US-Einwanderungsbehörde: ICE-Beamter wird nach tödlichen Schüssen in Maine intern überprüft

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Nach dem tödlichen Schuss auf einen Kolumbianer wird der beteiligte ICE-Beamte intern geprüft. Seine Angehörige berichteten zuletzt von psychischen Problemen und Gewalt.

Quelle: DIE ZEIT, AP, 27. Juli 2026, 7:48 Uhr

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Eine Person steht mit Blumen in der Hand an einem provisorischen Gedenkort in Biddeford, Maine, wo ein Beamter der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE einen Mann erschossen hat. © CJ Gunther/​Reuters

Der für die Tötung eines Kolumbianers in Biddeford im US-Bundesstaat Main verantwortliche Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE muss sich einer internen Prüfung stellen. Dabei soll insbesondere die Sicherheitsüberprüfung des Beamten untersucht werden, teilte der Grenzbeauftragte von US-Präsident Donald Trump, Tom Homan, mit.

Zuvor hatten Angehörige davon berichtet, dass der Armeeveteran seit seiner Kindheit mit psychischen Problemen gekämpft habe. Er hätte demnach niemals eine Dienstwaffe tragen oder auf US-Straßen patrouillieren dürfen. Zudem soll er zuvor bereits mehrfach gewalttätiges Verhalten gezeigt haben. Demokratische Kongressabgeordnete forderten daraufhin Informationen zur Ausbildung und Überprüfung der ICE-Beamten.

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