Midterm Elections in den USA: Die Ersten wenden sich ab

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Trump wollte den Friedensnobelpreis, jetzt bombardiert er den Iran. Kostet der Krieg ihn die bevorstehenden Kongresswahlen? An der Basis gibt es immerhin Anzeichen dafür.

4. März 2026 DIE ZEIT Nr. 11/2026

 US-Präsident Donald Trump im East Room des Weißen Hauses am 2. März 2026.
US-Präsident Donald Trump im East Room des Weißen Hauses am 2. März 2026. © AFP via Getty Images

Um zu verstehen, wie sich der Krieg im Iran auf Donald Trumps politische Basis auswirkt, muss man sich hineinbegeben in Ecken des Internets, in denen Nutzer mit Namen wie Raw Egg Nationalist (Roh-Ei-Nationalist), oder The Patriotic Blonde (Die Patriotische Blondine) den Ton angeben. "Die iranische Bevölkerung zu befreien, war nicht der Grund, warum ich für Trump gestimmt habe", ist auf dem X-Account des populären rechten Podcast-Duos Hodgetwins (3,5 Millionen Follower) zu lesen. "Es fühlt sich wie der schlimmste Verrat an, weil es jener Mann und jene Regierung sind, von denen wir alle geglaubt haben, sie seien anders", schreibt Marjorie Taylor-Greene, jahrelange republikanische Trump-Loyalistin und zentrale Stimme der Maga-Bewegung.

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