Ehemaliger US-Präsident: Obama-Museum in Chicago steht kurz vor Eröffnung
vor 1 Stunde
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In einem Betonturm im Süden Chicagos eröffnet am 19. Juni eine Ausstellung über Barack Obama. Gezeigt werden seine Laufbahn und wichtige Erfolge als US-Präsident.
Im Jackson Park in Chicago entsteht ein neues Museum für Barack Obama, das am 19. Juni eröffnet wird. Anders als herkömmliche Präsidentenbibliotheken, verzichtet das interaktive Obama Presidential Center auf Bücher und Archive, sondern präsentiert Obamas Errungenschaften in Infowänden und Videos. Besucher können sogar ein nachgebautes Oval Office betreten und Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor erleben. Das Museum widmet sich dem Leben des ersten schwarzen US-Präsidenten und seinen politischen Erfolgen, wie der Einführung von Obamacare und der Tötung von Osama bin Laden.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Im Jackson Park in Chicago eröffnet bald ein neues Museum, das der Karriere des früheren US-Präsidenten Barack Obama gewidmet ist. Die in einem großen Betonturm untergebrachte Ausstellung zeigt Stationen aus dem Leben des US-Demokraten vor und nach seinem Aufstieg zum ersten schwarzen Präsidenten der USA.
Das interaktive Museum öffnet am 19. Juni und ist
keine Präsidentenbibliothek im eigentlichen Sinn, wie sie viele seiner
Vorgänger errichtet haben. Im Obama Presidential Center finden sich
weder Bücherwände noch Archive voller Dokumente. Stattdessen thematisieren Infowände und Videos die Errungenschaften des
64-Jährigen – etwa die Gesundheitsversorgung Obamacare oder die Tötung des Al-Qaida-Terrorchefs Osama bin Laden.
Besucherinnen können zudem durch ein
nachgebautes Oval Office in Originalgröße gehen. Als Beispiel für Obamas
diplomatische Bemühungen wird seine Rede vor dem Brandenburger Tor mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gezeigt.