Hier tanzen »Rote Kobolde« am Nachthimmel.
Ein chinesischer Astrofotograf hat das Wetterphänomen laut eigenen Angaben in den frühen Morgenstunden in Tibet gefilmt.
Ein besonderer Augenblick und extrem seltene Aufnahmen. Denn die rötlichen Blitze – auch »Red Sprites« genannt – dauern nur wenige Millisekunden und sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen.
Bei den Sprites handelt es sich um großflächige, elektrische Entladungen, die in bis zu 100 Kilometer Höhe über heftigen Gewittern entstehen.
Der Fotograf sagt, er jage den Blitzen schon seit vier Jahren hinterher. Es brauche unzählige Versuche, um perfekte Aufnahmen zu machen. All die Arbeit hat sich in diesem Moment offenbar gelohnt: Es seien die klarsten und größten Sprites, die er je aufgenommen habe.

vor 2 Stunden
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