Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut

vor 2 Stunden 1

Egal, ob Büro oder Homeoffice: Ein ergonomischer Bürostuhl ist Pflicht. Wir haben knapp 30 Modelle getestet. Hier sind die zehn besten Bürostühle.

Wer im Sitzen arbeitet, sollte auf einen ergonomischen Arbeitsplatz achten. Andernfalls drohen chronische Schmerzen und eine geringere Leistungsfähigkeit. Der richtige Bürostuhl ist hier einer der wichtigsten Faktoren.

In dieser Bestenliste zeigen wir, worauf man beim Kauf eines Bürostuhls achten sollte. Außerdem zeigen wir aus knapp 30 Tests den besten ergonomischen Bürostuhl.

Für diese Bestenliste fokussieren wir uns auf Bürostühle und lassen die ergonomisch weniger guten Chefsessel und Gaming-Stühle außen vor. Häufig hört man auch den Begriff Drehstuhl. Im Grunde beschreibt der Drehstuhl jeden drehbaren Stuhl, also auch klassische Bürostühle. Hier ein paar der wichtigsten Unterschiede:

Gaming-Stühle sind häufig farbenfroh und erinnern optisch an Rennsitze. Bürostühle hingegen konzentrieren sich auf Ergonomie und Komfort. Sie bieten in der Regel eine breite Palette an Verstellmöglichkeiten, einschließlich Sitztiefe, Neigungswinkel, Armlehnenhöhe und -breite sowie Lendenstütze. Gaming-Stühle etwa von Backforce bieten als Verstellmöglichkeit neben der Höhe häufig lediglich eine Neigungsfunktion.

Bei Rückenlehnen wird zwischen Polsterrücken und Netzstoffrücken unterschieden. Wer schnell schwitzt, sollte einen atmungsaktiven Netzstoffrücken wählen. Polsterrücken bieten dagegen in vielen Fällen den höheren Komfort. Sie bestehen aus Stoff, Kunstleder oder Leder.

Beim Kauf spielt auch das Material der Sitzfläche eine Rolle. Dabei entscheidet die Polsterstärke über die Weichheit der Sitzfläche. Eine Tiefenfederung sorgt dafür, dass der Bürostuhl beim Hineinsetzen nicht unnötig den Rücken staucht.

Idealerweise verfügt die Lehne des Bürostuhls über eine anpassbare Lordosenstütze, auch Lendenwirbelstütze genannt. Sie unterstützt die natürliche S-Form der Wirbelsäule und beugt Rückenschmerzen vor. Die Rückenlehne sollte nicht nur in ihrem Neigungswinkel, sondern im besten Fall auch in der Höhe anpassbar sein.

Ist eine Kopfstütze oder Nackenstütze vorhanden, sollten Käufer darauf achten, dass diese in Höhe und Neigungswinkel verstellbar ist. Nur so kann sichergestellt werden, dass sie die Nackenmuskulatur entlastet und nicht zu einer Fehlhaltung des Kopfes führt. In den meisten Fällen kann man die Kopfstütze abmontieren.

Elementar ist eine Höhenverstellbarkeit des Bürostuhls. Wenn die Füße gerade auf dem Boden aufstehen, sollten sich Füße, Knie und Hüftgelenk im rechten oder noch offeneren Winkel befinden. Die Sitzfläche sollte ebenfalls gerade sein oder etwas nach vorn abfallen. Zwischen Knie und Sitzfläche darf etwa eine Handbreit Platz sein. Ist dies nicht der Fall, könnte bei längerem Sitzen die Blutzufuhr der Beine beeinträchtigt werden und damit das Thromboserisiko steigen.

Von vielen häufig unterschätzt, gehören Armlehnen zu einem ergonomischen Bürostuhl dringend dazu. Denn ohne Armlehnen hängen die Arme beim Arbeiten mit Maus und Tastatur in der Luft oder liegen auf der harten Tischkante auf. Eine Armlehne entlastet auch die Schultern.

Sie sollte in Höhe, Breite und Tiefe anpassbar sein. Die Höhe sollte der des Schreibtisches entsprechen. Dabei beträgt der Winkel der Armbeuge im besten Fall 45 Grad. Außerdem sollten Käufer auf eine Polsterung achten.

Eine Wippmechanik habe so gut wie alle Bürostühle. Verlagert der Nutzer sein Körpergewicht, kippt die Lehne zusammen mit der Sitzfläche und den Armlehnen nach hinten. Die Wippmechanik sollte dabei an das Körpergewicht anpassbar sein. Allerdings sollte man bei längerem Arbeiten im Stuhl auf die Wippmechanik verzichten.

Besser als die Wippmechanik ist die Synchronmechanik. Hier passt sich die Rückenlehne der Bewegung an und hält so den Kontakt zum Rücken. Im Gegensatz zur Wippmechanik bleibt der Winkel zwischen Sitzfläche und Rückenlehne nicht gleich, sondern vergrößert sich. So öffnet sich der Körper beim Zurücklehnen. Das korrigiert Fehlhaltungen und entlastet den Rücken.

Der König der Bürostuhlmechaniken ist die 3D-Mechanik. Sie erweitert die Synchronmechanik um Bewegungen nach links/rechts sowie vorn/hinten. Diese zusätzlichen Mikrobewegungen stärken die Muskulatur, mobilisieren die Wirbelsäule und aktivieren den Blutkreislauf. Wer viel Zeit auf dem Bürostuhl verbringt, sollte auf eine 3D-Mechanik achten. Entsprechende Stühle sind jedoch teuer.

In den meisten Fällen passt der Drehknopf unter dem Bürostuhl den Widerstand der Rückenlehne an das Körpergewicht des Nutzers an. Als Faustregel gilt: Je schwerer der Nutzer, desto straffer sollte man den Widerstand einstellen.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für einen ergonomischen Bürostuhl nur, wenn eine schwere, ärztlich nachgewiesene Erkrankung vorliegt – zum Beispiel Morbus Bechterew, starke Skoliose, eine Wirbelsäulenversteifung oder Bandscheibenvorfälle mit neurologischen Ausfällen wie Lähmungen oder Sensibilitätsstörungen). Normale Rückenschmerzen oder „Verspannungen“ reichen fast nie aus, seit 2020 haben die Kassen die Kriterien deutlich verschärft.

Der Stuhl muss als Hilfsmittel anerkannt werden und meist aus dem Hilfsmittelverzeichnis stammen. Der Zuschuss liegt dann je nach Kasse bei maximal etwa 400 Euro bis 600 Euro.

Einen Bürostuhl sollte man vor dem Kauf ausprobieren oder sicherstellen, dass der Online-Kauf problemlos zurückgeschickt werden kann. Denn der Bürostuhl muss primär eines: perfekt zum eigenen Körper passen. Manchmal müssen Käufer dafür nicht einmal viel Geld ausgeben. So kann es sein, dass auch ein preiswerter Bürostuhl bereits perfekt zur eigenen Physiologie passt. Ein anschauliches Beispiel dafür ist der Sharkoon C10. In den meisten Fällen ist es jedoch sinnvoll, auf möglichst viele Einstellungsmöglichkeiten zu achten. Das gilt besonders dann, wenn mehrere Personen den Bürostuhl nutzen.

BESTENLISTE

 Die besten 1340 Euro meines Lebens

Der Herman Miller Aeron vereint Komfort, eine fantastische Verarbeitung und sinnvolle Ergonomie, hat allerdings seinen Preis.

VORTEILE

  • umfangreiche ergonomische Einstellungsmöglichkeiten
  • keine Montage nötig
  • belastbar bis 159 kg in Größe B und C
  • 12-Jahres-Garantie

NACHTEILE

  • sehr teuer
  • keine Kopfstütze

Bürostuhl Herman Miller Aeron im Test: Die besten 1340 Euro meines Lebens

Der Herman Miller Aeron vereint Komfort, eine fantastische Verarbeitung und sinnvolle Ergonomie, hat allerdings seinen Preis.

Nachdem sich bei meinem letzten, zugegebenermaßen super billigen, Bürostuhl die Rückenlehne vom Rest des Stuhls verabschiedet hat, musste möglichst schnell ein neuer her. Anstatt wie bisher nach einem günstigen Ersatz zu suchen, habe ich mir diesmal vorgenommen, mehr Geld in die Hand zu nehmen und den idealen Stuhl für mich zu finden. Bei meiner Recherche bin ich auf den Herman Miller Aeron gestoßen und habe nach mehreren Nächten des „Darüber-Schlafens“ und Probesitzen bei einem Bekannten die Investition zum Black Friday gewagt. Nach etwas mehr als drei Monaten im täglichen Einsatz kann ich sagen, dass es neben einem höhenverstellbaren Schreibtisch (Bestenliste) für meinen Körper die beste Investition von 1340 Euro (damaliger Rabatt-Preis) war, die ich seit Langem getätigt habe. Jetzt gibt es den Stuhl sogar noch etwas günstiger. Warum der ergonomische Bürostuhl für mich perfekt ist und wo es vielleicht noch Verbesserungspotenzial gibt, erkläre ich im Test.

Montage

Eine Montage ist nicht nötig, da der Herman Miller Aeron bereits vollständig zusammengebaut geliefert wird. Man kann ihn nach dem Auspacken also direkt benutzen. Eine Anleitung für die Funktionen der einzelnen Bedienelemente liegt dem Stuhl bei.

Verarbeitung

Den Herman Miller Aeron gibt es mit unterschiedlicher Ausstattung. Mein Modell in der Farbgebung „Graphite“ kommt mit Kunststoff-Fußkreuz. Teurere Konfigurationen des Bürostuhls haben Fußkreuze aus Aluminiumguss. Der verwendete Kunststoff beim Graphite-Modell fühlt sich aber keinesfalls billig an, sondern wirkt robust und bietet dem Stuhl genügend Stabilität.

Sowohl die Sitzfläche als auch die Rückenlehne sind mit einer luftdurchlässigen Netzmembran bespannt. Dadurch entgeht man einem Hitzestau, der vor allem im Sommer bei dicken Polstern gerne mal entsteht. Ich war vor dem Probesitzen, offen gestanden, ziemlich skeptisch, da der Stuhl auf Bildern aufgrund der Netzmembran einfach nicht bequem aussieht, wurde aber schnell eines Besseren belehrt.

Herman Miller Aeron - Bilder

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Die Armlehnen sind aus Polyurethan-Schaumstoff mit schwarzem Vinyl, alternativ gibt es sie auch in der teureren Leder-Variante. Sämtliche Bedienelemente und Verbindungsteile am Aeron fühlen sich robust an – nichts wackelt oder klappert hörbar, wenn man den Bürostuhl bewegt.

Die Rollen sind für Holz- und Teppichböden ausgelegt und bewegen sich leise und flüssig über den Untergrund. Im Vergleich zum günstigen Bürostuhl, den ich davor hatte, muss man hier die Räder im Sitzen mit etwas mehr Kraft anstoßen, um den Stuhl zu bewegen. Das war am Anfang etwas ungewohnt, aber keinesfalls störend.

Sollte wider Erwarten etwas kaputtgehen, hat man dank der 12-Jahres-Garantie zu jeder Zeit die Möglichkeit, den Stuhl reparieren zu lassen.

Design

Herman Miller verzichtet beim Aeron auf ein eckiges Design und setzt stattdessen auf einen abgerundeten Rahmen. Das Resultat ist ein zeitloses Design, das sich harmonisch in Büro und Homeoffice einfügt. Die Sitzfläche sticht optisch besonders hervor, denn die Schale, in der das Meshgewebe sitzt, geht seitlich nach oben. Zudem ist sie über zwei Arme aufgehängt, wodurch man mehr oder weniger in der Luft sitzt, anstatt direkten Kontakt mit Hydraulik und Fußkreuz zu haben.

Den Aeron gibt es in verschiedenen Farbvarianten. Neben dem anthrazitfarbenen Graphite und dem schwarzen Onyx gibt es noch das hellgraue Mineral.

Ergonomie

Der Herman Miller Aeron wartet mit einer ganzen Reihe an ergonomischen Funktionen auf. Ich habe mich beim Kauf für die Vollausstattung mit den umfangreichsten Einstellungsmöglichkeiten entschieden.

Über Hebel links und rechts aktiviert man die Neigungsbegrenzung, die Vorwärtsneigung und die benötigte Kraft, um die Rückenlehne nach hinten zu neigen. Bis auf die Vorwärtsneigung nutze ich die anderen Funktionen kaum, da ich die für mich richtige Konfiguration gefunden habe: aufrechte Sitzposition ohne Neigungsmöglichkeit. Die Vorwärtsneigung ist vor allem dann praktisch, wenn man längere Zeit am PC arbeitet. Dadurch kann man sich nach vorn beugen und hat trotzdem weiterhin die Lehne im Rücken.

Herman Miller verwendet beim Aeron das sogenannte Posturefit SL. Zusätzlich zum Lordosenbereich stützt es auch das Kreuzbein. Über zwei Räder justiert man die Stärke der Stütze. Das erforderte, zumindest in meinem Fall, etwas Herumprobieren, bis ich die ideale Stärke fand. Sie ist jedoch nicht in der Höhe verstellbar. Die Ausrichtung der Armlehnen lässt sich nach innen und außen, sowie nach vorn und nach hinten anpassen. Zudem sind sie höhenverstellbar.

Das größte Manko des Aeron ist eine fehlende Kopfstütze. Wer wie ich darauf nicht verzichten will, muss sich eine Kopfstütze von autorisierten Drittanbietern kaufen. In meinem Fall war das die Atlas Headrest, mit der ich vollends zufrieden bin.

Den Aeron gibt es in drei verschiedenen Größen. Damit sollen die meisten Körpergrößen und -typen abgedeckt sein. Größe A ist für Körpergrößen von 142 bis 163 cm und maximal 136 kg Gewicht empfohlen. Größe B empfiehlt sich für Körpergrößen von 158 bis 183 cm und einem maximalen Gewicht von 159 kg. Größe C ist für Personen, die 178 bis 200 cm groß sind und ebenfalls maximal 159 kg auf die Waage bringen. Herman Miller empfiehlt für Personen, die sich an den Grenzen zu A und C befinden, die Größe B zu wählen.

Praxistest

Ich habe mir den Herman Miller auch mit Blick auf meine Skoliose geholt, um die Haltung am PC langfristig zu verbessern. Das Modell meiner Wahl ist in Größe B, da ich zwischen 185 und 187 cm Körpergröße schwanke, je nachdem, wie meine Körperhaltung ist. Dank der vielen ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten forciert der Aeron mich in eine aufrechte Position. Zuvor saß ich immer automatisch nach vorn gebeugt.

Nach wenigen Tagen im Einsatz schlichen sich bei mir dann tatsächlich unangenehme Muskelschmerzen entlang der Wirbelsäule ein. Meine erste Befürchtung war da natürlich, dass der Stuhl nichts für mich ist. Schlussendlich war das aber meine Rückenmuskulatur, die wahrscheinlich zum ersten Mal nach 34 Jahren vollends beansprucht wurde. Mit meinem Eindruck stand ich nicht allein da, denn online liest man, dass es eine regelmäßig auftretende Begleiterscheinung bei den Aeron ist. Nach etwa drei Wochen verschwanden die Muskelschmerzen dann plötzlich und stundenlanges Sitzen ist kein Problem mehr.

Generell ist der Bürostuhl unglaublich bequem. Von anderen Modellen bin ich es gewohnt, irgendwann Druckstellen zu spüren und auf dem Stuhl hin- und herzurutschen. Nicht so beim Aeron. Er bleibt den ganzen Tag über bequem. Die Bedienung der beiden Hebel erforderte für mich etwas Eingewöhnung. Das lag hauptsächlich daran, dass ich mir zu Beginn nicht merken konnte, welcher Hebel für welche Einstellung zuständig war. Hier hilft die Anleitung.

Preis

Die UVP meines Modells mit Vollausstattung, Farbton Graphite und Kunststoff-Fußkreuz beträgt 1787 Euro. Ich habe ihn bei Herman Miller zum Black-Friday-Sale für 1340 Euro gekauft. Bei Chairgo gibt es das Modell aktuell sogar für 1219 Euro. Eine Auswahl weiterer Modelle zeigt folgendes Widget:

Fazit

Der Herman Miller Aeron war für mich ein Kauf, der sich gelohnt hat und den ich auch drei Monate später nicht bereue. Die Mischung der ergonomischen Funktionen und der hochwertigen Verarbeitung war neben dem hervorragenden und bequemen Sitzgefühl für mich Grund genug, so viel Geld für einen ergonomischen Bürostuhl in die Hand zu nehmen.

Schade ist die fehlende Kopfstütze. Zwar gibt es die Möglichkeit, diese von autorisierten Drittanbietern zu kaufen, bei dem Preis hätte sie meiner Meinung nach aber dabei sein müssen.

Grundsätzlich kann ich den Herman Miller Aeron aber wärmstens empfehlen. Wichtig ist, dass man ihn vorher unbedingt probesitzt, um die richtige Größe zu finden und das Sitzgefühl zu prüfen.

 Die beste Lordosenstütze

Der Flexispot C7 Morpher macht seinem Namen alle Ehre und bietet so viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten wie kaum ein anderer ergonomischer Bürostuhl.

VORTEILE

  • hochwertige Verarbeitung
  • aufblasbare Lordosenstütze
  • schnelle Montage
  • optionale Fußablage
  • hohe Belastbarkeit bis 163 Kilogramm

NACHTEILE

  • Armlehnen verstellen sich bei normaler Nutzung gelegentlich
  • Einstellmöglichkeiten teils schwer erreichbar und komplex
  • Stuhl wirkt wuchtig
  • maximale Sitzhöhe für Personen ab 190 cm knapp
  • teuer

Ergonomischer Bürostuhl Flexispot C7 Morpher im Test: Die beste Lordosenstütze

Der Flexispot C7 Morpher macht seinem Namen alle Ehre und bietet so viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten wie kaum ein anderer ergonomischer Bürostuhl.

Mit einer aufblasbaren Lordosenstütze, einer dynamisch gleitenden Rückenlehne und einer optionalen Fußablage packt Flexispot so ziemlich alles in den C7 Morpher, was der Markt aktuell hergibt. Die Frage ist: Kann ein einzelner Stuhl all das gleichzeitig gut?

Mit einem Preis von 800 Euro ohne Fußablage und 830 Euro mit Fußablage positioniert sich der C7 Morpher im oberen Preissegment – deutlich über dem Flexispot BS13 (Testbericht), den wir für seine Optik und Ergonomie gelobt haben. Dafür verspricht der C7 Morpher mehr Einstellmöglichkeiten und eine komplexere Mechanik. Ob er sein Geld wert ist und für wen er sich lohnt, zeigt dieser Testbericht.

Montage

Die Montage des Flexispot C7 Morpher gelingt in etwa 15 Minuten – und das trotz der Komplexität des Stuhls mit seiner aufwendigen Mechanik und der optionalen Fußablage. Das ist bemerkenswert schnell.

Die Lieferung erfolgt in zwei Paketen mit insgesamt rund 33,5 Kilogramm. Wir empfehlen, die Kartons zu zweit zu tragen. Alles ist sicher verpackt, allerdings fällt dabei viel Verpackungsmüll an – inklusive viel Schaumstoff.

Die bebilderte Montageanleitung im DIN-A4-Heft führt in sieben Schritten durch den Aufbau. Sie ist in mehreren Sprachen verfügbar und gut verständlich. Werkzeug in Form eines Inbusschlüssels und Montage-Handschuhe liegen bei. Praktisch: Alle Schrauben verwenden die gleiche Inbusgröße.

Flexispot C7 Morpher Bilder

Flexispot C7 Morpher

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Flexispot C7 Morpher

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Flexispot C7 Morpher

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Flexispot C7 Morpher

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Flexispot C7 Morpher

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Viele Teile kommen vormontiert an. Zuerst steckt man die Rollen und die Gasfeder ins Aluminium-Fußkreuz. Dann verbindet man Sitz und Rückenlehne mit drei Schrauben, bringt die Armlehnen mit je drei Schrauben an und setzt Ober- und Unterteil zusammen. Zuletzt montiert man die Kopfstütze mit zwei Schrauben. Die Passgenauigkeit ist hoch, alle Verbindungen sitzen stabil. Der erste Eindruck: hochwertig und robust.

Verarbeitung

Der Flexispot C7 Morpher zeigt, wo die 800 Euro hinfließen. Fußkreuz, große Teile der Armlehnen und das Lehnenfundament bestehen aus Aluminium-Druckguss. Das polierte Aluminium sieht schick aus, ist allerdings anfällig für Fingerabdrücke.

Sitz- und Rückenrahmen bestehen aus Kunststoff mit aufgespanntem Mesh-Gewebe. Die vordere Sitzkante ist mit einem schmalen Kaltschaumstreifen gepolstert – ein Detail, das die Durchblutung der Beine fördert und sich im Alltag angenehm anfühlt. Die Armlehnenauflagen sind mit einer PU-Leder-ähnlichen Polsterung versehen, die angenehm weich ist.

Flexispot C7 Morpher

Flexispot C7 Morpher heise bestenlisten

Mit 26,5 Kilogramm Gesamtgewicht ist der C7 Morpher kein Leichtgewicht. Die Verarbeitungsqualität ist hoch: präzise Passungen, keine sichtbaren Fertigungsrückstände, alles wirkt robust und langlebig. Flexispot gewährt 5 Jahre Garantie.

Ein kleiner Hinweis: Nach dem Auspacken riecht das Mesh-Gewebe und die Armlehnen-Polsterung leicht. Der Geruch verfliegt nach einigen Tagen vollständig.

Design

Der Flexispot C7 Morpher wirkt futuristisch, ist aber insgesamt etwas zu groß geraten. Das Design ist bürotauglich, aber massig – in kleinem Zimmer zieht er dominant die Blicke auf sich.

Die Rückenkonstruktion wirkt dynamisch, allerdings ist der obere Bereich der Rückenlehne sehr breit. Nach unten hin verjüngt sich die Lehne im Lendenbereich. Die Gesamthöhe liegt bei 109 bis 142,5 cm, die Sitzbreite bei 53 cm. Die Rückenlehne misst im Schulterbereich 56 cm und im Beckenbereich 43 cm.

Flexispot C7 Morpher

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Das Fußkreuz bietet Ablageflächen für die Füße. Die optionale Fußablage mit zwei gepolsterten Pads lässt sich hochklappen und ausfahren. Das atmungsaktive Mesh ist leicht zu reinigen.

Insgesamt ist der C7 Morpher ein etwas zu großer Stuhl, um noch elegant zu wirken. Wer einen schlanken, filigranen Bürostuhl sucht, wird mit dem Ofinto Active (Testbericht) glücklicher.

Ergonomie

In puncto Einstellmöglichkeiten spielt der C7 Morpher in der Champions League – vergleichbar mit dem Steelcase Gesture (Testbericht), allerdings zu einem deutlich niedrigeren Preis.

Flexispot empfiehlt den Stuhl für Körpergrößen zwischen 160 und 195 cm. Unser Tester fühlt sich mit 186 cm auf ihm wohl. Für Personen ab 190 cm könnte die maximale Sitzhöhe von 54 cm knapp werden. Die maximale Belastbarkeit liegt bei beachtlichen 163 Kilogramm – mehr als bei jedem anderen bisher von uns getesteten Bürostuhl.

Die Sitzhöhe lässt sich stufenlos zwischen 44 und 54 cm verstellen, während die Sitztiefe um 4,5 cm (43,5 bis 48 cm) anpassbar ist. Für optimale Bewegung sorgt die Synchronmechanik mit dreistufig einstellbarem Neigungswiderstand, die sich in vier Positionen arretieren lässt. Bis zu 143 Grad neigt sich die Rückenlehne, und sogar eine aktive Vorwärtsneigung von 10 Grad ist möglich.

Flexispot C7 Morpher

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Durch ihre besondere Konstruktion gleitet und verformt sich die Rückenlehne dynamisch mit den Bewegungen des Nutzers. Dabei passt sie sich der Doppel-S-Form der Wirbelsäule an und verhindert zuverlässig den sogenannten Hemdauszieheffekt – das lästige Hochrutschen des Hemds beim Zurücklehnen. Zusätzlich lässt sich die Rückenlehne in sechs Stufen um insgesamt 6 cm in der Höhe verstellen.

Für den unteren Rücken sorgt eine aufblasbare Lordosenstütze, die sich per Pumpmechanismus individuell anpassen lässt. Im Vergleich zu festen Lordosenstützen ermöglicht sie eine besonders präzise Anpassung an die eigene Rückenform.

Die Armlehnen überzeugen mit vielseitigen Einstellmöglichkeiten: Sie sind siebenstufig höhenverstellbar, um 360 Grad drehbar (mit 24 Rastpunkten) und um 270 Grad schwenkbar. Zudem lassen sie sich horizontal und vertikal verschieben. Für hohen Komfort sorgen die angenehm weich gepolsterten Auflagen.

Flexispot C7 Morpher

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Für individuellen Kopfkomfort sorgt die mehrfach verstellbare Kopfstütze: Sie lässt sich in der Höhe und um 7 cm in der Tiefe verstellen, zudem ist die Neigung bis zu 70–80 Grad anpassbar. Bespannt ist sie mit atmungsaktivem Mesh.

Eine optionale Fußablage rundet den Komfort ab – sie lässt sich für Liegepositionen einfach hochklappen, ideal für den Power-Nap zwischendurch.

Für die richtige Mobilität sorgen die PU-Rollen mit 60 mm Durchmesser. Sie gleiten gut auf Laminat und Teppich, sind jedoch nicht lastabhängig gebremst.

Was fehlt: Eine separat zuschaltbare Sitzneigungsfunktion wie beim Ofinto Active (Testbericht) bietet der C7 Morpher nicht. Die 10-Grad-Vorwärtsneigung ist Teil der Synchronmechanik.

Praxistest

Im Alltag zeigt der Flexispot C7 Morpher seine Stärken bei langen Büro- und Meeting-Tagen. Die zahlreichen Einstellmöglichkeiten ermöglichen eine individuelle Anpassung an verschiedene Arbeitssituationen – vom konzentrierten Arbeiten in aufrechter Position bis zum entspannten Zurücklehnen in Videokonferenzen.

Die aufblasbare Lordosenstütze stabilisiert den unteren Rücken spürbar. Die dynamisch gleitende Rückenlehne passt sich Bewegungen an, ohne dass man den Kontakt verliert. Das Mesh-Material sorgt auch bei mehrstündigen Sitzungen für ein angenehmes Klima – kein Schwitzen, kein Kleben. Allerdings könnte es im Winter etwas kühl werden. Die Fußablage erweist sich als praktisches Extra, falls man nach dem Mittagessen kurz die Beine hochlegen möchte.

Flexispot C7 Morpher

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Die vielen Einstellmöglichkeiten erfordern anfangs Geduld bei der Einarbeitung. Flexispot legt ein Poster mit Erklärungen bei – wir waren versucht, es neben dem Arbeitsplatz aufzuhängen, um gelegentlich spicken zu können. Einige Hebel sind zudem schwer erreichbar, was die Bedienung im Sitzen erschwert. Das ist ein Nachteil gegenüber dem Steelcase Gesture, bei dem alle Bedienelemente übersichtlich auf der rechten Seite angeordnet sind.

Die Armlehnen, die sich bei normaler Nutzung gelegentlich von selbst verstellen, sind im Alltag ein kleines Ärgernis. Hier wünschen wir uns festere Rastpunkte.

Preis

Der Flexispot C7 Morpher kostet 800 Euro ohne Fußablage und 830 Euro mit Fußablage.

Fazit

Der Flexispot C7 Morpher ist ein beeindruckend ausgestatteter Bürostuhl mit einer Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Die aufblasbare Lordosenstütze, die dynamisch gleitende Rückenlehne und die vielseitigen Armlehnen bieten ein hohes Maß an ergonomischer Anpassung. Die Verarbeitung mit Aluminium-Druckguss-Fußkreuz und hochwertigem Mesh-Material rechtfertigt den gehobenen Preis.

Besonders gut gefallen uns die schnelle Montage in nur 15 Minuten, die optionale Fußablage für Ruhepausen und die hohe Belastbarkeit von 163 Kilogramm. Das Mesh-Material sorgt für ein angenehmes Sitzklima, die gepolsterte Vorderkante entlastet die Beine.

Schwächen zeigt der C7 Morpher bei den Armlehnen, die sich bei normaler Nutzung gelegentlich von selbst verstellen. Auch erfordern die vielen Einstellmöglichkeiten – die nicht alle optimal erreichbar sind – eine Eingewöhnungszeit. Der Stuhl wirkt insgesamt etwas wuchtig und ist mit 800 Euro kein Schnäppchen. Für Personen ab 190 cm könnte die maximale Sitzhöhe zudem knapp werden.

Wer einen ergonomisch vielseitigen Bürostuhl mit Premium-Materialien sucht und bereit ist, sich in die zahlreichen Einstellungen einzuarbeiten, bekommt mit dem C7 Morpher einen der am besten ausgestatteten Bürostühle.

 Ergonomischer Bürostuhl mit Lordosenstütze für 170 Euro

Der Protoarc EC200 bietet für 170 Euro eine erstaunlich gute Ergonomie mit verstellbarer Lordosenstütze, Sitztiefenverstellung und vielseitiger Kopfstütze.

VORTEILE

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute 2-Wege-Lordosenstütze
  • Sitztiefenverstellung

NACHTEILE

  • Armlehnen nur in der Höhe verstellbar
  • Sitzkissen für leichte Personen möglicherweise zu hart

Protoarc EC200 im Test: Ergonomischer Bürostuhl mit Lordosenstütze für 170 Euro

Der Protoarc EC200 bietet für 170 Euro eine erstaunlich gute Ergonomie mit verstellbarer Lordosenstütze, Sitztiefenverstellung und vielseitiger Kopfstütze.

Ergonomische Bürostühle mit verstellbarer Lordosenstütze, Sitztiefenverstellung und anpassbarer Kopfstütze kosten oft 400 Euro und mehr. Der Protoarc EC200 will das ändern. Für aktuell 170 Euro bei Amazon bietet er eine Ausstattung, die man in dieser Preisklasse selten findet.

Im Vergleich zum Ikea Markus für 160 Euro hat der EC200 deutlich mehr Einstellmöglichkeiten. Gegenüber dem Sharkoon Officepal C10 für 150 Euro bietet er eine verstellbare Sitztiefe und eine 2-Wege-Lordosenstütze. Selbst mit dem teureren Ergotopia Pureback für 299 Euro muss er sich bei einigen Features nicht verstecken.

Der Protoarc EC200 trägt bis zu 127 Kilogramm und wiegt 16,5 Kilogramm. Seine s-förmige Mesh-Rückenlehne soll die natürliche Wirbelsäulenkrümmung unterstützen. Die Gasfeder der Klasse 4 ist TÜV-Rheinland-zertifiziert nach EN 16955. Der Hersteller gewährt fünf Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler.

Ob der EC200 seinen günstigen Preis mit Kompromissen bei Verarbeitung oder Sitzkomfort bezahlt, zeigt unser Test.

Montage

Die Montage des Protoarc EC200 gelingt in etwa 20 Minuten. Der Stuhl kommt gut verpackt in einem erstaunlich kleinen Karton. Ein DIN-A5-Heft führt mit ausreichend großen Abbildungen und verständlichen Erklärungen durch den Aufbau.

Der Ablauf ist logisch strukturiert: Zuerst den Fuß mit seinen fünf Metallarmen zusammenschrauben, dann Armlehnen, Neigungsmechanismus, Sitzkissen und Rückenlehne mit Schrauben verbinden. Zum Schluss die Kopfstütze einstecken und die Räder einsetzen.

Ein Pluspunkt: Alle Schrauben verwenden die gleiche Inbusgröße. Der gesamte Aufbau funktioniert mit einem einzigen Werkzeug. Wir empfehlen einen Akkuschrauber. Zwei Schrauben gehen bei uns im Test recht schwer rein und erfordern ordentlich Kraft.

Im Vergleich zum Clouvou Masterseat mit seinem komplizierten Aufbau oder dem Sihoo Doro C300 mit seinen 40 Minuten Montagezeit ist der EC200 deutlich schneller einsatzbereit. An die vorbildlichen zehn Minuten des Ofinto Active kommt er allerdings nicht heran.

Protoarc EC200 Bilder

Protoarc EC200

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Protoarc EC200

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Protoarc EC200

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Verarbeitung

Der Protoarc EC200 überrascht bei der Verarbeitung positiv. Die Teile fühlen sich hochwertiger an, als der günstige Preis vermuten lässt. Die Mesh-Rückenlehne ist sauber gespannt, das Sitzkissen aus 55D-High-Density-Schaumstoff bietet eine feste, aber nicht zu harte Unterlage. Kein Durchhängen, kein Quietschen – der Stuhl wirkt langlebig.

Das Fußkreuz besteht aus Metall und macht einen stabilen Eindruck. Damit hebt sich der EC200 von vielen Konkurrenten in dieser Preisklasse ab. Ein Metall-Fußkreuz findet man sonst erst bei teureren Stühlen wie dem Ofinto Active mit seinem Aluminium-Fußkreuz.

Die Gasfeder der Klasse 4 ist TÜV-Rheinland-zertifiziert und für Nutzer bis 127 Kilogramm ausgelegt. Der Hersteller gewährt fünf Jahre Garantie – weniger als die zehn Jahre von Interstuhl oder Ofinto, aber für diese Preisklasse angemessen.

Die Rollen gleiten leise über harte Böden. Die Gasfeder arbeitet zuverlässig und ohne Spiel. Insgesamt vermittelt der Stuhl ein stabiles Sitzgefühl ohne Wackeln oder Knarzen.

Protoarc EC200

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Design

Der Protoarc EC200 zeigt sich in einem minimalistischen, professionellen Design. Die s-förmige Rückenlehne mit dem atmungsaktiven Mesh-Material verleiht dem Stuhl eine moderne Optik, die in viele Büro- und Homeoffice-Umgebungen passt. Im Erscheinungsbild erinnert er an den Ikea Markus, er wirkt zeitgemäßer als der Sharkoon Officepal C10.

Käufer wählen zwischen Schwarz und Grau. Uns gefällt die graue Variante besser, allerdings dürfte sie anfälliger gegenüber Schmutz sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zur schwarzen Ausführung. Im Vergleich zum Interstuhl Pure Active mit seinen zwölf Farbkombinationen oder dem Hivar Skylar in knalligen Farben ist die Auswahl bescheiden.

Die breiten Armlehnen wirken eher funktional als edel. Insgesamt setzt der EC200 auf Zurückhaltung statt auf futuristisches Design wie der Sihoo Doro S300 oder der Hinomi X1. Das ist Geschmackssache – für ein professionelles Büroumfeld ist die dezente Optik genau richtig.

Protoarc EC200

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Ergonomie

In puncto Ergonomie spielt der Protoarc EC200 seine größte Stärke aus – und das zu einem Preis, der die Konkurrenz alt aussehen lässt. Die Ausstattungsliste liest sich wie die eines deutlich teureren Stuhls.

Die 2-Wege-Lordosenstütze lässt sich in der Höhe um sechs Zentimeter und in der Tiefe um zwei Zentimeter verstellen. Damit bietet sie deutlich mehr Spielraum als die fixe Lordosenstütze des Ikea Markus oder des Sharkoon Officepal C30. Im Test unterstützt sie den unteren Rücken spürbar und lässt sich gut an die eigene Wirbelsäulenkrümmung anpassen. Das ist eine der besten Budget-Lordosenstützen, die wir bisher getestet haben.

Die Sitztiefe ist in verschiedenen Positionen verriegelbar – ein Feature, das der Sharkoon Officepal C10 komplett vermissen lässt. Besonders große Personen profitieren davon, da sich die Sitzfläche weit nach vorn schieben lässt und so die Oberschenkel optimal aufliegen. Die Rückenlehne arretiert in vier Stufen: 90, 105, 120 und 130 Grad. Die Neigungsspannung ist zusätzlich einstellbar.

Die Kopfstütze lässt sich in Höhe, Tiefe und Neigung verstellen. Damit ist sie vielseitiger als die Kopfstütze des Ergotopia Pureback, die sich nur in der Höhe anpassen lässt. Im Alltag ermöglicht die Rotationsverstellung, den Winkel der Auflagefläche an die eigene Kopfhaltung anzupassen – ein Detail, das den Nacken spürbar entlastet.

Die Armlehnen sind allerdings nur in der Höhe verstellbar – um etwa sieben Zentimeter. Eine Verstellung in Breite, Tiefe oder Winkel fehlt. Das ist bei diesem Preis verschmerzbar, aber gegenüber dem Clouvou Masterseat oder dem Ergotopia Pureback mit ihren 4D-Armlehnen ein Nachteil.

Laut Protoarc eignet sich der EC200 für Personen zwischen 162 und 190 Zentimeter. Unserer Erfahrung nach profitieren besonders große Personen: Die Armlehnen gehen weit nach oben, der Sitz lässt sich weit nach vorn schieben und die Kopfstütze reicht hoch genug. Für sehr kleine oder leichte Personen könnte der Sitz dagegen zu hart ausfallen. Hier empfehlen wir den Sharkoon Officepal C10, der mit seiner niedrigeren Sitzhöhe besser für kleinere Nutzer geeignet ist.

Preis

Der Protoarc EC200 kostet aktuell 170 Euro bei Amazon. Damit ist er minimal teurer als der Sharkoon Officepal C10 (150 Euro) und der Ikea Markus (160 Euro).

Fazit

Der Protoarc EC200 liefert für seinen günstigen Preis eine beeindruckende ergonomische Ausstattung. Die 2-Wege-Lordosenstütze gehört zu den besten in dieser Preisklasse und unterstützt den unteren Rücken spürbar. Die Sitztiefenverstellung in fünf Positionen, die vierstufig arretierbare Rückenlehne und die in Höhe, Tiefe und Neigung verstellbare Kopfstütze bieten deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten als der ähnlich teure Ikea Markus.

Die Verarbeitung überzeugt trotz des günstigen Preises. Mesh-Rückenlehne und Sitzkissen wirken langlebig, die TÜV-zertifizierte Gasfeder arbeitet zuverlässig. Das Metall-Fußkreuz ist selten in dieser Preisklasse – viele Konkurrenten setzen hier auf günstigeren Kunststoff.

Abstriche gibt es bei den Armlehnen, die sich nur in der Höhe verstellen lassen. Für sehr kleine oder leichte Personen könnte das feste Sitzkissen zu hart sein.

Wer einen ergonomischen Bürostuhl mit guter Lordosenstütze und Sitztiefenverstellung sucht, ohne mehr als 200 Euro ausgeben zu wollen, findet im Protoarc EC200 eine überzeugende Option. Er schlägt den Ikea Markus bei der Ergonomie deutlich und kommt dem teureren Ergotopia Pureback erstaunlich nahe.

Steelcase Gesture mit Kopfstütze im Test

Der Steelcase Gesture ist ein Luxus-Bürostuhl der Extraklasse. Mit seiner Vielzahl an Verstellmöglichkeiten, hochwertigen Materialien und durchdachter Ergonomie rechtfertigt er seinen hohen Preis. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • hervorragende Verarbeitungsqualität und hochwertige Materialien
  • Vielzahl an Einstellmöglichkeiten für perfekte Anpassung
  • ausgezeichneter Sitzkomfort und Ergonomie

NACHTEILE

  • sehr hoher Preis
  • für Gelegenheitsnutzer überdimensioniert

Steelcase Gesture mit Kopfstütze im Test

Der Steelcase Gesture ist ein Luxus-Bürostuhl der Extraklasse. Mit seiner Vielzahl an Verstellmöglichkeiten, hochwertigen Materialien und durchdachter Ergonomie rechtfertigt er seinen hohen Preis. Wir haben ihn getestet.

Einer der Spitzenreiter im Premium-Segment ist der Steelcase Gesture. Mit Stoffbezug kostet er rund 1029 Euro, die Lederausführung schlägt mit stolzen 1735 Euro zu Buche. Dafür verspricht der Hersteller ultimativen Sitzkomfort, vielfältigste Anpassungsmöglichkeiten und eine Verarbeitung auf höchstem Niveau. Ob der Gesture sein Geld wert ist und für wen er sich lohnt, zeigt dieser Testbericht.

Verarbeitung

Schon auf den ersten Blick macht der Steelcase Gesture mit Kopfstütze einen hochwertigen und edlen Eindruck. Uns liegt die Variante mit dunkelbraunem Lederbezug vor. Trotz seiner beachtlichen Höhe von 117 bis 127 cm wirkt der Stuhl schlank und wenig massig. Alles ist makellos verarbeitet, nirgends finden sich unsaubere Kanten oder billig wirkende Materialien.

Praxistest

Herzstück des Gesture ist die ausgereifte und selbsterklärende Mechanik, die sich komplett auf der rechten Seite befindet, übersichtlich angeordnet ist und sich mit minimalem Kraftaufwand verstellen lässt. Die hinteren Knöpfe dienen zur Einstellung der Rückenlehne, mit den vorderen wird die Sitzfläche justiert, etwa deren Tiefe. Hier zeigt sich die Liebe zum Detail und die Erfahrung von Steelcase.

Steelcase Gesture mit Kopfstütze Bilder

Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Steelcase Gesture mit Kopfstütze

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Besonders gut gefällt uns die Möglichkeit, den Widerstand der Rückenlehne beim Zurücklehnen stufenlos an das eigene Körpergewicht anzupassen. Auch lässt sich der maximale Neigungswinkel der Lehne in mehreren Positionen arretieren. Die Lordosenstütze kann ebenfalls über einen Schieberegler optimal an die Rückenform angepasst werden.

Die um 360 Grad drehbaren Armlehnen sind weich gepolstert und lassen sich werkzeuglos in Höhe, Breite und Tiefe verstellen – vorbildlich! Auch die Kopfstütze punktet mit einer Höhen- und Tiefenverstellung, um für jeden Nutzer die für ihn optimale Position zu finden.

Preis

Qualität und Komfort haben ihren Preis – das gilt auch für den Steelcase Gesture. Mit Stoffbezug liegt der Einstiegspreis bei 759 Euro. Für die Lederausführung werden stolze 1515 Euro fällig. Damit ist der Gesture einer der teuersten Bürostühle.

Fazit

Der Steelcase Gesture ist ein absolutes Top-Produkt unter den Bürostühlen und jeden Cent seines hohen Preises wert. Selten haben wir einen so rundum überzeugenden Stuhl getestet. Egal, ob Sitzkomfort, Rückenunterstützung, Einstellmöglichkeiten oder Verarbeitungsqualität – der Gesture liefert in allen Bereichen ab.

Die Vielzahl an Verstelloptionen ermöglicht es, den Stuhl perfekt an die eigene Körperform und Sitzvorlieben anzupassen. Dank der hochwertigen Materialien und der langlebigen Bauweise dürfte der Gesture auch nach vielen Jahren intensiver Nutzung noch wie neu aussehen.

Natürlich ist der Steelcase Gesture mit bis zu 1700 Euro kein Schnäppchen. Doch wer bereit ist, in seine Gesundheit und sein Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu investieren, bekommt hier einen der besten Bürostühle, die man für Geld kaufen kann. Eine uneingeschränkte Empfehlung.

Bürostuhl Interstuhl Pure Active im Test

Der Interstuhl Pure Active setzt auf dynamische Mikrobewegungen gegen Rückenschmerzen statt komplizierter Einstellmechanismen. Wir haben den Bürostuhl getestet.

VORTEILE

  • Mikrobewegungen fördern aktives Sitzen und beugen Rückenschmerzen vor
  • einfache, werkzeuglose Montage
  • viele Farboptionen
  • Atmungsaktives Material
  • 10 Jahre Garantie

NACHTEILE

  • kaum Einstellmöglichkeiten
  • Kunststoff-Fußkreuz statt Metall
  • Rollen mit eingeschränkter Beweglichkeit auf Teppich
  • Standardversion mit fixen Armlehnen ergonomisch unzureichend

Bürostuhl Interstuhl Pure Active im Test

Der Interstuhl Pure Active setzt auf dynamische Mikrobewegungen gegen Rückenschmerzen statt komplizierter Einstellmechanismen. Wir haben den Bürostuhl getestet.

Bürostühle mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten können überfordern. Der Interstuhl Pure Active setzt auf eine automatische Anpassung an den Nutzer. In unserem Test haben wir untersucht, ob das Konzept aufgeht und für wen sich der Interstuhl Pure Active eignet.

Montage

Die Montage des Interstuhl Pure Active gestaltet sich erfreulich einfach und ist selbst für ungeübte Heimwerker in wenigen Minuten erledigt. Der Grund dafür: Der Stuhl kommt bereits weitgehend vormontiert beim Kunden an. Lediglich die Rollen und die Gasfeder müssen noch in das Fußkreuz eingesteckt werden – und das ganz ohne Werkzeug.

Im Gegensatz zu anderen Bürostühlen, bei denen man auch mal bis zu einer Stunde mit Schrauben und Inbusschlüsseln hantieren muss, ist der Pure Active in etwa fünf Minuten einsatzbereit.

Interstuhl Pure Active

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Verarbeitung

Der Bürostuhl macht einen soliden Eindruck, der dem Preissegment angemessen ist. Mit knapp 13 Kilogramm ist er zwar nicht besonders schwer, fühlt sich aber dennoch stabil an. Die Materialauswahl und Verarbeitung lassen auf eine lange Lebensdauer hoffen, was durch die 10-Jahres-Garantie des Herstellers unterstrichen wird.

Das Gestell und die Mechanik wirken robust. Allerdings besteht das Fußkreuz aus Kunststoff. Hier hätte man durchaus Aluminium oder ein anderes Metallmaterial erwarten können. Besonders bei höherem Körpergewicht könnte dies auf Dauer ein Schwachpunkt sein. Die maximale Belastbarkeit wird mit 120 Kilogramm angegeben.

Die Rollen sehen mit ihrem durchbrochenen Design zwar modern und ansprechend aus, zeigen auf Teppichböden jedoch Schwächen in der Beweglichkeit.

Die Netzrückenlehne ist straff gespannt und macht einen langlebigen Eindruck, und die Nahtverarbeitung sowohl am Netzrücken als auch am Sitzpolster ist sauber ausgeführt. Auch die Verbindungspunkte zwischen den verschiedenen Materialien sind präzise gearbeitet und zeigen keine unsauberen Übergänge.

Interstuhl Pure Active Bilder

Interstuhl Pure Active

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Design

Die schlanke Silhouette mit dem luftigen Netzrücken und die geschwungene Form der Rückenlehne gibt dem Stuhl eine gewisse Leichtigkeit, die gut in Büroumgebungen oder ins Homeoffice passt.

Mit zwölf verschiedenen, teils sehr lebhaften Farbkombinationen bietet Interstuhl ungewöhnlich viele Gestaltungsmöglichkeiten. Allerdings sind einige der Kombinationen recht gewagt – neongrüne Lehne mit grauem Sitzpolster oder hellblaue Lehne mit lilafarbenem Sitzpolster dürften nicht jedermanns Geschmack treffen. Für den Arbeitsalltag empfehlen wir ein dunkles Sitzpolster, auf dem eventuelle Flecken oder Abnutzungserscheinungen weniger auffallen.

Der Verzicht auf sichtbare Mechaniken und Hebel unterstreicht den aufgeräumten, minimalistischen Look des Stuhls.

Interstuhl Pure Active

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Ergonomie

Statt zahlreicher manueller Einstellmöglichkeiten setzt der Interstuhl Pure Active auf die vom Hersteller "Smart-Spring" getaufte Technik, die sich automatisch an Gewicht und Bewegungen des Nutzers anpassen soll. Das bedeutet konkret: Die einzige klassische Einstellmöglichkeit ist die Sitzhöhe, die Anwender zwischen 46 und 57 Zentimetern justieren können.

Diese Vereinfachung mag zunächst befremdlich wirken, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut – zumindest für unsere Körpermaße. Mit unserer Testgröße von 186 cm und einem Gewicht von 80 kg passte der Stuhl perfekt. Die Rückenlehne bietet einen Öffnungswinkel von bis zu 38 Grad und eine seitliche Flexibilität von bis zu 22 Grad. Das Sitzpolster bewegt sich seitlich bis zu 26 Grad und nach vorn bis zu 12 Grad. Diese Bewegungsfreiheit fördert das aktive Sitzen und regt die Tiefenmuskulatur an.

Die Lehne kann nur in einem Winkel einrasten – wer verschiedene Arbeitspositionen bevorzugt, könnte dies als Einschränkung empfinden. Auch die Lordosenstütze ist nicht individuell anpassbar, was für Menschen mit Rückenproblemen problematisch sein könnte.

Interstuhl Pure Active

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Bei den Armlehnen empfehlen wir dringend, die optionalen 4D-Armlehnen zu wählen. Die Standardversion kommt mit fixen Armlehnen, die keine Anpassung erlauben. Die 4D-Variante hingegen ist in Höhe, Breite, Tiefe und Winkel verstellbar und bietet zudem eine angenehm weiche Oberfläche.

Der Hersteller gibt eine Empfehlung für Körpergrößen zwischen 151 und 192 cm sowie ein Mindestgewicht von 45 kg. Nicht nur Menschen außerhalb dieser Parameter sollten den Stuhl unbedingt vor dem Kauf einige Tage testen. Hier kommt das 30-tägige Rückgaberecht ins Spiel.

Praxistest

Im täglichen Einsatz zeigt der Interstuhl Pure Active seine Stärken und Schwächen. Nach mehreren Wochen können wir bestätigen, dass das Konzept des dynamischen Sitzens tatsächlich aufgeht – allerdings mit Einschränkungen.

Positiv fällt das aktive Sitzverhalten auf. Die Mikrobewegungen, die der Stuhl durch seine flexible Konstruktion ermöglicht, beugen Verspannungen vor und halten den Körper in Bewegung. Nach längerem Sitzen stellten wir weniger Ermüdungserscheinungen fest als bei starren Bürostühlen.

Die Rückenlehne reagiert sensibel auf Gewichtsverlagerungen. Beim Zurücklehnen bietet die Rückenlehne einen passenden Widerstand, auch ohne manuelle Einstellungen. Das seitliche Kippen des Sitzes fühlt sich anfangs ungewohnt an, trägt aber entscheidend zur Entlastung der Wirbelsäule bei.

Einige Körpertypen werden eine verstellbare Lordosenstütze vermissen. Auch die fixe Sitztiefe ist ein Nachteil für Menschen mit besonders langen oder kurzen Oberschenkeln. Das bequeme Sitzpolster verursacht auch nach langem Sitzen keine unangenehmen Druckpunkte.

Preis

Mit einem Preis ab 730 Euro je nach Farbwahl positioniert sich der Interstuhl Pure Active im mittleren bis gehobenen Preissegment für Bürostühle. Am günstigsten sind die Bürostühle direkt beim Hersteller.

Wer sich für den Pure Active entscheidet, sollte unbedingt die optionalen 4D-Armlehnen in Betracht ziehen. Diese kosten etwa 45 Euro Aufpreis.

Fazit

Das minimalistische Konzept des Interstuhl Pure Active mit den wenigen Einstellungsmöglichkeiten funktioniert erstaunlich gut – allerdings nicht für jeden. Wer spezifische ergonomische Anforderungen hat oder außerhalb der empfohlenen Körpermaße liegt, sollte den Stuhl unbedingt vor dem Kauf testen. Das 30-tägige Rückgaberecht bietet dafür eine gute Möglichkeit.

Der Preis von 729 Euro (plus 45 Euro für die empfehlenswerten 4D-Armlehnen) ist für den in Deutschland gefertigten Bürostuhl angemessen.

 Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active im Test

Der Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active macht mit seiner optionalen Sitzkippfunktion Keilkissen überflüssig. Wir zeigen, warum sich das lohnt.

VORTEILE

  • Sitzkippfunktion ersetzt Keilkissen
  • hochwertige Verarbeitung
  • Montage in nur 10 Min.
  • 100 Tage Rückgaberecht

NACHTEILE

  • Armlehnen zu niedrig
  • keine Kopfstütze

Kippfunktion statt Keilkissen: Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active im Test

Der Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active macht mit seiner optionalen Sitzkippfunktion Keilkissen überflüssig. Wir zeigen, warum sich das lohnt.

Die optionale Sitzkippfunktion des Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active neigt die Sitzfläche um vier Grad nach vorn – eine Funktion, die sonst nur Keilkissen bieten. Das klingt zunächst unspektakulär, entpuppt sich aber als clevere Lösung für ein klassisches Problem vieler Schreibtischarbeiter: Wie sitzt man dauerhaft aufrecht, ohne dass der Rücken schmerzt?

Der Ofinto Active trägt bis zu 130 Kilogramm. Mit 18 Kilogramm Eigengewicht ist er kein Leichtgewicht, aber auch nicht übermäßig schwer. Wie sein Geschwistermodell Ofinto Ergo (Testbericht) verzichtet er auf eine Kopfstütze. Ofinto gewährt zehn Jahre Garantie auf die Mechanik und 100 Tage Rückgaberecht mit kostenlosem Versand.

Montage

Hier macht Ofinto alles richtig. Während der Clouvou Masterseat mit seinem komplizierten Aufbau für Kopfschmerzen sorgt, glänzt der Active mit vorbildlicher Einfachheit. Nur zehn Minuten trennen den verschlossenen Karton vom fertigen Bürostuhl.

Armlehnen und Mechanik kommen vormontiert. Die Rückenlehne wird mit drei Schrauben befestigt – inklusive Federringe und Unterlegscheiben für dauerhafte Verbindung. Dann die fünf Rollen ins Aluminium-Fußkreuz drücken, Gasfeder der Klasse 4 einsetzen, Sitz aufsetzen – fertig.

Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Verarbeitung

Der atmungsaktive Netzrücken wirkt robust, der Polyester-Sitzbezug mit vier cm Polsterung bietet mittelharte Unterstützung. Das gebürstete und pulverbeschichtete Aluminium-Fußkreuz ist ein echter Pluspunkt. Hier können die Rollen nicht ausbrechen – ein mögliches Problem bei Kunststoff-Varianten wie beim Ergotopia Nextback. Die PU-Rollen gleiten leise und leichtgängig über Hartboden und niedrigen Teppich.

Die Kippmechanik lässt sich einfach in vier Stufen arretieren.

Design

Zeitlos, harmonisch, minimalistisch – so lässt sich das Design des Active zusammenfassen. Die schlichten, modernen Linien wirken unaufdringlich. Käufer wählen zwischen Weiß und Mattschwarz. Wir haben die weiße Variante vorliegen.

Mit 70-cm-Fußkreuz-Durchmesser nimmt er nicht mehr Platz ein als nötig. Die Rückenlehne (46 × 56 cm) und Sitzfläche (47 × 46–51 cm) sind großzügig dimensioniert. Der Verzicht auf eine Kopfstütze macht den Stuhl weniger wuchtig, nimmt ihm aber etwas an Komfort. Ein dezentes Etikett zeigt den Markennamen.

Ergonomie

Hier spielt der Active seine Stärken aus. Die Sitzhöhe variiert von 44 bis 54 cm, mit Kippfunktion sogar 48 bis 58 cm, und die Sitztiefe passt sich zwischen 46 und 51 cm an – perfekt für verschiedene Beinlängen.

Die Armlehnen verstellen sich in alle Richtungen: Höhe 14 - 22,5 cm, Breite 44 - 48 cm, plus Tiefe und Winkel. Allerdings dürften sie für unseren Geschmack gerne etwas weicher gepolstert sein. Auch gehen sie nicht hoch genug. Für Personen ab 185 cm oder mit einem langen Oberkörper sind sie beim aufrechten Sitzen zu niedrig. Wer eher auf dem Stuhl lümmelt, wird damit keine Probleme haben. Die stufenlos höhenverstellbare Lordosenstütze (34,5 × 10,5 cm) unterstützt den unteren Rücken spürbar besser als die feste Wölbung günstiger Modelle.

Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active mit Kippfunktion

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Das Herzstück ist die Sitzkippfunktion für 49 Euro Aufpreis. Per Hebel rechts hinten neigt sich die Sitzfläche um vier Grad nach vorn – auch während des Sitzens. Diese Funktion öffnet den Hüftwinkel, hält den Oberkörper aufrecht und lässt die Oberschenkel leicht abwärts zeigen. Das entlastet die Bandscheiben und Wirbelsäule, verbessert die Blutzirkulation und die Atmung. Keilkissen werden überflüssig. Diese sinnvolle Funktion hebt den Active deutlich von der Konkurrenz ab und ist den Aufpreis absolut wert.

Preis

399 Euro werden für die Basis-Version des Ofinto Ergonomischer Bürostuhl Active fällig, wer die sinnvolle Sitzkippfunktion möchte, zahlt 448 Euro.

Fazit

Die Sitzkippfunktion des Ofinto Active für 49 Euro Aufpreis macht Keilkissen überflüssig. Sie verbessert die Sitzhaltung spürbar und entlastet die Wirbelsäule. Das hebt ihn klar von seinem Geschwistermodell Ofinto Ergo und der Konkurrenz ab.

Die Verarbeitung ist tadellos, die Materialien robust. Das Design wirkt unaufdringlich. Die einfache Montage in zehn Minuten ist vorbildlich. Ergonomisch bietet der Active alles, was moderne Büroarbeit verlangt: umfangreiche Einstellungen, atmungsaktive Materialien und eine effektive Lordosenstütze.

Die zehn Jahre Garantie und 100 Tage Rückgaberecht zeigen Herstellervertrauen. Das ist mehr Service als bei den meisten Konkurrenten. Allerdings sind die zu tiefen Armlehnenhöhe für größere Personen problematisch. Auch werden einige eine Kopfstütze vermissen.

Bürostuhl Ergotopia Pureback im Test

Der Ergotopia Pureback punktet mit vielen Einstellmöglichkeiten und einer dynamischen Lordosenstütze für nur 259 Euro. Wir haben getestet, ob dieser Budget-Bürostuhl auch im Alltag überzeugt.

VORTEILE

  • umfangreiche ergonomische Einstellmöglichkeiten
  • kräftige, höhenverstellbare Lordosenstütze
  • vielseitig anpassbare Armlehnen
  • atmungsaktive Mesh-Rückenlehne
  • günstiger Preis für die gebotene Ausstattung

NACHTEILE

  • hauptsächlich Kunststoffkomponenten
  • begrenzte Belastbarkeit (110 kg)
  • Kopfstütze nur in der Höhe, nicht in der Tiefe verstellbar
  • nur in Schwarz erhältlich

Bürostuhl Ergotopia Pureback im Test

Der Ergotopia Pureback punktet mit vielen Einstellmöglichkeiten und einer dynamischen Lordosenstütze für nur 259 Euro. Wir haben getestet, ob dieser Budget-Bürostuhl auch im Alltag überzeugt.

Rückenschmerzen sind die heimlichen Chefs im Homeoffice. Sie bestimmen häufig, wann wir aufstehen, uns recken und strecken oder auch mal fluchen. Ein ergonomischer Bürostuhl kann helfen – und sprengt im besten Fall nicht das Konto. Der Ergotopia Pureback verspricht mit einer beweglichen Lordosenstütze, 4D-Armlehnen und Synchronmechanik viel Ergonomie zum kleinen Preis von 244 Euro (Amazon, Black Friday).

Wir haben den Pureback getestet – von der Montage bis zum Sitzmarathon für Videokonferenzen.

Montage

Die Montage des Ergotopia Pureback ist erfreulich unkompliziert. In etwa 20 Minuten steht der Stuhl einsatzbereit da. Alle nötigen Werkzeuge liegen bei – keine verzweifelte Suche nach dem passenden Inbusschlüssel nötig.

Nach der Montage macht der Stuhl einen stabilen Eindruck. Alle beweglichen Teile funktionieren einwandfrei, und die verschiedenen Einstellhebel sind selbsterklärend zu bedienen.

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung zeigt der Pureback, dass er ein Bürostuhl der Budget-Kategorie ist – ohne dabei billig zu wirken. Der Kunststoffanteil ist hoch. Sowohl Rahmen als auch Fußkreuz bestehen aus Kunststoff (PA mit Glasfaser) statt aus Metall. Das spart Kosten, wirft aber Fragen zur Langlebigkeit auf.

Die maximale Belastbarkeit liegt laut Herstellerwebseite und Bedienungsanleitung bei 110 kg – für einen Bürostuhl eher im unteren Bereich. Interessant: Auf Amazon wird der Stuhl mit 125 kg Belastbarkeit beworben. Ein kleines Verwirrspiel, bei dem man besser der konservativeren Angabe vertraut.

Positiv fallen die sauberen Verarbeitungsdetails auf. Keine scharfen Kanten, keine abstehenden Teile – alles sitzt, wo es sitzen soll. Die Nähte am Sitzkissen und der Rückenlehne sind gleichmäßig. Der atmungsaktive Meshbezug der Rückenlehne ist fest mit dem Rahmen verbunden und macht einen langlebigen Eindruck.

Die Mechaniken für Höhenverstellung, Synchronmechanik und Armlehnenverstellung funktionieren präzise und zeigen im Test kein störendes Spiel. Die Hebel und Knöpfe sind gut erreichbar und lassen sich ohne großen Kraftaufwand bedienen.

Ergotopia Pureback Bilder

Ergotopia Pureback

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Ergotopia Pureback

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Ergotopia Pureback

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Ergotopia Pureback

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Ergotopia Pureback

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Ergotopia Pureback

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Design

Das Design des Pureback ist funktional und unaufdringlich. Er ist ausschließlich in Schwarz erhältlich – wer einen Hingucker sucht, wird enttäuscht sein. Dafür passt er sich unauffällig in nahezu jede Büro- und Homeoffice-Umgebung ein.

Mit seinen Abmessungen (Gesamthöhe ohne Kopfstütze: 104,5-112,5 cm, mit Kopfstütze: 118,5-129 cm, Gesamtbreite inkl. Fußkreuz: 70 cm) ist der Stuhl kompakt genug für kleinere Räume, bietet aber dennoch ausreichend Sitzfläche (Breite: 51 cm, Tiefe: 40-46 cm).

Designpreise wird der Pureback nicht gewinnen. Die Materialien wirken eher günstig – viel Kunststoff, wenig Metall. Das ist kein Stuhl, mit dem man angibt.

Die Rückenlehne mit dem schwarzen Mesh-Bezug ist 58 cm hoch (ab Sitz) und 44,5 cm breit. Die optionale Kopfstütze (27,5 cm breit) lässt sich um 4,5 cm in der Höhe verstellen – leider nicht in der Tiefe. Mit 50 Euro Aufpreis ist sie nicht gerade ein Schnäppchen und sollte gut überlegt sein.

Das Gesamtgewicht von 18 kg macht den Stuhl stabil genug, ohne dass er zu schwer zum Verschieben wäre. Er wirkt weder klobig noch filigran – ein solider Mittelweg für den täglichen Gebrauch.

Ergonomie

In Sachen Ergonomie spielt der Pureback seine größten Stärken aus. Die Synchronmechanik erlaubt ein dynamisches Sitzen mit einstellbarem Neigungswiderstand in drei Stufen. Die Rückenlehne lässt sich in vier Positionen arretieren – vom aufrechten Sitzen bis zum entspannten Zurücklehnen.

Die Lordosenstütze ist in der Höhe verstellbar und bewegt sich auch seitlich bei jeder Körperbewegung etwas mit. Im Test unterstützt sie den unteren Rücken spürbar und effektiv.

Die Armlehnen bieten umfangreiche Einstellmöglichkeiten:

  • Höhenverstellung: 8 cm (15,5-23,5 cm ab Sitz)
  • Tiefenverstellung: 4 cm
  • Weitenverstellung: 3 cm (1,5 cm pro Armlehne)
  • Winkelverstellung: ca. 10-15°

Die Sitzhöhe lässt sich stufenlos zwischen 47 und 56 cm einstellen. Auch die Sitztiefe ist um 6 cm verstellbar, was längeren Oberschenkeln entgegenkommt und den Druck auf die Kniekehlen reduziert.

Praxistest

Die Sitzfläche bleibt auch nach längerem Sitzen komfortabel. Die 5 cm dicke Polsterung gibt genug nach, um bequem zu sein, ohne dass man das Gefühl hat, im Stuhl zu versinken. Für einen 8-Stunden-Arbeitstag ist der Komfort ausreichend. Die atmungsaktive 3D-Mesh-Rückenlehne sorgt auch nach stundenlangen Zoom-Meetings für einen kühlen Rücken – kein Schwitzen, kein Kleben am Stuhl.

Die weichen Sicherheitsrollen bewegen sich sanft und gleichmäßig auf verschiedenen Untergründen. Sie funktionieren sowohl auf Hart- als auch auf Weichböden und sind erfreulich leise.

Im Test haben sowohl kleinere als auch größere Personen den Stuhl als komfortabel empfunden. Die vielen Einstellmöglichkeiten bieten eine gute Anpassung an verschiedene Körpergrößen. Dennoch ist ausgiebiges Probesitzen empfehlenswert – zum Glück bietet Ergotopia ein 60-tägiges Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen.

Preis

Mit 244 Euro (Black Friday) bei Amazon (plus optional 50 Euro für die Kopfstütze) positioniert sich der Pureback im preislichen Einstiegssegment für Bürostühle. Verglichen mit Premium-Modellen wie dem sehr guten Interstuhl Pure Active für 669 Euro ist er ein echtes Schnäppchen.

Natürlich bekommt man für den günstigeren Preis auch weniger Premium-Materialien. Statt Aluminium und hochwertigem Leder gibt es Kunststoff und Polyester. Dafür erhält man aber einen ergonomisch durchdachten Stuhl mit erstaunlich vielen Einstellmöglichkeiten.

Fazit

Der Ergotopia Pureback ist ein überraschend vielseitiger Bürostuhl zum fairen Preis. Er bietet ergonomische Funktionen, die man sonst oft nur in teureren Modellen findet. Die dynamische Lordosenstütze unterstützt den Rücken effektiv, die Armlehnen lassen sich umfassend anpassen, und die Synchronmechanik fördert dynamisches Sitzen.

Abstriche muss man bei den Materialien und der maximalen Belastbarkeit machen. Der hohe Kunststoffanteil wirkt weniger hochwertig als Metall-Komponenten, und die Belastungsgrenze von 110 kg könnte für manche Nutzer zu niedrig sein.

Für preisbewusste Käufer, die nicht auf Ergonomie verzichten wollen, ist der Pureback dennoch eine Empfehlung wert. Er bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Preis und Leistung und dürfte für die meisten Homeoffice-Arbeiter und Büronutzer völlig ausreichend sein.

Bürostuhl Ikea Markus im Test

Der Ikea Markus gehört zu den beliebtesten und günstigsten Bürostühlen in Deutschland. Wir haben ihn getestet und zeigen, für wen er sich eignet und wo seine Grenzen liegen.

VORTEILE

  • günstiger Preis
  • robuste Verarbeitung
  • Synchronmechanik
  • Lordosenstütze

NACHTEILE

  • Armlehnen nicht höhenverstellbar
  • keine Sitztiefenverstellung
  • Kopfstütze nicht anpassbar
  • für sehr große / kleine Personen eingeschränkt geeignet

Bürostuhl Ikea Markus im Test

Der Ikea Markus gehört zu den beliebtesten und günstigsten Bürostühlen in Deutschland. Wir haben ihn getestet und zeigen, für wen er sich eignet und wo seine Grenzen liegen.

Der Ikea Markus gehört zu den in Deutschland am weitesten verbreiteten Bürostühlen. Das liegt auch am günstigen Preis. So kostet er aktuell direkt bei Ikea nur 149 Euro. Trotz seines niedrigen Preises hat der Markus so einiges zu bieten. Zunächst gefällt uns die Optik, bei der sich Käufer zwischen einer weißen und einer schwarzen Variante entscheiden können. In Weiß gefällt er uns etwas besser. Auch die Rollen und die Gasfeder sind in dem hellen Ton gehalten, könnten allerdings dadurch schneller schmutzig aussehen. Als Sonderedition kann er auch in anderen Farben kommen. Wir haben den Markus in den Farben Blau, Grün und Rot im Büro stehen.

Verarbeitung

Der Ikea Markus ist solide verarbeitet. Das Gestell besteht aus stabilem Metall, die Kunststoffteile machen einen hochwertigen Eindruck. Die Rollen sind leichtgängig und laufen auch auf Teppichböden gut.

Der Bezug der Sitzfläche und der Rückenlehne ist strapazierfähig und lässt sich leicht reinigen. Die Nähte sind sauber verarbeitet. Insgesamt wirkt der Stuhl robust und langlebig.

Ikea Markus Bilder

Ikea Markus

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Ikea Markus

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Ikea Markus

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Ikea Markus

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Ikea Markus

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Ergonomie

Der Ikea Markus bietet für seinen günstigen Preis eine ordentliche Ergonomie. Die 140 Zentimeter hohe Rückenlehne ist ergonomisch geformt und stützt den Rücken gut ab, insbesondere im Lendenwirbelbereich. Allerdings lässt sich die Lordosenstütze nicht in Höhe und Intensität anpassen, was bei teureren Stühlen Standard ist. Die Rückenlehne kommt mit einer arretierbaren und im Widerstand variablen Synchronmechanik.

Die fest gepolsterten Armlehnen sind nicht höhenverstellbar. Das kann je nach Körpergröße zu einer ungünstigen Armhaltung führen. Die Sitzfläche ist ausreichend groß und weich. Sie lässt sich in der Höhe verstellen, aber nicht in der Tiefe.

Praxistest

Im Praxistest zeigt sich, dass der Ikea Markus für die meisten Nutzer bequem ist. Auch nach längerem Sitzen bleibt er angenehm. Die Rückenlehne federt leicht mit und entlastet so den Rücken.

Allerdings eignet sich der Stuhl aufgrund seiner eingeschränkten Verstellmöglichkeiten nicht für alle Körpergrößen. Sehr große oder kleine Personen stoßen an die Grenzen der Ergonomie. Hier wären eine Sitztiefenverstellung und eine höhenverstellbare Kopfstütze wünschenswert.

Preis

Mit einem Preis von 149 Euro bei Ikea ist der Markus ein echtes Schnäppchen unter den Bürostühlen.

Fazit

Der Ikea Markus ist ein solider und günstiger Bürostuhl, der für die meisten Nutzer eine gute Wahl darstellt. Er ist robust verarbeitet, bequem und bietet eine ordentliche Ergonomie mit Synchronmechanik und Lordosenstütze.

Allerdings muss man bei diesem Preis auch Abstriche machen. So sind die ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten begrenzt. Es fehlen eine Sitztiefenverstellung, höhenverstellbare Armlehnen und eine einstellbare Kopfstütze. Sehr große oder kleine Personen könnten damit Probleme haben, die optimale Sitzposition zu finden. Wir empfehlen Probesitzen.

Wer diese Einschränkungen in Kauf nehmen kann und einen günstigen, langlebigen Bürostuhl sucht, liegt mit dem Ikea Markus goldrichtig. Er ist unser klarer Preis-Leistungs-Sieger. Wer mehr Wert auf Ergonomie und Anpassungsmöglichkeiten legt, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Bürostuhl Clouvou Masterseat im Test

Der Clouvou Masterseat kostet 450 Euro. Für diesen Preis sind die ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten enorm vielfältig. Wir haben den Bürostuhl getestet.

VORTEILE

  • vielfältige ergonomische Anpassungsmöglichkeiten
  • gute Verarbeitung
  • stylisches, modernes Design
  • Synchronmechanik mit einstellbarem Widerstand

NACHTEILE

  • Aufbau komplizierter als bei anderen Stühlen

Bürostuhl Clouvou Masterseat im Test

Der Clouvou Masterseat kostet 450 Euro. Für diesen Preis sind die ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten enorm vielfältig. Wir haben den Bürostuhl getestet.

Wichtig sind beim Bürostuhlkauf vor allem vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, um den Stuhl optimal an die eigene Körpergröße und Sitzposition anzupassen. Der Clouvou Masterseat will genau das bieten: einen ergonomischen Bürostuhl mit umfangreichen Funktionen zu einem günstigen Preis. Wir haben den Clouvou Masterseat getestet.

Verarbeitung

Der Zusammenbau des Clouvou Masterseat gestaltet sich zunächst etwas schwieriger als bei vielen anderen Bürostühlen. Das liegt an den vielen Einzelteilen, die bei anderen Stühlen teilweise bereits vormontiert sind. Uns lag lediglich eine winzige, auf eine DIN-A5-Seite gequetschte Anleitung vor. Laut Clouvou ist das Vergangenheit. Neue Stühle werden mit einer schicken neuen Anleitung geliefert. Sie liegt uns als PDF vor und macht einen übersichtlichen Eindruck.

Steht der Stuhl dann, macht er optisch einiges her. Das schicke Metallelement, die geschwungene Form und die stylischen Rollen gefallen auf Anhieb. Auch die Materialien und die Verarbeitung wirken hochwertiger, als es der günstige Preis zunächst vermuten lässt.

Ergonomie

Ist der Clouvou Masterseat aufgebaut, passt er sich dank seiner vielen Einstellungsmöglichkeiten perfekt an den Körper an. Die Rückenlehne ist höhenverstellbar, die Sitzfläche lässt sich horizontal nach vorne oder hinten schieben, um die Oberschenkel zu entlasten. Die Armlehnen sind weich gepolstert und in alle Richtungen verstellbar. Auch die Kopfstütze kann man nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Tiefe anpassen.

Der Stuhl eignet sich so auch für größere Personen. Die Höhenverstellung über die Gasfeder ermöglicht eine komfortable Sitzposition für die meisten Körpergrößen. Insgesamt bietet der Clouvou Masterseat umfangreiche ergonomische Anpassungsmöglichkeiten, die man in dieser Preisklasse nicht unbedingt erwartet.

Clouvou Masterseat Bilder

Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Clouvou Masterseat

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Praxistest

Im Praxistest über mehrere Tage hinweg hinterlässt der Clouvou Masterseat einen guten Eindruck. Dank der vielen Einstellmöglichkeiten findet man schnell eine bequeme und ergonomisch sinnvolle Sitzposition. Auch nach mehrstündigem Sitzen bleibt der Stuhl angenehm und der Rücken fühlt sich gut unterstützt an.

Die Synchronmechanik funktioniert einwandfrei. Der Widerstand lässt sich in mehreren Stufen anpassen, sodass die Rückenlehne mehr oder weniger stark mitschwingt, wenn man sich nach hinten lehnt. Das sorgt für Bewegung und beugt statischem Sitzen vor. Die Sitzfläche schiebt sich dabei leicht nach vorn, was den Körper zusätzlich öffnet und die Blutzirkulation fördert.

Preis

Der Clouvou Masterseat kostet 460 Euro bei Amazon.

Fazit

Der Clouvou Masterseat überzeugt im Test mit einer hochwertigen Verarbeitung, stylischem Design und vor allem mit seinen vielfältigen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten. Rückenlehne, Sitzfläche, Armlehnen und Kopfstütze lassen sich in praktisch alle Richtungen verstellen. So findet man eine optimale Sitzposition.

Auch wenn der Aufbau etwas fummeliger ist, entschädigen Sitzkomfort und Ergonomie. Mit dem aktuellen Preis von 460 Euro ist der Clouvou Masterseat nicht billig. Er eignet sich für alle, die viel im Sitzen arbeiten und Wert auf einen ergonomischen Arbeitsplatz legen.

Bürostuhl Sihoo Doro S300 im Test

Dieser Schreibtischstuhl taugt auch als Requisite für einen Science-Fiction-Film. Denn die Optik des Sihoo Doro S300 ist außergewöhnlich und futuristisch. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • futuristisches, auffälliges Design
  • sehr gute, anpassbare Lordosenunterstützung
  • gefederte Mesh-Sitzfläche für mehr Bewegung
  • körperöffnender Mechanismus beim Zurücklehnen
  • vielseitig verstellbare, weiche Armlehnen

NACHTEILE

  • Kopfstütze nur für kleinere Personen geeignet
  • graue Armlehnen passen nicht optimal zum Design
  • mit 640 Euro nicht ganz günstig

Bürostuhl Sihoo Doro S300 im Test

Dieser Schreibtischstuhl taugt auch als Requisite für einen Science-Fiction-Film. Denn die Optik des Sihoo Doro S300 ist außergewöhnlich und futuristisch. Wir haben ihn getestet.

Am auffälligsten am Bürostuhl Sihoo Doro S300 sind die beiden Tablet-großen Mesh-Teile zur Lordosenunterstützung. Sie lassen sich in ihrer Intensität anpassen und sorgen in unserem Fall für eine richtig gute Stabilisierung des unteren Rückens.

Der Sihoo Doro S300 ist ein echter Hingucker. Mit seiner futuristischen Optik und den Tablet-großen Mesh-Teilen zur Lordosenunterstützung fällt er sofort ins Auge. Aber er kann nicht nur optisch überzeugen, sondern auch in puncto Ergonomie.

Ergonomie

Der obere Teil der Rückenlehne arretiert sich auf Wunsch in drei Höhen. Er soll neben dem Rücken auch den Kopf stützen, allerdings nur für kleinere Personen. Wir sind mit einer Körpergröße von 186 cm etwas zu groß, um den Kopf bequem nach hinten lehnen zu können.

Die Sitzfläche selbst besteht aus luftdurchlässigem Mesh und ist auf mehreren Federn gelagert. Dadurch ist die Sitzfläche stets etwas in Bewegung. Hier sind vom Nutzer minimale Ausgleichsbewegungen gefragt, welche Rückenschmerzen vorbeugen sollen.

Beim Nach-Hinten-Lehnen öffnet sich mit der Rückenlehne auch die Sitzfläche. Das fühlt sich natürlich an und hilft, Becken sowie Oberschenkel zu entlasten. Die Armlehnen lassen sich in allen erdenklichen Positionen anpassen. Zudem sind sie angenehm weich. Allerdings stört uns die graue Optik der Armlehnen. Diese steht im Widerspruch zum sonst so perfekt durchdesignten Sihoo Doro S300.

Sihoo Doro S300 Bilder

Sihoo Doro S300

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Sihoo Doro S300

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Sihoo Doro S300

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Sihoo Doro S300

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Praxistest

Im Sitztest zeigt sich, dass der Sihoo Doro S300 viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten bietet. Die Lordosenstütze lässt sich optimal auf den Rücken einstellen. Die höhenverstellbare Rückenlehne unterstützt zwar nur kleinere Personen bis zum Kopf, passt sich aber gut an.

Preis

Der Sihoo Doro S300 kostet aktuell 670 Euro.

Fazit

Der Sihoo Doro S300 ist ein optisch auffälliger und ergonomisch durchdachter Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Er eignet sich besonders für kleinere bis mittelgroße Personen, die Wert auf eine gute Lordosenunterstützung und eine bewegliche Sitzfläche legen. Trotz kleiner optischer Kritikpunkte ein insgesamt sehr gelungener Bürostuhl.

ZUSÄTZLICH GETESTET

Hinomi X1

Bürostuhl Hinomi X1 im Test

Der Hinomi X1 überzeugt mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten und einem spacigen Design. Der Preis von 639 Euro ist ordentlich, aber die Qualität stimmt im Test – mit kleinen Abstrichen.

VORTEILE

  • hochwertige Verarbeitung, futuristisches Design
  • umfangreiche Einstellmöglichkeiten, integrierte Fußstütze
  • lange Garantiezeit (bis zu 14 Jahre)
  • atmungsaktives Mesh für kühles Sitzgefühl
  • belastbar bis 150 kg

NACHTEILE

  • Lordosenstütze recht weich gerade für größere Personen
  • Kunststoffteile wirken weniger hochwertig als der Rest
  • hoher Preis
  • Komplexe Einstellungen
  • viel Verpackungsmaterial

Bürostuhl Hinomi X1 im Test

Der Hinomi X1 überzeugt mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten und einem spacigen Design. Der Preis von 639 Euro ist ordentlich, aber die Qualität stimmt im Test – mit kleinen Abstrichen.

Der Hinomi X1 ist ein Bürostuhl mit Raumschiff-Ambitionen. Mit seinem futuristischen Design würde er im Cockpit der Enterprise nicht fehl am Platz wirken. Doch hinter der spacigen Fassade steckt ein durchdachtes Ergonomie-Konzept mit vielen Anpassungsmöglichkeiten.

Mit 639 Euro direkt bei Hinomi im mittleren Preissegment angesiedelt, verspricht der X1 nicht nur optische Reize, sondern auch langfristigen Sitzkomfort für Büro und Homeoffice. Ob er dieses Versprechen einlösen kann und ob sich die Investition lohnt, zeigen wir in unserem Test.

Montage

Die Montage des Hinomi X1 gelingt in 15 - 20 Minuten – auch ohne handwerkliches Vorwissen. Der Stuhl kommt teilmontiert, sodass nur Räder, Gaslift, Sitz, Rückenlehne und Kopfstütze angebracht werden müssen. Die Anleitung ist klar strukturiert, und alle nötigen Werkzeuge liegen bei. Auch ein Video steht bereit.

Die Verpackung schützt den Inhalt zuverlässig, produziert aber auch beeindruckende Müllberge: drei Säcke Styropor plus Kartonage. Hier dürfte Hinomi gerne umweltfreundlicher agieren.

Verarbeitung

Mit seinen 33 kg Gesamtgewicht ist der X1 kein Leichtgewicht – aber das ist bei der Qualität auch gut so. Die Aluminiumbasis und der Rahmen der Rückenlehne verleihen dem Stuhl eine beeindruckende Stabilität. Der Polyamidrahmen und die Gasfeder der Klasse 4 komplettieren das Qualitätspaket.

Der X1 trägt bis zu 150 kg und kommt mit einer großzügigen Garantie: 12 Jahre auf Skelettrahmen und Basis sowie 5 Jahre auf Lordosenstütze und Mechanismen.

Design

Optisch ist der Hinomi X1 ein echter Hingucker. Er ist in Grau Schwarz und Rosa verfügbar. Das futuristische Design soll sowohl Gamer als auch designbewusste Büroarbeiter ansprechen.

Ein Wermutstropfen: Die Kunststoffoptik der Lordosenstütze und der Armlehnen kontrastiert unvorteilhaft mit dem sonst durchdesignten Gesamtbild. Hier hätten wir uns eine harmonischere Integration gewünscht.

Hinomi X1 Bilder

Hinomi X1

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Hinomi X1

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Hinomi X1

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Hinomi X1

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Hinomi X1

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Hinomi X1

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Ergonomie

In Sachen Anpassungsfähigkeit spielt der X1 in der Champions League. Er ist in drei Größen erhältlich:

  • S (Sitzhöhe: 44 - 51 cm)
  • M (Sitzhöhe: 48 - 57 cm)
  • L (Sitzhöhe: 50 - 59 cm)

Die Sitztiefe lässt sich zwischen 50 und 55 cm einstellen. Die Rückenlehne bietet einen Neigungsbereich von 90° bis 135° mit vier einstellbaren Winkeln und ist in der Höhe verstellbar. Die Synchronmechanik sorgt für harmonische Bewegungen.

Die Lordosenstütze ist in fünf Höhen und vier Vorwärtsstufen einstellbar – und trotzdem leider etwas zu weich geraten. Besonders größere Nutzer könnten sich hier mehr Unterstützung wünschen. Zudem fühlt sich der weiche Kunststoff beim Hinsetzen zunächst unangenehm kühl an.

Die Armlehnen lassen sich in Höhe, Tiefe, Breite und Winkel verstellen. Die Kopfstütze ist in Höhe, Tiefe und Neigung anpassbar und bietet damit sowohl eine gebogene als auch eine flache Oberfläche für verschiedene Sitzpositionen.

Praxistest

Im Alltag zeigt der X1 seine Stärken: Der kaltgehärtete Schaumstoff bietet exzellenten Sitzkomfort, das atmungsaktive Mesh sorgt für ein angenehmes Klima – perfekt für schweißtreibende Excel-Schlachten im Hochsommer.

Die 60-mm-PU-Rollen gleiten leise über Hart- und Weichböden. Trotz des stattlichen Gewichts ist der Stuhl erstaunlich mobil. Kein Knarzen, kein Quietschen – hier greift die Mechanik präzise ineinander.

Die zahlreichen Einstellmöglichkeiten sind nicht alle selbsterklärend und erfordern anfangs etwas Geduld. Die integrierte Fußstütze ist ein nettes Extra für entspannte Momente.

Preis

Er kostet direkt bei Hinomi 639 Euro, das sind 10 Euro weniger als bei Amazon. Damit ist er deutlich teurer als der Ergotopia Pureback (299 Euro), bietet aber mehr Einstellmöglichkeiten und eine längere Garantie. Andererseits ist er preislich vergleichbar mit dem Interstuhl Pure Active (ab 620 Euro), der auch ohne viel Schnickschnack einer der besten Bürostühle aus unseren Tests ist.

Fazit

Der Hinomi X1 ist ein beeindruckender Bürostuhl mit futuristischem Design und umfassenden Einstellmöglichkeiten. Die hochwertige Verarbeitung und die lange Garantie erklären den gehobenen Preis.

Kleinere Schwächen zeigt er bei der zu weichen Lordosenstütze und den etwas unpassend wirkenden Kunststoffelementen – nicht katastrophal, aber verbesserungswürdig.

Insgesamt ist der X1 eine gute Wahl für alle, die einen ergonomischen, langlebigen und optisch auffälligen Bürostuhl suchen. Er ist der Raumgleiter unter den Bürostühlen – hochmodern, anpassungsfähig und optisch auffällig.

Sharkoon Officepal C30

Bürostuhl Sharkoon Officepal C30 im Test

Der Sharkoon Officepal C30 bietet viele Einstellmöglichkeiten zu einem fairen Preis von 210 Euro. Im Test zeigen wir seine Stärken – und seine Schwächen.

VORTEILE

  • viele Einstellmöglichkeiten
  • atmungsaktiver Netzrücken
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • leise und glatte Rollen

NACHTEILE

  • nicht einstellbare Lendenstütze
  • wackelig Gasfeder
  • bissiges Sharkoon-Logo

Bürostuhl Sharkoon Officepal C30 im Test

Der Sharkoon Officepal C30 bietet viele Einstellmöglichkeiten zu einem fairen Preis von 210 Euro. Im Test zeigen wir seine Stärken – und seine Schwächen.

Ob im Homeoffice oder beim Gaming – der richtige Bürostuhl kann Rückenschmerzen vorbeugen und die Produktivität steigern. Der Sharkoon Officepal C30 für 210 Euro bei Playox.de positioniert sich als Alternative zu anderen günstigen Bürostühlen wie dem Ikea Markus. Mit seinen umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten erinnert er gar an teurere High-End-Modelle. Wir haben den Sharcoon Officepal C30 getestet.

Montage

Die Montage des Sharkoon Officepal C30 gestaltet sich erfreulich unkompliziert. Bei der Befestigung der Rückenlehne ist jedoch etwas Kraft erforderlich. Ein Inbusschlüssel liegt bei, sodass kein zusätzliches Werkzeug benötigt wird. Im Vergleich zum Aufbau des Ikea Markus gestaltet sich die Montage des Sharkoon Officepal C30 etwas komplexer.

Mit einer Dauer von etwa 30 Minuten liegt der Aufbau im durchschnittlichen Bereich für Bürostühle dieser Preisklasse. Die beigelegte Anleitung führt mit klaren Schritten durch den Prozess, sodass auch Personen ohne handwerkliche Vorkenntnisse zum Ziel kommen sollten.

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung des Sharkoon Officepal C30 zeigen sich dem günstigen Preis geschuldete Kompromisse. Der Rahmen besteht überwiegend aus Nylon, das Fußkreuz aus Kunststoff. Beim Sitzen fühlt sich der knapp 17 kg schwere Bürostuhl etwas wacklig an, da die Gasfeder in unserem Fall etwas Spiel hat. Sharkoon empfiehlt ein maximales Gewicht von 120 kg.

Vorsicht, bissig! Das Sharkoon-Logo auf der Rückenlehne ist scharf – unser Tester hat sich daran am Finger geschnitten. Dies stellt ein vermeidbares Sicherheitsrisiko dar.

Design

Der Sharkoon Officepal C30 wirkt auch wegen seiner Kopfstütze recht groß und wuchtig, bleibt dabei aber dank seiner dunklen Farbwahl optisch dezent. Auch dank der großen und abgesetzten Lendenstütze wirkt er modern und stylish, ohne zu sehr ins Futuristische abzudriften. Er sollte sich in die meisten Büro- und Homeoffice-Umgebungen gut einfügen. Wer mehr Farbe will, könnte mit einer bunten Variante des Ikea Markus glücklicher werden.

Je nach Modellvariante ist der Officepal C30 mit einer Netzsitzfläche (C30M) oder einer gepolsterten Sitzfläche (C30) erhältlich. Die Version mit der mit einem Netzstoff bespannten Sitzfläche bietet besonders in wärmeren Umgebungen Vorteile.

Sharkoon Officepal C30 Bilder

Sharkoon Officepal C30

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Sharkoon Officepal C30

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Sharkoon Officepal C30

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Ergonomie

Die ergonomischen Eigenschaften sind bei einem Bürostuhl entscheidend – hier bietet der Sharkoon Officepal C30 für seinen Preis beachtliche Einstellungsmöglichkeiten. So kann man die Sitzhöhe von 47 cm bis 55 cm einstellen.

Die Rückenlehne kann in fünf verschiedenen Höhen positioniert werden und bietet einen Neigungswinkel von 0 bis 35 Grad mit Verriegelungsfunktion. Die Armlehnen sind in Höhe, Vorwärts-/Rückwärtsbewegung und Breite verstellbar und die Kopfstütze eignet sich für Nutzer bis zu einer Körpergröße von etwa 190 cm. Ein drahtgebundener Mechanismus mit seitlichen Tastern steuert die Wipp-Funktion. Dabei ist die Einstellung der Rückenlehne und der Kopfstütze zuweilen etwas umständlich. Die Lendenstütze ist fix und kann nicht angepasst werden. Das könnte vor allem bei größeren Personen zu Problemen führen. Wir empfehlen dringend ein ausführliches Probesitzen.

Die gepolsterte Sitzfläche des uns vorliegenden C30 ist auch nach längerem Sitzen angenehm weich. Der Netzrücken sorgt für eine angenehme Luftzirkulation. Egal, ob Teppich oder Parkett, die leisen und leichtgängigen Rollen hinterlassen einen guten Eindruck.

Preis: Was kostet der Sharkoon Officepal C30?

Der Sharkoon Officepal C30 kostet bei Playox.de 210 Euro zuzüglich Versandkosten.

Fazit

Der Sharkoon Officepal C30 fällt durch seine vielfältigen Einstellmöglichkeiten und dem insgesamt modernen Design positiv auf. Mit einem Preis von 210 Euro bietet er eine solide Alternative für Nutzer, denen der Ikea Markus zu wenige ergonomische Einstellungen bietet. Zudem hat der Officepal C30 einen atmungsaktiven Netzrücken und leichtgängige Rollen.

Jedoch zeigen sich auch Schwächen: Die nicht einstellbare Lendenstütze, die etwas wackelige Gasfeder und das scharfe Sharkoon-Logo könnten abschrecken. Die Einstellmechanismen erfordern zudem eine gewisse Eingewöhnungszeit.

Secretlab Titan Evo

Gaming-Stuhl Secretlab Titan Evo im Test

Der Secretlab Titan Evo ist ein Gaming-Stuhl der Extraklasse. Mit seinen vielfältigen ergonomischen Verstellmöglichkeiten und der hochwertigen Verarbeitung eignet er sich sogar für das Büro. Wir haben den Titan Evo getestet.

VORTEILE

  • viele ergonomische Verstellmöglichkeiten
  • hoher Sitzkomfort auch im Dauereinsatz
  • hochwertige Verarbeitung und Materialien
  • einfache Montage dank übersichtlicher Anleitung
  • stylisches Design

Gaming-Stuhl Secretlab Titan Evo im Test

Der Secretlab Titan Evo ist ein Gaming-Stuhl der Extraklasse. Mit seinen vielfältigen ergonomischen Verstellmöglichkeiten und der hochwertigen Verarbeitung eignet er sich sogar für das Büro. Wir haben den Titan Evo getestet.

Der Secretlab Titan Evo ist ein Gaming-Stuhl, der mit seinen Features auch im Büroalltag überzeugen will. Wir haben ihn uns genau angeschaut und verraten im Test, ob sich der Preis ab 549 Euro lohnt.

Verarbeitung

Schon beim Auspacken des Secretlab Titan Evo wird klar, mit wie viel Liebe zum Detail der Hersteller bei der Entwicklung vorgegangen ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Gaming-Stühlen, deren Aufbauanleitung auf ein winziges Blatt Papier gequetscht ist, legt Secretlab eine fast DIN A2 große, übersichtliche Anleitung bei. Das erleichtert die Montage enorm und erspart Frust.

Auch die Materialien und die Verarbeitung machen einen hochwertigen Eindruck. Unser Testmodell im Farbton "Cookies & Cream" sieht nicht nur stylisch aus, sondern fühlt sich dank des Kaltschaum-Polsters und des weichen Kunstleders auch hochwertig an. Alle Elemente sind sauber vernäht und wirken solide.

Secretlab Titan Evo Bilder

Secretlab Titan Evo Bilder

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Ergonomie

Beim Titan Evo geizt Secretlab nicht mit Einstellmöglichkeiten. Die 4D-Armlehnen lassen sich nicht nur in der Höhe, sondern auch in Breite, Tiefe und im Winkel verstellen. So finden Nutzer in jeder Situation die optimale Position. Auch die Lordosenstütze bietet vielfältige Anpassungsoptionen. Sie lässt sich in vier Richtungen verstellen und dem Rücken so den optimalen Halt geben.

Das magnetische Kopfkissen ist mit einem superweichen Schaumstoff gefüllt und lässt sich ebenfalls flexibel positionieren.

Praxistest

Im Alltag zeigt der Secretlab Titan Evo dann, was wirklich in ihm steckt. Egal, ob nur für ein paar Stunden oder den ganzen Tag – dank der vielen Verstellmöglichkeiten sitzt man auch nach langer Zeit noch bequem und ermüdungsfrei.

Besonders fällt dabei die Rückenlehne auf. Sie lässt sich weit nach hinten neigen und gibt in jeder Position guten Halt. Zusammen mit der variablen Lordosenstütze wird der Rücken entlastet. Aber auch die weiche Sitzfläche trägt ihren Teil zum Komfort bei. Selbst nach Stunden spürt man keine unangenehmen Druckstellen.

Preis

Mit einem Preis ab 549 Euro ist der Secretlab Titan Evo sicher kein Schnäppchen. Doch dafür bekommt man einen hochwertigen Gaming-Stuhl, der dank seiner ergonomischen Features auch im Büro eine gute Figur macht.

Fazit

Der Secretlab Titan Evo ist ein Top-Modell unter den Gaming-Stühlen. Dank seiner vielfältigen Verstellmöglichkeiten passt er sich an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers an und bietet auch im Dauereinsatz einen hohen Sitzkomfort. Verarbeitung und Materialien sind erstklassig und rechtfertigen den hohen Preis.

Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt und Wert auf ein ergonomisches Sitzgefühl legt, findet im Secretlab Titan Evo den perfekten Stuhl. Egal, ob zum Zocken oder für die Arbeit – der Titan Evo ist ein echter Allrounder, der sich jeder Situation anpasst.

Blitzwolf BW-HOC5

Bürostuhl Blitzwolf BW-HOC5 im Test

Der Blitzwolf BW-HOC5 zählt auf Banggood zu den beliebtesten Bürostühlen mit Kopfstütze. Im Test gefällt er mit vielen Anpassungsmöglichkeiten und einem angenehmen Sitzgefühl. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte.

VORTEILE

  • viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten
  • bequeme, großzügige Sitzfläche

NACHTEILE

  • Rückenlehne und Kopfstütze rasten nicht zuverlässig ein
  • Stuhl steht nicht absolut stabil
  • Widerstand der Rückenlehne nicht einstellbar

Bürostuhl Blitzwolf BW-HOC5 im Test

Der Blitzwolf BW-HOC5 zählt auf Banggood zu den beliebtesten Bürostühlen mit Kopfstütze. Im Test gefällt er mit vielen Anpassungsmöglichkeiten und einem angenehmen Sitzgefühl. Allerdings gibt es auch Kritikpunkte.

Ein Bürostuhl sollte sich möglichst flexibel an den Körper des Nutzers anpassen lassen, um Rückenschmerzen und anderen Beschwerden vorzubeugen. Der Blitzwolf BW-HOC5 verspricht genau das zu einem vergleichsweise günstigen Preis von 286 Euro. Wir haben ihn getestet.

Verarbeitung

Der komplett in Schwarz gehaltene Blitzwolf BW-HOC5 wirkt auf den ersten Blick solide verarbeitet. Die Rückenlehne besteht aus einem atmungsaktiven Mesh-Material und lässt sich in der Höhe verstellen – ebenso wie die gepolsterte Kopfstütze. Auch die Lordosenstütze im Lendenwirbelbereich kann in ihrer Intensität angepasst werden.

Die Armlehnen des BW-HOC5 sind ausreichend weich und sowohl in der Höhe als auch im Abstand zueinander variabel. Das ist ein Feature, das man häufig nur bei teureren Bürostühlen findet. Die Sitzfläche ist mit einer Breite von rund 50 cm großzügig dimensioniert und auch nach längerem Sitzen noch bequem. Über einen Hebel lässt sich die Sitzhöhe von 44 bis 52 cm verstellen – der übliche Verstellbereich bei Bürostühlen.

Auf der Unterseite der Sitzfläche befindet sich die Mechanik. Hier kann man den Neigungswinkel der Rückenlehne in mehreren Stufen einstellen und bei Bedarf auch fixieren. Die Rückenlehne lässt sich insgesamt weiter nach hinten neigen als bei vielen Konkurrenzprodukten. Auch die Sitzfläche selbst ist in der Tiefe verstellbar. Was jedoch fehlt, ist eine Einstellung des Widerstands, den die Rückenlehne dem Körpergewicht entgegensetzt.

Blitzwolf BW-HOC5 Bilder

Blitzwolf BW-HOC5

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Blitzwolf BW-HOC5

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Ergonomie

Im Praxistest zeigt sich, dass sich der Blitzwolf BW-HOC5 sehr flexibel an unterschiedliche Körpergrößen anpassen lässt. Egal, ob groß oder klein – durch die vielen Verstellmöglichkeiten findet man als Nutzer eine ergonomische Sitzposition. Positiv ist auch, dass sich die Lordosenstütze im Test gut bemerkbar macht und den unteren Rücken angenehm abstützt.

Praxistest

Leider gibt es in der Praxis aber auch ein paar Kritikpunkte. So scheinen die Höhenverstellung der Rückenlehne und der Kopfstütze nicht richtig zu arretieren. Im Test kam es vor, dass beide mit der Zeit wieder in ihre Ausgangsposition zurückrutschten. Auch fühlt sich das Sitzen auf dem BW-HOC5 etwas wackelig an. Allerdings muss das aus ergonomischer Sicht nicht zwingend schlecht sein, da regelmäßige Mikrobewegungen beim Sitzen die Durchblutung fördern. Dennoch hätten wir uns hier insgesamt einen stabileren Stand gewünscht.

Positiv ist wiederum, dass der Stuhl beim Hinsetzen dank einer Gasfeder sanft einfedert. Auf glattem Boden rollt der mit 21 kg recht schwere Blitzwolf BW-HOC5 leichtgängig auf seinen fünf Rollen.

Preis

Der Blitzwolf BW-HOC5 kostet bei Banggood aktuell 297 Euro.

Fazit

Insgesamt hinterlässt der Blitzwolf BW-HOC5 im Test einen gemischten Eindruck. Zu seinen größten Stärken zählen die vielen Anpassungsmöglichkeiten, mit denen sich für jede Körpergröße eine ergonomische Sitzposition finden lässt. Auch die bequeme Sitzfläche, die weichen Armlehnen und die variable Lordosenstütze wissen zu gefallen.

Abzüge gibt es bei der Verarbeitung, da die Kopfstütze im Test nicht zuverlässig in der gewünschten Position bleibt. Auch könnte der Stuhl insgesamt etwas stabiler stehen. Dennoch bekommt man mit dem BW-HOC5 einen gut ausgestatteten und anpassungsfähigen Bürostuhl zum fairen Preis.

Sharkoon Officepal C10

Preis-Leistungs-Sieger

Sharkoon Officepal C10

Bürostuhl Sharkoon Officepal C10 im Test

Der Sharkoon Officepal C10 gefällt uns im Test dank seiner guten Ergonomie gerade für kleinere Personen. Dabei kostet er nur 99 Euro.

VORTEILE

  • ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute verstellbare Lordosenstütze
  • atmungsaktive Netzrückenlehne
  • vielseitig einstellbare Kopfstütze

NACHTEILE

  • keine Sitztiefenverstellung
  • Armlehnen knarzen und nur in der Höhe verstellbar
  • etwas wackelige Gasfeder

Der Sharkoon Officepal C10 gefällt uns im Test dank seiner guten Ergonomie gerade für kleinere Personen. Dabei kostet er nur 99 Euro.

Der Sharkoon Officepal C10 positioniert sich als günstigste Variante im Bürostuhl-Portfolio des Herstellers und soll zeigen, dass gute Ergonomie nicht teuer sein muss. Achtung: Heute ist der Bürostuhl mit 99 Euro bei Alternate besonders günstig. Laut unserer Preisverlaufskurve kostet er sonst fast immer um die 150 Euro.

In unserer Redaktion konnten wir den Stuhl ausgiebig testen. Besonders interessant: Eine recht kleine und zierliche Kollegin durfte ohne Preiskenntnis zwischen drei verschiedenen Bürostühlen wählen – und entschied sich für den mit Abstand günstigsten, den C10. Offenbar passt der Stuhl trotz seines niedrigen Preises am besten zu ihrer Ergonomie. Was er sonst noch bietet und wo seine Schwächen liegen, zeigt unser Test.

Montage

Die Montage des Sharkoon Officepal C10 nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch. Alle Komponenten – Rückenlehne, Sitz, zwei Armlehnen, Basis, Kopfstütze, fünf Rollen, Gasfeder und Fußkreuz – liegen der Lieferung in Einzelteilen bei und müssen zusammengeschraubt oder -gesteckt werden. Der Aufbau ist aufgrund von mehr Einzelteilen etwas aufwendiger als beim Ikea Markus.

Die Anleitung führt verständlich durch den Prozess, dennoch ist etwas Geduld gefragt. Alle benötigten Werkzeuge liegen bei, was den Aufbau erleichtert. Insgesamt ist die Montage für einen Bürostuhl dieser Preisklasse durchschnittlich komplex – nicht besonders einfach, aber mit etwas Geduld auch ohne handwerkliche Vorkenntnisse zu bewältigen.

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung zeigt der Sharkoon Officepal C10 einige dem Preis geschuldete Kompromisse. Der Rahmen und das Fußkreuz bestehen aus einfach wirkendem Kunststoff, die Rückenlehne ist mit Nylon bespannt. Die Gasfeder der Klasse 4 ist für Nutzer bis 110 kg ausgelegt. Dies liegt unterhalb des üblichen Belastungslimits von 120 kg.

Die Schaumdichte von 45 kg/m³ entspricht dem Standard für Budget-Bürostühle, könnte aber die Langlebigkeit des Sitzes beeinträchtigen. Nach längerem Gebrauch könnte der Sitzkomfort abnehmen, wenn der Schaum an Spannkraft verliert. Im Test fällt zudem auf, dass die Gasfeder etwas wackelt und die Armlehnen bei Belastung leicht knarzen.

Trotzdem hinterlässt der Officepal C10 mit Blick auf seinen günstigen Preis einen soliden Eindruck. Die Stoffbezüge sind sauber verarbeitet, und alle Mechanismen funktionieren zuverlässig.

Sharkoon Officepal C10

Sharkoon Officepal C10

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Design

Der Sharkoon Officepal C10 zeigt sich in einem modernen, aber zurückhaltenden Design. Die Farbgebung in Schwarz passt zu fast jeder Büro- oder Homeoffice-Umgebung. Der Sitz ist mit Stoff bezogen, während die Rückenlehne aus einem atmungsaktiven Netzgewebe besteht. Diese Kombination sorgt nicht nur für ein ansprechendes Äußeres, sondern bietet auch praktische Vorteile bei längeren Sitzphasen.

Im Vergleich zum wuchtigeren C30 wirkt der C10 etwas schlanker und weniger dominant im Raum. Der Ikea Markus bietet mit seinen verschiedenen Farboptionen mehr gestalterische Möglichkeiten, während der C10 auf dezente Eleganz setzt. Die Kombination aus schwarzem Stoff und Netzrücken verleiht dem Stuhl eine moderne Note, ohne aufdringlich zu wirken.

Ergonomie

Die Sitzhöhe lässt sich zwischen 45,5 und 53,5 cm verstellen. Damit kommt der Bürostuhl tiefer als viele seine Konkurrenten. Das bietet ihn besonders für kleinere Personen an. Die maximale Höhe ist noch immer etwas zu hoch für den 186 cm großen Autoren dieser Zeilen, also völlig ausreichend.

Die Rückenlehne kann bis zu 35 Grad geneigt und in verschiedenen Winkeln fixiert werden. Auch die Federspannung der Rückenlehne ist anpassbar, wenn auch etwas schwerfällig und kräftezehrend über eine sodass der Widerstand beim Zurücklehnen individuell eingestellt werden kann. Die Sitzneigung beträgt etwa 15 Grad.

Besonders hervorzuheben ist die sowohl in der Höhe als auch in der Tiefe (etwa 2,5 cm) verstellbare Lordosenstütze. Dieses Feature bietet selbst der teurere Sharkoon C30 nicht. Im Test empfanden wir die Lordosenstütze als deutlich spürbar und unterstützend.

Die weichen Armlehnen sind 6 cm höhenverstellbar, aber weder in Breite oder Winkel anpassbar. Mit 7,5 cm Breite und 24 cm Länge bieten sie ausreichend Auflagefläche. Sie sind von Haus aus relativ weit auseinander positioniert, was unsere schmalere Kollegin jedoch nicht störte.

Die Kopfstütze kann in Höhe, Tiefe, Orientierung und Neigung verstellt werden. Was fehlt, ist eine Sitztiefenverstellung.

Praxistest

Der mit 45 kg/m³ Schaum gepolsterte Sitz ist für kurze bis mittlere Sitzzeiten ausreichend weich. Der Stoffbezug verhindert übermäßiges Schwitzen, während sich die Netzrückenlehne an die Körperform anpasst.

Obwohl der Hersteller den Stuhl für Nutzer bis 180 cm Körpergröße empfiehlt, fand der 186 cm große Autor dieser Zeilen ihn durchaus bequem – auch wenn ihm die nicht in der Tiefe verstellbare Sitzfläche etwas zu kurz erscheint. Für kleinere Personen ist der C10 dagegen nahezu perfekt, wie das Feedback unserer Kollegin bestätigte.

Die 6 cm großen Kunststoffrollen ermöglichen sanfte und leise Bewegungen sowohl auf Hart- als auch auf Weichböden und hinterlassen keine Kratzer.

Preis

Der Sharkoon Officepal C10 kostet regulär etwa 150 Euro, ist aber aktuell im Angebot für nur 99 Euro bei Alternate erhältlich.

Im Vergleich dazu kostet der Sharkoon Officepal C30 210 Euro bei Playox.de und bietet zwar mehr Verstellmöglichkeiten bei den Armlehnen und eine höhere Belastbarkeit, hat aber keine verstellbare Lordosenstütze. Der Ikea Markus ist mit 149 Euro ähnlich günstig, bietet aber deutlich weniger Einstellmöglichkeiten.

Fazit

Der Sharkoon Officepal C10 überrascht mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Für aktuell 99 Euro bei Alternate (regulär 150 Euro) erhält man einen ergonomischen Bürostuhl mit Features wie einer verstellbaren Lordosenstütze, die man in dieser Preisklasse sont eher selten findet.

Der Stuhl eignet sich vor allem für kleinere Personen, aber auch größere Personen können sich auf ihm wohl fühlen. Die Verarbeitung ist dem Preis solide, wenn auch mit kleinen Schwächen wie der etwas wackeligen Gasfeder und den knarzenden Armlehnen.

Newtral Magic H Pro

Bürostuhl Newtral Magic H Pro im Test

Der Newtral Magic H Pro Bürostuhl überrascht im Test mit einer ungewöhnlichen Rückenfederung, einer integrierten Fußablage und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir haben den ergonomischen Bürostuhl getestet.

VORTEILE

  • gute Rückenfederung
  • integrierte Fußablage
  • viele Verstellmöglichkeiten
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

NACHTEILE

  • Kunststoff leicht gelblich

Bürostuhl Newtral Magic H Pro im Test

Der Newtral Magic H Pro Bürostuhl überrascht im Test mit einer ungewöhnlichen Rückenfederung, einer integrierten Fußablage und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir haben den ergonomischen Bürostuhl getestet.

Ein guter Bürostuhl muss nicht immer teuer sein, wie der Newtral Magic H Pro beweist. Er fällt besonders durch eine ungewöhnliche Rückenfederung, eine integrierte Fußablage und ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Dieser Testbericht zeigt, was der Bürostuhl zu bieten hat, wie er sich im Praxistest schlägt und für wen sich der Kauf lohnt.

Verarbeitung

Der Newtral Magic H Pro macht einen soliden Eindruck. Der Bürostuhl wird mit einer neuartigen Rückenfederung beworben, die sich in einem großen Zylinder hinter der Rückenlehne versteckt. Diese drückt die gesamte Rückenlehne mit einstellbarer, gefederter Intensität gegen den Rücken des Nutzers. So fühlt sich der Rücken stets unterstützt an und man hat nie das Gefühl, in eine ungesunde Haltung zu verfallen.

Die Rückenlehne selbst ist in drei Stufen höhenverstellbar und passt sich an verschiedene Körpergrößen an. Das atmungsaktive Mesh-Material der Rückenlehne sorgt für ein angenehmes Sitzklima. Die Sitzfläche ist weich gepolstert und lässt sich in der Höhe sowie im Abstand zur Rückenlehne verstellen. Die Armlehnen sind weich und in allen relevanten Dimensionen verstellbar.

Newtral Magic H Pro Bilder

Newtral Magic H Pro

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Newtral Magic H Pro

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Ergonomie

Im Praxistest gefällt uns am Newtral Magic H Pro seine gute Ergonomie. Die Rückenfederung passt sich dem Rücken an und gibt etwas Gegendruck. Auch nach vielen Stunden Sitzen fühlt sich der Rücken noch entspannt an. Die weiche Polsterung der Sitzfläche ist ebenfalls bequem.

Die Verstellmöglichkeiten lassen sich leicht bedienen und ermöglichen eine Anpassung an die eigene Körpergröße und bevorzugte Sitzhaltung. Auch für größere Personen bietet der Newtral Magic H Pro genügend Justiermöglichkeiten. Die Kopfstütze lässt sich ebenfalls in Höhe und Tiefe einstellen und entlastet die Nackenmuskulatur.

Eine Besonderheit ist die ausklappbare Fußablage. Ist die Rückenlehne voll nach hinten geklappt, lässt sich die Fußablage des Newtral Magic H Pro für einen Power-Nap nutzen.

Praxistest

Im Praxistest hat sich der Newtral Magic H Pro als gern gesehener Begleiter im Büroalltag erwiesen. Durch die vielen Einstellmöglichkeiten findet man schnell eine bequeme Sitzposition.

Optisch macht der Newtral Magic H Pro ebenfalls eine gute Figur. Das ungewöhnliche Design mit dem großen Zylinder an der Rückseite ist ein echter Hingucker. In Weiß mit orangefarbenen Elementen sieht der Bürostuhl schick und modern aus. Kritikpunkt ist hier, dass der helle Kunststoff direkt nach dem Auspacken vergilbt aussieht. Hier hätte Newtral ein reineres Weiß wählen sollen.

Preis

Der Newtral Magic H Pro wurde uns von Geekmaxi zur Verfügung gestellt. Dort kostet er 269 Euro. Wer lieber über Amazon kauft, zahlt 369 Euro. Geekmaxi hat außerdem eine Variante ohne Fußablage für 194 Euro im Angebot.

Fazit

Der Newtral Magic H Pro ist ein guter ergonomischer Bürostuhl zum fairen Preis. Er gefällt dank schlauer Rückenfederung, einer integrierten Fußablage und vielen Verstellmöglichkeiten. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Bedienung einfach.

Im Praxistest zeigt sich der Newtral Magic H Pro als bequemer und zuverlässiger Begleiter für lange Bürotage. Besonders für Personen, die viel sitzen und Wert auf eine gute Rückenunterstützung legen, ist der Newtral Magic H Pro eine Empfehlung. Aber auch für alle anderen, die einen soliden, gut ausgestatteten Bürostuhl zu einem fairen Preis suchen, ist der Newtral Magic H Pro einen Blick wert.

Hersteller Produktname

Maidesite EC2

Bürostuhl Maidesite EC2 im Test

Der Maidesite EC2 Bürostuhl punktet mit einer ausgeprägten Lendenwirbelstütze und vielen Einstellmöglichkeiten. Ob er trotz des günstigen Preises überzeugen kann, zeigt dieser Testbericht.

VORTEILE

  • gute Lendenwirbelstütze
  • viele ergonomische Einstellmöglichkeiten
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

NACHTEILE

  • optisch eher bieder und unauffällig
  • Transportschaden (abgebrochener Hebel)
  • nur in Grau und Schwarz erhältlich

Bürostuhl Maidesite EC2 im Test

Der Maidesite EC2 Bürostuhl punktet mit einer ausgeprägten Lendenwirbelstütze und vielen Einstellmöglichkeiten. Ob er trotz des günstigen Preises überzeugen kann, zeigt dieser Testbericht.

Ergonomische Bürostühle müssen nicht teuer sein. Das beweist der Maidesite EC2, der direkt beim Hersteller für 200 Euro erhältlich ist. Wir haben ihn getestet, um herauszufinden, ob er auch abseits des attraktiven Preises eine gute Figur macht.

Verarbeitung

Optisch gibt sich der Maidesite EC2 schlicht und unauffällig. Uns liegt die graue Variante vor, bei der jedoch nur der Mesh-Bezug grau ist. Alle anderen Teile sind in schlichtem Schwarz gehalten.

Die Verarbeitung macht einen passablen Eindruck, auch wenn wir einen Transportschaden in Form eines abgebrochenen Einstellhebels zu beklagen hatten. Das wäre im Normalfall ein Garantiefall. Ansonsten wirkt der Stuhl solide verarbeitet für diese Preisklasse.

Ergonomie

Highlight des Maidesite EC2 ist die ausgeprägte Lendenwirbelstütze. Sie lässt sich stufenlos in Höhe und Intensität verstellen und passt sich so gut an unseren Rücken an. Die luftdurchlässige Rückenlehne ist höhenverstellbar und deckt mit einem Neigungswinkel zwischen 95 und 130 Grad einen großen Bereich ab.

Die Kopfstütze ist ebenfalls in Höhe und Winkel variabel, sodass eine individuelle Anpassung an die Körpergröße problemlos möglich ist. Die weiche Sitzfläche mit Mesh-Bezug ist luftdurchlässig und lässt sich in Höhe und Tiefe verstellen. Damit bietet der EC2 im Hinblick auf Ergonomie fast alles, was man sich wünschen kann.

Maidesite EC2 Bilder

Maidesite EC2

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Maidesite EC2

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Maidesite EC2

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Praxistest

Im Praxiseinsatz zeigt der Maidesite EC2 dann auch, dass er nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Alltag eine gute Figur macht. Durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten findet man schnell eine bequeme, körpergerechte Sitzposition.

Besonders positiv fällt die variable Lendenwirbelstütze auf. Auch nach mehreren Stunden Sitzen bleibt der Komfort hoch, Ermüdungserscheinungen oder Verspannungen treten nicht auf. Die Rollen gleiten leicht über den Boden, die Mechanik arbeitet einwandfrei.

Preis

Mit einem Preis von nur 200 Euro ist der Maidesite EC2 ein echtes Schnäppchen. In dieser Preisklasse bekommt man selten einen so gut ausgestatteten Bürostuhl. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit

Der Maidesite EC2 ist ein gelungener Bürostuhl, der dank seines günstigen Preises und der guten Ergonomie überzeugt. Besonders die ausgeprägte Lendenwirbelstütze und die vielen Einstellmöglichkeiten wissen im Test zu gefallen.

Auch wenn die Optik eher bieder und unauffällig ist, stimmen Verarbeitung und Materialqualität. Kleinere Mängel wie der abgebrochene Hebel trüben den positiven Gesamteindruck nur wenig. Wer einen ergonomischen, soliden Bürostuhl zu einem Top-Preis sucht, liegt mit dem EC2 genau richtig.

Hivar Skylar

Gaming-Stuhl Hivar Skylar im Test

Der Gaming-Stuhl Hivar Skylar bietet vielen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten und eine hohe Rückenlehne, die ihn vor allem für große Personen empfiehlt.

VORTEILE

  • einzigartiges, stylishes Design
  • umfangreiche ergonomische Verstellmöglichkeiten
  • hochwertige Materialien und stabile Verarbeitung
  • optimal für große Personen

NACHTEILE

  • nicht günstig
  • für kleine Personen möglicherweise zu wuchtig
  • Kopfkissen hält nicht optimal
  • Lordosenstütze könnte ausgeprägter sein

Gaming-Stuhl Hivar Skylar im Test

Der Gaming-Stuhl Hivar Skylar bietet vielen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten und eine hohe Rückenlehne, die ihn vor allem für große Personen empfiehlt.

Bürostühle gibt es wie Sand am Meer. Doch der Hivar Skylar sticht aus der Masse heraus. Denn er kombiniert die Optik eines Gaming-Stuhls mit den ergonomischen Qualitäten eines Bürosessels. Das Ergebnis kann sich im Test sehen lassen – vor allem für große Personen.

Verarbeitung

Der Hivar Skylar besticht durch sein auffälliges Design. Er ist in den Farben Blau, Rose, Grün und Gelb erhältlich. Kunstleder und Stoffelemente wechseln sich gekonnt ab. Die hohe Rückenlehne mit den für Gaming-Stühle typischen Schulterflügeln ist gut gepolstert.

Das Kopfkissen mit Hivar-Logo ist verstellbar, hält aber nicht immer zuverlässig in Position. Die Armlehnen sind gepolstert und lassen sich in Höhe, Breite, Tiefe und Winkel anpassen. Allerdings sind sie etwas weit auseinander, was zusammen mit der breiten Sitzfläche ein hohes "Lümmel-Potenzial" bietet.

Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig und stabil. Für einen Preis von 499 Euro bei Amazon ist das aber auch zu erwarten.

Hivar Skylar Bilder

Hivar Skylar

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Hivar Skylar

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Ergonomie

Trotz Gaming-Optik trumpft der Hivar Skylar mit umfangreichen ergonomischen Verstellmöglichkeiten auf. Eine hochwertige Synchronmechanik erlaubt stufenloses Anpassen des Wippwiderstands. Der Neigungsgrad der Rückenlehne lässt sich in vier Positionen fixieren.

Die Sitzfläche ist breit, weich gepolstert und auf Wunsch nach vorne verschiebbar – optimal für Menschen mit langen Beinen. Die Gasfeder bietet einen extrem großen Verstellbereich. Bei einer Körpergröße von 186cm berühren die Fersen kaum noch den Boden.

Die Lordosenstütze ist gut anpassbar, könnte aber noch etwas stärker sein. Insgesamt bietet der Hivar Skylar aber ein Höchstmaß an ergonomischer Flexibilität.

Praxistest

Im Praxistest bietet der Hivar Skylar einen hohen Sitzkomfort auch über viele Stunden. Die weiche Polsterung in Kombination mit den vielen Verstellmöglichkeiten ermöglicht eine gute Anpassung an den Körper.

Die extreme Höhenverstellbarkeit prädestiniert ihn für große Personen. Kleine und schmale Menschen könnten sich auf dem wuchtigen Sessel dagegen etwas verloren fühlen.

Preis

Mit einem Preis von 499 Euro bei Amazon ist der Hivar Skylar kein Schnäppchen. Angesichts der gebotenen Qualität, der hochwertigen Materialien und der umfangreichen Funktionen geht der Preis aber in Ordnung.

Fazit

Der Hivar Skylar ist ein außergewöhnlicher Bürostuhl, der gekonnt die Vorzüge von Gaming-Sesseln und klassischen Bürodrehstühlen vereint. Mit seinem stylishen Design in knalligen Farben, der hohen Rückenlehne und der weichen Polsterung zieht er alle Blicke auf sich.

Doch der Hivar Skylar kann nicht nur optisch punkten. Zahlreiche Verstellmöglichkeiten von der Synchronmechanik über die verschiebbare Sitzfläche bis zu den 4D-Armlehnen machen ihn zu einem ergonomischen Allrounder. Einzig die Lordosenstütze könnte noch etwas ausgeprägter sein.

Aufgrund seiner Größe und der hohen Maximalhöhe eignet sich der Hivar Skylar vor allem für große und kräftige Personen. Kleine und zierliche Menschen finden möglicherweise besser passende Alternativen.

Mit einem Preis von knapp 500 Euro ist der Hivar Skylar einer der teureren Bürostühle. Dafür bietet er aber auch einiges: Top-Verarbeitung, hochwertige Materialien, viele Funktionen und ein einzigartiges Design. Wer diese Kombination sucht, wird mit dem Hivar Skylar glücklich werden.

Sihoo Doro C300

 Ergonomischer Bürostuhl mit toller Lendenwirbelstütze

Der ergonomische Bürostuhl Sihoo Doro C300 kombiniert viel Mesh-Material mit einer richtig guten Lordosenstütze und kostet trotzdem nur 260 Euro.

VORTEILE

  • Voll-Mesh-Design
  • gute Lordosenstütze
  • hochwertige Armlehnen

NACHTEILE

  • Sitztiefe nicht verstellbar
  • Wippwiderstand nicht anpassbar
  • Rollen schwergängig auf Teppich
  • für sehr kleine Nutzer zu hoch

Sihoo Doro C300 im Test: Ergonomischer Bürostuhl mit toller Lendenwirbelstütze

Der ergonomische Bürostuhl Sihoo Doro C300 kombiniert viel Mesh-Material mit einer richtig guten Lordosenstütze und kostet trotzdem nur 260 Euro.

Während Bürostühle oft schwere und zuweilen auch schwitzige Polsterungen verwenden, setzt Sihoo beim Doro C300 auf atmungsaktive Netzstoffe für die Sitzfläche, Rückenlehne und Kopfstütze. Zudem hat der ergonomische Bürostuhl eine richtig gute Lordosenstütze. Mit einem Preis von 260 Euro positioniert sich der Sihoo Doro C300 im unteren Preissegment. Ob er im Alltag überzeugt, zeigt unser Test.

Montage

Der Aufbau des Sihoo Doro C300 nimmt etwa 40 Minuten in Anspruch. Das klingt zunächst nach viel, ist aber angesichts der vielen Einzelteile angemessen. Der Lieferumfang ist umfangreich: fünf Arme für den Sockel, Rollen, Gasdruckfeder, zweiteilige Armlehnen, Hebelmechanismus, Sitzpolster, Rückenlehne, Kopfstütze und das Montagematerial inklusive Inbusschlüssel.

Die Anleitung arbeitet hauptsächlich mit Bildern und kommt mit sehr wenig Text aus. Das funktioniert überraschend gut, da die Schritte logisch aufeinander aufbauen. Zuerst montiert man die fünf Arme am Sockel, steckt die Rollen ein und setzt die Gasdruckfeder ein. Danach werden die Armlehnen vorbereitet und der Hebelmechanismus unter das Sitzpolster geschraubt.

Der kritischste Schritt ist die Verbindung von Sitz und Rückenlehne. Auch müssen die Armlehnen präzise in die Einschübe geführt und festgeschraubt werden. Trotz der vielen Einzelteile verläuft die Montage problemlos. Andere Bürostühle wie der Ofinto Active sind aber dank weniger Einzelteile deutlich einfacher zu montieren. Die beiliegenden weißen Handschuhe sind ein nettes Detail, das die Finger beim Aufbau sauber hält.

Sihoo Doro C300 Bilder

Sihoo Doro C300

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Sihoo Doro C300

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Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität des Sihoo Doro C300 überzeugt in Anbetracht des günstigen Preises. Mit 23 Kilogramm Eigengewicht und einer maximalen Belastbarkeit von 136 Kilogramm zeigt der Stuhl seine robuste Konstruktion.

Das Mesh-Material fühlt sich hochwertig an und zeigt saubere Nähte ohne lose Fäden. Die Mechanik arbeitet geräuschlos und alle Verbindungen sitzen fest. Zwischen Sitz und Rückenlehne gibt es kein Wackeln. Positiv fällt das Aluminium-Fußkreuz auf, das stabiler wirkt als viele Kunststoff-Varianten. Die Armlehnen sind gepolstert. Scharfe Kanten oder unsaubere Stellen gibt es kaum.

Sihoo Doro C300

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Design

Insgesamt wirkt der Bürostuhl etwas massig. Immerhin kann das halbtransparente Mesh-Material die schwere Optik etwas auflockern. Verfügbar ist der Stuhl in Schwarz oder Weiß, wobei uns die weiße Variante besser gefällt, da sie insgesamt etwas leichter wirkt.

Das geschwungene Design der Rückenlehne ist optisch ansprechend. Die breite Kopfstütze sitzt sehr nah an der Rückenlehne und wirkt dadurch etwas gedrungen.

Sihoo Doro C300

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Ergonomie

Das Herzstück des Sihoo Doro C300 bildet die breite Lordosenstütze. Sie passt sich gut an Bewegungen und der Wirbelsäulenkrümmung an. Eine manuelle Einstellung ist nur in Verbindung mit der Höhe der Rückenlehne möglich, was in unserem Fall völlig ausreicht.

Die Armlehnen gehören zu den besseren ihrer Art. Sie lassen sich in Höhe, Tiefe, Winkel und Drehung verstellen. Die Rückenlehne ist in der Höhe um etwa 15 Zentimeter verstellbar und lässt sich in fixen Positionen arretieren. Der Stuhl eignet sich für Körpergrößen zwischen 165 und 190 cm. Die Sitzbreite beträgt 51,5 cm, die Sitztiefe 46 cm.

Die Kopfstütze ist in der Tiefe anpassbar, eine Höhenverstellung fehlt. Der einzige Hebel für alle Grundfunktionen ist selbsterklärend bedienbar. Allerdings bietet der Stuhl vergleichsweise wenige Anpassungsmöglichkeiten. Die Sitzfläche lässt sich nicht horizontal verstellen und der Widerstand der Rückenlehne ist nicht anpassbar. Wenn der Stuhl gut passt, ist das kein Problem. Andernfalls empfehlen wir eine Rücksendung.

Sihoo Doro C300

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Praxistest

Im mehrtägigen Dauertest zeigt der Sihoo Doro C300 seine Stärken. Das Mesh-Material sorgt für gute Belüftung und verhindert gerade im Sommer und bei längeren Arbeitssitzungen das Schwitzen. Das Mesh der Sitzfläche verteilt das eigene Gewicht gleichmäßig.

Die dynamische Lordosenstütze funktioniert in der Praxis ausgezeichnet. Sie unterstützt die untere Rückenpartie spürbar und fördert so eine aufrechte Sitzposition. Die Armlehnen bieten konstante Entlastung für die Schultern und passen sich den Armbewegungen an, was zunächst etwas Eingewöhnung erfordert.

Weniger überzeugend sind die Rollen auf Teppich, dort rollen sie schwergängig und weniger flüssig als auf harten Böden. Zudem könnte der Sitz für Nutzer mit kurzen Beinen zu hoch starten.

Preis

Der Sihoo Doro C300 kostet direkt beim Hersteller 260 Euro. Optional lässt sich eine ausziehbare Fußstütze für etwa 40 Euro Aufpreis bestellen.

Fazit

Der Sihoo Doro C300 ist ein überzeugender Bürostuhl zum Einstiegspreis. Seine größten Stärken liegen in der exzellenten Belüftung durch das Voll-Mesh-Design und der breiten Lordosenstütze.

Die Verarbeitungsqualität ist für den Preis gut, die Armlehnen gehören zu den besseren ihrer Klasse. Der Aufbau ist trotz vieler Einzelteile problemlos machbar. Die Optik fügt sich gut in verschiedene Büroumgebungen ein, wirkt aber etwas wuchtig.

Schwächen zeigt der Stuhl bei den Anpassungsmöglichkeiten. Die nicht verstellbare Sitztiefe und der fehlende Wippwiderstand schränken die Individualisierung ein. Die Rollen funktionieren nur auf harten Böden optimal. Für sehr kleine Nutzer könnte der Sitz zudem zu hoch starten.

Trotz dieser Einschränkungen bietet der Sihoo Doro C300 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer einen atmungsaktiven, ergonomischen Bürostuhl mit guter Rückenstütze sucht und auf maximale Verstellbarkeit verzichten kann, findet hier einen empfehlenswerten ergonomischen Bürostuhl.

Flexispot BS14

Bürostuhl Flexispot BS14 im Test

Der Flexispot BS14 glänzt im Test mit seiner durchdachten Ergonomie und den vielseitigen Verstellmöglichkeiten. Wir haben ihn getestet.

VORTEILE

  • hervorragende Lordosenstütze mit separatem Aktivierungshebel
  • hohe Belastbarkeit bis 136 kg
  • umfangreiche Einstellmöglichkeiten für individuelle Anpassung
  • 5-Jahres-Garantie und 60-Tage-Rückgaberecht

NACHTEILE

  • Sitzhöhe ab 48 cm eher für größere Personen geeignet
  • Preis im gehobenen Mittelfeld

Bürostuhl Flexispot BS14 im Test

Der Flexispot BS14 glänzt im Test mit seiner durchdachten Ergonomie und den vielseitigen Verstellmöglichkeiten. Wir haben ihn getestet.

Der Flexispot BS14 positioniert sich mit einem Preis von knapp 380 Euro im mittleren Segment und verspricht eine Kombination aus Komfort, Langlebigkeit und ergonomischer Unterstützung. Im Gegensatz zu günstigeren Modellen wie dem Ikea Markus bietet er deutlich mehr Einstellmöglichkeiten, erreicht aber nicht den Funktionsumfang von Premium-Modellen wie dem Steelcase Gesture.

Der BS14 fällt durch sein klares, teilweise kantiges Design auf, das an den Ofinto Ergo erinnert. Flexispot gibt an, dass der Stuhl für Nutzer von 160 bis 185 cm Körpergröße geeignet ist, wobei unser Tester mit 186 cm dennoch bequem sitzt. Hervorzuheben ist die adaptive Rückenlehne, die den Bewegungen des Körpers folgt, sowie die spezielle Lordosenstütze, die über einen eigenen Hebel aktiviert werden kann. Aber wie schlägt sich der Stuhl im Alltag? Unser Test gibt Aufschluss.

Montage

Die Montage des Flexispot BS14 ist erfreulich unkompliziert. Mit einer Dauer von etwa 20 Minuten ist sie auch für Personen ohne Vorkenntnisse gut zu bewältigen. Im Lieferumfang ist das notwendige Werkzeug enthalten – der Hersteller hat auch an Ersatzschrauben gedacht.

Die bebilderte Anleitung führt Schritt für Schritt durch den Montageprozess und ist leicht verständlich, wenn auch nicht besonders groß. Bei der Montage der Armlehnen ist besondere Aufmerksamkeit gefragt, da diese seitenspezifisch sind.

Verarbeitung

Der Flexispot BS14 bietet eine solide Verarbeitung. Der Rahmen besteht aus robustem Kunststoff. Das Fußkreuz ist aus Metall. Dies verhindert, dass die Rollen bei intensiver Nutzung ausbrechen können. Die Rückenlehne besteht aus einer Kombination von Nylon, Polyester und Spandex. Das Schaumstoffsitzkissen ist mit 15 cm recht dick gepolstert.

Mit einer maximalen Tragfähigkeit von 136 kg liegt der BS14 über dem Durchschnitt vergleichbarer Bürostühle. Dies macht ihn auch für schwerere Personen interessant. Die Rollen mit einem Durchmesser von 5,5 cm bewegen sich leichtgängig und geräuscharm auf Hart- und Teppichböden.

Die Nähte sind sauber ausgeführt, die beweglichen Teile funktionieren ohne Knarzen oder Wackeln und die Hebel für die verschiedenen Einstellmöglichkeiten machen einen robusten Eindruck. Flexispot gewährt eine 5-Jahres-Garantie.

Flexispot BS14 Bilder

Flexispot BS14

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Flexispot BS14

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Flexispot BS14

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Flexispot BS14

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Flexispot BS14

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Design

Der Flexispot BS14 bietet ein modernes, klares Design, das sowohl in klassischen Büroumgebungen als auch im Homeoffice eine gute Figur macht. Erhältlich ist der Stuhl in den Farben Schwarz und Grau.

Das Design des BS14 erinnert mit seinen klaren Linien und teilweise kantigen Elementen an den Ofinto Ergo, wirkt dabei aber eigenständig und durchdacht. Die Formgebung ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern folgt auch ergonomischen Prinzipien. Die geschwungene Rückenlehne passt sich der Form der Wirbelsäule an, während die gebogene Sitzfläche für eine möglichst optimale Gewichtsverteilung sorgt.

Ergonomie

Der Neigungswinkel der Rückenlehne lässt sich zwischen 98° und 125° einstellen.

Eine Besonderheit ist die Lordosenstütze, die über einen separaten Hebel an der Rückenlehne aktiviert werden kann. Dieser Mechanismus erzeugt zusätzlichen Druck im Lendenwirbelbereich und bietet in unserem Fall eine deutlich spürbare Unterstützung für den unteren Rücken. Die Lordosenstütze ist zudem in der Höhe verstellbar, um sie an der richtigen Stelle zu positionieren.

Die Sitzhöhe ist zwischen 48 und 56 cm einstellbar. Für kleine Personen könnte das zu hoch sein. Die 8°-Vorwärtsneigung des auch in der tiefe variablen Sitzkissens soll die Durchblutung der Beine fördern. Die einstellbare Sitztiefe ermöglicht eine Anpassung an verschiedene Körpertypen. Die Armlehnen lassen sich in der Höhe anpassen sowie vor/zurück und einwärts/auswärts bewegen. Auch die 33 cm breite Kopfstütze lässt sich individuell anpassen.

Praxistest

Unser Tester mit einer Körpergröße von 186 cm – also etwas über der vom Hersteller angegebenen maximalen Größe von 185 cm – findet den Stuhl ausgesprochen bequem – auch dank der vielen Anpassungsmöglichkeiten an die eigene Physiologie.

Die adaptive Rückenlehne folgt jeder Bewegung und sorgt für ein dynamisches Sitzgefühl. Der Synchro-Mechanismus, der die Neigung von Sitz und Rückenlehne koordiniert, funktioniert reibungslos.

Besonders gut gefällt uns die Lordosenstütze. Ein Hebel auf der Rückseite der Lehne erlaubt es, ihren Druck auf den unteren Rücken zu bestimmen.

Das Sitzkissen ist auch nach lengem Sitzen noch bequem. Dabei entlastet die gebogene Form die Beine spürbar, es gibt keinen unangenehmen Druck auf die Oberschenkel.

Preis

Mit einem Preis von knapp 380 Euro für die schwarzen Varianten und 410 Euro für die graue Version positioniert sich der Flexispot BS14 im mittleren Preissegment für Bürostühle.

Fazit

Der Flexispot BS14 ist ein durchdachter, ergonomischer Bürostuhl, der besonders durch seine vielseitigen Anpassungsmöglichkeiten und die hervorragende Lordosenstütze punktet.

Seine Verarbeitung ist durchweg solide, mit Augenmerk auf langlebige Materialien wie dem stabilen Metallkreuz als Basis. Mit einer Belastbarkeit von 136 kg liegt der BS14 deutlich über dem Durchschnitt und eignet sich auch für schwerere Personen. Das Design ist modern und klar, ohne aufdringlich zu wirken, und fügt sich harmonisch in verschiedene Büroumgebungen ein.

Insgesamt ist der BS14 ein ausgewogener, durchdachter Bürostuhl, der in Sachen Ergonomie, Verarbeitung und Komfort überzeugt. Er bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die einen hochwertigen, langlebigen Bürostuhl suchen, ohne gleich in die höchste Preisklasse einsteigen zu müssen.

Flexispot BS12 Pro

Bürostuhl Flexispot BS12 Pro im Test

Der Flexispot BS12 Pro ist ein ergonomischer Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Wir haben ihn getestet und verraten, für wen er sich eignet.

VORTEILE

  • atmungsaktives Mesh-Material
  • viele ergonomische Anpassungsmöglichkeiten

NACHTEILE

  • recht teuer
  • Rückenlehne nicht höhenverstellbar
  • Lordosenstütze könnte stärker sein
  • viel Kunststoff

Bürostuhl Flexispot BS12 Pro im Test

Der Flexispot BS12 Pro ist ein ergonomischer Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Wir haben ihn getestet und verraten, für wen er sich eignet.

Ergonomische Bürostühle sind essenziell für ein gesundes und effizientes Arbeiten im Büro oder Homeoffice. Sie beugen Rückenschmerzen vor und fördern eine gute Haltung. Der Flexispot BS12 Pro will genau das bieten und punktet mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Wir haben ihn getestet.

Verarbeitung

Der Flexispot BS12 Pro ist wahlweise in Schwarz oder Grau erhältlich. Die Verarbeitung geht in Ordnung, auch wenn es deutlich zu viel Kunststoff gibt. Hier hätten wir uns etwas mehr Raffinesse gewünscht. Dennoch wirkt der Stuhl solide und macht einen langlebigen Eindruck.

Die Sitzhöhe lässt sich stufenlos von 50 bis 57 Zentimeter verstellen. Das ist ausreichend für die meisten Körpergrößen, aber sehr kleine Menschen könnten Probleme bekommen. Die Rückenlehne selbst ist nicht höhenverstellbar, passt aber zum Tester mit einer Körpergröße von 186 Zentimetern gut.

Über drei seitlich angebrachte Knöpfe stellt der Nutzer die Höhe, den Neigungswinkel und die Sitztiefe ein. Das geht leicht von der Hand. Die in der Rückenlehne integrierte Lordosenstütze lässt sich in der Höhe anpassen. Das ist wichtig, um den unteren Rücken optimal zu entlasten.

Flexispot BS12 Pro Bilder

Flexispot BS12 Pro

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Ergonomie

Die Armlehnen des Flexispot BS12 Pro sind weich gepolstert und lassen sich im Winkel und in der Höhe verstellen. So kann man seine optimale Position finden. Die Kopfstütze ist abnehmbar, lässt sich jedoch nur in der Höhe anpassen. Hier wären weitere Verstellmöglichkeiten wünschenswert gewesen.

Gut gefällt uns das atmungsaktive Mesh-Material der Sitzfläche. Es sorgt auch bei längerem Sitzen für ein angenehmes Klima und vermeidet starkes Schwitzen. Dabei bleibt es schön weich und stützt dennoch ausreichend.

Praxistest

Im Praxistest zeigt der Flexispot BS12 Pro, dass er ein guter Allrounder ist. Die vielen Anpassungsmöglichkeiten ermöglichen ein individuelles Einstellen. Einzig eine höhenverstellbare Rückenlehne und eine stärker ausgeprägte Lordosenstütze haben wir etwas vermisst.

Ansonsten sitzt es sich aber auch über viele Stunden angenehm auf dem Bürostuhl. Das Mesh-Material trägt viel zum Komfort bei. Dank der leichtgängigen Rollen lässt sich der BS12 Pro einfach bewegen.

Preis

Der Flexispot BS12 Pro kostet direkt beim Hersteller etwa 470 Euro.

Fazit

Der Flexispot BS12 Pro ist ein solider, ergonomischer Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Besonders das atmungsaktive Mesh-Material weiß zu gefallen. Auch die Lordosenstütze und die vielen Verstelloptionen sind positiv hervorzuheben. Wir hätten uns jedoch einen niedrigeren Preis, eine höhenverstellbare Rückenlehne, eine stärker ausgeprägte Lordosenstütze und etwas mehr optische Raffinesse gewünscht. Dennoch bekommt man hier einen flexiblen Bürostuhl, der sich für die meisten Personen eignet.

Flexispot BS13

Bürostuhl Flexispot BS13 Im Test

Der Flexispot BS13 liegt mit etwa 500 Euro im mittleren bis hohen Preissegment. Dafür gehört er zu den schönsten Bürostühlen, die wir bisher gesehen haben. Im Test überzeugt er mit vielen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten.

VORTEILE

  • schickes, edles Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • viele ergonomische Verstellmöglichkeiten

NACHTEILE

  • Armlehnen nur in Höhe verstellbar
  • keine Kopfstütze
  • hoher Preis

Bürostuhl Flexispot BS13 Im Test

Der Flexispot BS13 liegt mit etwa 500 Euro im mittleren bis hohen Preissegment. Dafür gehört er zu den schönsten Bürostühlen, die wir bisher gesehen haben. Im Test überzeugt er mit vielen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten.

Bürostühle gibt es wie Sand am Meer. Viele von ihnen sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Nicht so der Flexispot BS13. Er sticht mit seinem außergewöhnlichen Design sofort ins Auge. Käufer haben die Wahl zwischen den Farben Rot, Schwarz und einem hellen Grau. Der Stoff der Rückenlehne zeigt ein schickes Dreiecksmuster.

Doch ein Bürostuhl muss mehr können als nur gut aussehen. Er sollte sich vor allem optimal an den Körper des Nutzers anpassen lassen, um Rückenschmerzen und anderen Beschwerden vorzubeugen, die durch langes Sitzen entstehen können. Wie gut das dem Flexispot BS13 gelingt und ob er seinen hohen Preis von knapp 400 Euro wert ist, zeigt dieser Testbericht.

Verarbeitung

Der Flexispot BS13 zeigt sich im edlen, minimalistischen Design. Der Bezugsstoff der Rückenlehne mit seinem Dreiecksmuster ist ein Blickfang. Die Polsterung ist fest, aber dennoch bequem. Auch nach längerem Sitzen fühlt sich der Stuhl noch komfortabel an.

Die Verarbeitung ist hochwertig, wie man es in dieser Preisklasse erwartet. Nähte und Übergänge sind sauber gearbeitet. Die Mechanik unter dem Sitz macht einen stabilen und langlebigen Eindruck. Insgesamt wirkt der Stuhl sehr wertig.

Die Rückenlehne ist zwar nicht in der Höhe verstellbar, passt aber gut zu unserer Testperson mit einer Körpergröße von 186 cm. Die Lordosenstütze lässt sich über einen Drehknopf in der Intensität anpassen. Sie gibt spürbar Halt im Lendenwirbelbereich, könnte aber für unseren Geschmack noch etwas stärker sein.

Positiv: Alle Bedienelemente für die Anpassung von Rückenlehnenwinkel, Sitzneigung und Sitztiefe befinden sich übersichtlich angeordnet unter dem Sitz. Sie sind leichtgängig und selbsterklärend zu bedienen.

Die Armlehnen sind weich gepolstert und lassen sich in der Höhe verstellen. Leider sind sie nicht in Breite und Tiefe anpassbar. Das wäre gerade bei einem so hochpreisigen Stuhl wünschenswert gewesen. Auch eine Kopfstütze fehlt. Wobei deren Abwesenheit zum filigranen, schicken Gesamteindruck des Stuhls beiträgt.

Flexispot BS13 Bilder

Flexispot BS13

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Flexispot BS13

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Flexispot BS13

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Ergonomie

In Sachen Ergonomie weiß der Flexispot BS13 zu gefallen. Die Synchronmechanik passt sich dem Benutzer an und hält permanent den Kontakt zum Rücken. Der Neigungswiderstand lässt sich stufenlos und feinfühlig über einen Drehknopf unter dem Sitz anpassen. So findet jeder die für sich optimale Einstellung.

Die Sitztiefe ist ebenfalls variabel. Personen mit langen Oberschenkeln können die Sitzfläche nach vorn schieben und so den Abstand zur Rückenlehne vergrößern. Das verhindert ein unangenehmes Abknicken der Beine.

Hervorragend gelöst ist die stufenlose Höhenverstellung des Stuhls. Die Gasfeder schafft eine Sitzhöhe von maximal 52 cm. Damit eignet sich der Flexispot BS13 auch für größere Personen. Die Sitzfläche ist angenehm weich gepolstert und ausreichend groß. Durch ihre konvexe Form schmiegt sie sich an den Körper an.

Praxistest

Im Praxistest macht der Flexispot BS13 eine gute Figur. Er lässt sich dank der übersichtlich angeordneten Bedienelemente schnell und einfach an verschiedene Körpergrößen anpassen. Einmal richtig eingestellt, sitzt man auch über mehrere Stunden bequem.

Die Rückenlehne stützt angenehm, ohne zu sehr zu drücken. Durch die Synchronmechanik folgt sie jeder Bewegung, ohne den Kontakt zum Rücken zu verlieren. Das dynamische Sitzen wird so optimal unterstützt. Die Armlehnen sind weich und entlasten die Schultern spürbar. Schade nur, dass sie sich nicht in Breite und Tiefe verstellen lassen.

Preis

Der Flexispot BS13 ist mit einem Preis von knapp 400 Euro kein Schnäppchen. Dafür bekommt man aber auch einen hochwertigen, ergonomischen Bürostuhl mit vielen Einstellmöglichkeiten und einer Top-Verarbeitung. Vergleichbare Modelle von Markenherstellern kosten oft mehr.

Fazit

Der Flexispot BS13 ist ein außergewöhnlich schicker Bürostuhl, der auch in puncto Ergonomie überzeugt. Durch die vielen Verstellmöglichkeiten passt er sich an verschiedene Körpergrößen und -typen an. Die hochwertige Verarbeitung und die bequeme Polsterung sorgen für entspanntes Sitzen auch über viele Stunden.

Ein Wermutstropfen sind die nur in der Höhe verstellbaren Armlehnen. Hier hätten wir uns mehr Flexibilität gewünscht. Auch eine Kopfstütze fehlt.

Razer Iskur V1

Gaming-Stuhl Razer Iskur V1 im Test

Der Razer Iskur ist ein Gaming-Stuhl mit ergonomischen Features wie 4D-Armlehnen und einer verstellbaren Lordosenstütze. Aktuell gibt es ihn besonders günstig. Wir haben den Razer Iskur getestet.

VORTEILE

  • stufenlos verstellbare Lordosenstütze
  • hochwertige 4D-Armlehnen
  • aktuell sehr günstiger Preis

NACHTEILE

  • Lordosenstütze für Personen >1,80 m evtl. zu tief
  • Kunstleder nicht atmungsaktiv
  • Seitenwangen für breite Oberschenkel evtl. zu eng
  • bei täglicher Nutzung Abnutzungserscheinungen nach 3 Jahren

Gaming-Stuhl Razer Iskur V1 im Test

Der Razer Iskur ist ein Gaming-Stuhl mit ergonomischen Features wie 4D-Armlehnen und einer verstellbaren Lordosenstütze. Aktuell gibt es ihn besonders günstig. Wir haben den Razer Iskur getestet.

Der Razer Iskur ist ein Gaming-Stuhl, der auch im Büro eine gute Figur macht. Das liegt an seinen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten wie den 4D-Armlehnen und der stufenlos verstellbaren Lordosenstütze. Gleichzeitig setzt er mit seiner Rennsitzoptik und den grünen Elementen typische Gaming-Stuhl-Akzente. Aktuell gibt es den Razer Iskur besonders günstig für 229 Euro. Wir haben ihn getestet und verraten, für wen sich der Kauf lohnt.

Verarbeitung

Der Razer Iskur erinnert optisch an einen typischen Gaming-Stuhl im Rennsitz-Look. Die Nähte sind in Razer-Grün gehalten, ansonsten dominieren Schwarz und eine Carbonoptik. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Nähte sind sauber gearbeitet.

Als Bezugsmaterial kommt Kunstleder zum Einsatz. Das kann im Sommer etwas warm werden, da es kaum Wärme ableitet. Im Winter fühlt sich die Oberfläche dagegen zunächst kühl an. Nach drei Jahren fast täglicher Nutzung zeigt sich bei unserem Testmodell ein kleines Loch in der Sitzfläche – hier ist etwas Vorsicht mit spitzen Gegenständen geboten.

Razer Iskur Bilder

Razer Iskur

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Razer Iskur

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Razer Iskur

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Razer Iskur

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Ergonomie

In Sachen Ergonomie kann der Razer Iskur mit einer Lordosenstütze punkten, die sich stufenlos in der Intensität einstellen lässt. Über einen Hebel auf der rechten Seite kippt die Stütze als Ganzes von unten heraus und gibt so mehr oder weniger Halt im unteren Rückenbereich. Das sorgt für eine aufrechte Sitzhaltung. Allerdings ist die Lordosenstütze beim Razer Iskur eher auf kleinere Personen bis ca. 180 cm Körpergröße ausgelegt. Bei Größeren kann sie zu tief sitzen.

Die Armlehnen des Razer Iskur lassen sich in vier Dimensionen verstellen: In der Höhe, Tiefe, Breite sowie im Winkel. Die Bedienelemente wirken hochwertig, der Hebel für die Höhenverstellung ist aus Metall. Die Armlehnen selbst sind angenehm fest gepolstert.

Praxistest

Im Praxistest zeigt sich der Razer Iskur als bequemer Begleiter auch für längere Arbeitstage. Die Polsterung ist straff, gibt aber dennoch genug nach, um nicht unbequem zu werden. Insgesamt schmiegt sich der Stuhl gut an den Körper an.

Einzig Personen mit etwas breiteren Oberschenkeln könnte die Sitzfläche zu eng werden. Hier stören auf Dauer eventuell die ausgeprägten Seitenwangen.

Das Nackenpolster ist ebenfalls bequem und stützt den Kopf bei entspanntem Zurücklehnen gut ab.

Preis

Aktuell ist der Razer Iskur ein echtes Schnäppchen. Mit 229 Euro kostet er deutlich weniger als die meisten Gaming-Stühle und auch ergonomischen Bürostühle in dieser Preisklasse. Zum Vergleich: Der Listenpreis des Stuhls liegt bei 499 Euro.

Fazit

Der Razer Iskur ist ein gelungener Gaming-Stuhl, der auch im Büro eine gute Figur macht. Highlight ist die stufenlos verstellbare Lordosenstütze, die für eine ergonomische Sitzhaltung sorgt. Auch die 4D-Armlehnen wissen zu gefallen.

Dank des aktuell günstigen Preises ist der Razer Iskur ein echter Preis-Leistungs-Tipp für alle, die einen bequemen und ergonomischen Gaming-Stuhl suchen. Für sehr große Personen über 1,80 m könnte die Lordosenstütze aber etwas zu tief sitzen.

Ofinto Ergo

Bürostuhl Ofinto Ergo im Test

Der Ofinto Ergo gefällt uns besonders dank seiner schicken und minimalistischen Erscheinung, die – abgesehen von der fehlenden Kopfstütze – keine Kompromisse bei der Ergonomie eingeht.

VORTEILE

  • schicke, minimalistische Optik
  • viele ergonomische Einstellmöglichkeiten
  • weiche, breite Sitzfläche
  • synchrone Neigungseinstellung
  • variable Lordosenstütze

NACHTEILE

  • keine Kopfstütze
  • Anpassung Armlehnenbreite umständlich
  • nur in Schwarz und Weiß erhältlich

Bürostuhl Ofinto Ergo im Test

Der Ofinto Ergo gefällt uns besonders dank seiner schicken und minimalistischen Erscheinung, die – abgesehen von der fehlenden Kopfstütze – keine Kompromisse bei der Ergonomie eingeht.

Der Aufbau des Ofinto Ergo gestaltet sich einfach. Die Anleitung ist logisch, die meisten wichtigen Teile sind vormontiert. Im Sitztest zeigt sich, dass sich der Bürostuhl auch für größere Personen eignet. Seine Bedienelemente sind alle leichtgängig zu nutzen und selbsterklärend angeordnet.

Verarbeitung

Die Armlehne ist angenehm weich und auf drei Ebenen anpassbar. Wer sie in ihrer Breite justieren möchte, muss den Stuhl umdrehen und die entsprechenden Schrauben lösen. Das ist zwar umständlich, sollte üblicherweise aber auch nicht allzu oft nötig sein.

Ergonomie

Richtig gut gefällt uns die weiche und breite Sitzfläche und die synchrone Neigungseinstellung mit feiner Stärkeanpassung und einer vierfachen Fixierungsfunktion. Auch an eine in der Höhe variablen Lordosenunterstützung hat Ofinto beim Ergo gedacht.

Ofinto Ergo Bilder

Ofinto Ergo

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Ofinto Ergo

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Ofinto Ergo

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Ofinto Ergo

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Praxistest

Im Praxiseinsatz erweist sich der Ofinto Ergo als bequemer und ergonomischer Bürostuhl. Die vielfältigen Einstellmöglichkeiten ermöglichen eine optimale Anpassung an die individuelle Körperform. Auch nach längerem Sitzen bleibt der Sitzkomfort hoch und Rückenschmerzen bleiben aus. Lediglich eine Kopfstütze fehlt, was bei langem Sitzen etwas schade ist.

Preis

Der Ofinto Ergo kostet direkt beim Hersteller in den Farben Schwarz oder Weiß 299 Euro. Wer es noch minimalistischer will, kann ihn auch ohne Armlehnen für 279 Euro bestellen.

Fazit

Der Ofinto Ergo ist ein schicker, minimalistischer Bürostuhl mit guten ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Bedienung einfach. Trotz der fehlenden Kopfstütze sitzt man auch nach Stunden noch bequem. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis ist attraktiv. Wer einen cleanen, ergonomischen Bürostuhl ohne viel Schnickschnack sucht, liegt mit dem Ofinto Ergo goldrichtig.

Ergotopia Nextback

Bürostuhl Ergotopia Nextback im Test

Der Ergotopia Nextback ist ein Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Im Test gefällt er mit einer guten Lordosenstütze und einer bequemen Sitzfläche.

VORTEILE

  • umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
  • geeignet auch für große Personen
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

NACHTEILE

  • Kunststoff wirkt wenig hochwertig
  • Bedienelemente haben Spiel
  • Armlehnenbreite nicht werkzeuglos verstellbar
  • Sitzpolsterung könnte dicker sein
  • optisch schlicht

Bürostuhl Ergotopia Nextback im Test

Der Ergotopia Nextback ist ein Bürostuhl mit vielen Anpassungsmöglichkeiten. Im Test gefällt er mit einer guten Lordosenstütze und einer bequemen Sitzfläche.

Die großzügig dimensionierte Gasfeder ermöglicht eine passende Sitzhöhe auch für große Personen. Die Rückenlehne verfügt über eine höhenverstellbare Lordosenstütze und lässt sich bis zu 35 Grad neigen. Sitzfläche, Armlehnen und Kopfstütze sind ebenfalls anpassbar.

Der Ergotopia Nextback bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten für 349 Euro.

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Ergotopia Nextback ist ordentlich, aber nicht überragend. Positiv ist der atmungsaktive Netzbezug der Rückenlehne. Die Sitzfläche ist mit Stoff bezogen, könnte aber etwas dicker gepolstert sein.

Die Kunststoffkomponenten machen einen stabilen Eindruck, fühlen sich aber nicht besonders hochwertig an. Insbesondere haben die Knöpfe und Hebel zur Einstellung spürbares Spiel. Das Fußkreuz besteht aus Kunststoff statt Aluminium.

Insgesamt ist die Verarbeitung in Anbetracht des Preises in Ordnung, erreicht aber nicht das Niveau teurerer Markenstühle.

Ergonomie

Ergonomisch bietet der Nextback umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten. Die höhenverstellbare Lordosenstütze ist weich und dennoch spürbar. Die Synchronmechanik funktioniert einwandfrei und ermöglicht eine Neigung der Rückenlehne bis 35 Grad. Zudem lässt sich die Sitztiefenverstellung leicht bedienen. Die Armlehnen sind weich gepolstert und höhen- sowie winkelverstellbar. Der Abstand lässt sich durch Lösen einer Schraube anpassen.

Ergotopia NextBack Bilder

Ergotopia NextBack

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Praxistest

Im Praxistest erweist sich der Nextback als zuverlässiger Bürostuhl. Die Lordosenstütze schmiegt sich angenehm an den Rücken. Die Sitzfläche ist bequem, wenn auch etwas straffer. Auch die Synchronmechanik arbeitet zuverlässig, der Widerstand lässt sich gut regulieren. Die Armlehnen bieten eine komfortable Auflage. Lediglich die nicht werkzeuglose Breitenverstellung der Armlehnen und die etwas wackeligen Bedienelemente fallen negativ auf.

Preis

Der Ergotopia Nextback kostet 349 Euro und bewegt sich damit im günstigen bis mittleren Preissegment.

Fazit

Der Ergotopia Nextback ist ein Bürostuhl mit umfangreichen ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten zu einem fairen Preis. Hervorzuheben ist die höhenverstellbare Lordosenstütze. Auch weitere Funktionen wie Sitzhöhenverstellung, Sitztiefenverstellung, Synchronmechanik und verstellbare Armlehnen sind vorhanden.

Die Verarbeitungsqualität ist angesichts des Preises in Ordnung, erreicht aber nicht das Niveau von Markenstühlen. Weitere Nachteile sind die etwas fummelige Bedienung mancher Elemente und die nicht werkzeuglos verstellbare Armlehnenbreite.

Insgesamt ist der Ergotopia Nextback ein empfehlenswerter Bürostuhl mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Er eignet sich besonders für preisbewusste Personen, die Wert auf eine gute Lordosenstütze und viele Einstellmöglichkeiten legen.

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