP32 Meilen auseinander.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Bastel-Projekt: Stromsparende Sensoren mit BTHome selbst bauen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.










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