Seit Montagmorgen beschießt auch die Hisbollah von Südlibanon aus Israel. Die israelische Armee hat ihren Einsatz dort sowie in Vororten von Beirut seitdem ausgeweitet. Seit Dienstag auch mit Bodentruppen.
Mittlerweile hat sich der Konflikt auf die gesamte Region ausgeweitet: Iran hat US-Stützpunkte und die US-Botschaften in Riad und Kuwait-Stadt angegriffen. Und seit Samstag fliegen auch hunderte Raketen und Drohnen auf Katar, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und andere Länder. Was bezweckt Teheran damit?
„Iran möchte die Region, so gut es geht, in Flammen setzen“, sagt SZ-Nahost-Korrespondent Bernd Dörries in Kairo. Teherans Kalkül sei, dass die Führer der Golfstaaten US-Präsident Donald Trump überreden, diesen Krieg zu beenden.
Weitere Nachrichten: Gestrandete Touristen im Nahen Osten; Melania Trump leitet Sitzung des UN‑Sicherheitsrats.
Zum Weiterhören und -lesen:
Das Interview mit dem US-Politikwissenschaftler Francis Fukuyama lesen Sie hier.
Hier finden Sie den SZ-Liveblog zum Krieg.
So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:
„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.
Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.











English (US) ·