WM 2026: Ifab kritisiert Platzverweis nach Schwalbe von Breel Embolo als falsch

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Das Schiedsrichter-Team berief sich dabei auf eine Regelklausel, in der es um Verwechslungen von Spielern geht. Das hätte es in diesem Fall aus Sicht des International Football Association Board (Ifab) nicht tun dürfen. Argentinien siegte letztlich mit 3:1 nach Verlängerung.

VAR-Protokoll wird überprüft

»Eine Gelbe Karte (Verwarnung), bei der es sich nicht um eine zweite Gelbe Karte handelt, kann nur überprüft werden, um den Spieler zu identifizieren, der das geahndete Vergehen begangen hat; das Vergehen selbst kann nicht überprüft oder geändert werden«, stellte das für internationale Fußballregeln zuständige Ifab nun klar.

Die Art und Weise, wie die Klausel in diesem Fall und auch schon zuvor im Gruppenspiel der USA gegen Paraguay angewendet worden war, sei bei der WM »positiv aufgenommen« worden, teilte das Ifab mit. Sie werde in die Überprüfung des Protokolls für den Videobeweis einbezogen. Sie dürfe jedoch erst nach Abschluss dieser Überprüfung angewendet werden.

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