Dynamo Dresden: Innenverteidiger Lars Bünning nach Hirnblutung operiert

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Dresden spricht von einem »Schockmoment«

»Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen«, sagte Sören Gonther, Geschäftsführer Sport, in einer Vereinsmitteilung. Bünning wird dem Team bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen.

Der Innenverteidiger war 2023 vom 1. FC Kaiserslautern zu Dynamo gewechselt und vor einem Jahr mit den Dresdnern als Stammspieler in die Zweite Bundesliga aufgestiegen. Im Laufe der Saison verlor er seinen Platz in der Startelf, in der Rückrunde kam er nur noch zu zwei Kurzeinsätzen. Bünning galt als Wechselkandidat, besitzt aber einen Vertrag bis 2027.

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