„Auf die Stimmung drückt nach wie vor eine Meldung über einen Bitcoin-Verkauf in den Reihen von Strategy“, kommentierte Analyst Timo Emden von Emden Research. Strategy, der größte institutionelle Anleger, hat Bitcoin im Volumen von rund 2,5 Millionen Dollar veräußert – der erste Verkauf seit 2022. Für Emden ist das in der aktuellen Marktlage mehr als ein Randereignis: „Für Anleger ist dies eine Hiobsbotschaft in einer ohnehin fragilen Marktphase, bestehend aus Inflations-, Zins- und geopolitischen Sorgen.“ Entscheidend sei weniger die absolute Größe des Verkaufs als seine Signalwirkung. Gerade in einem nervösen Umfeld könnten derartige Nachrichten die Risikoaversion der Investoren zusätzlich verstärken, warnt der Analyst.

vor 11 Stunden
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