heise+ | Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test

vor 1 Tag 4

Das Xiaomi 17 Ultra soll mit 1 Zoll-Sensor und Leica-Optik die Smartphone-Fotografie neu definieren. Ein helles Display und ein starker Akku helfen dabei.

28.02.2026, 15:30 Uhr

Lesezeit: 9 Min.

  1. Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test
    • Hardware
  2. Akku, Display und Software
  3. Kamera für Nachtfotografen
  4. Smartphonekamera mit Telezoom
  5. Fazit und Testtabelle

Wer bislang ein Smartphone mit guter Kamera brauchte, griff vielfach zu den teuren Modellen von Apple oder Google. Das könnte sich ändern. Denn auch chinesische Markenhersteller stellten jüngst vermehrt Smartphones mit leistungsfähigen Kameramodulen vor. So auch der Elektronikhersteller Xiaomi. Er kooperiert seit 2022 mit dem Kamerahersteller Leica aus Wetzlar.

In Sachen Sensorgröße und -auflösung sowie Optik lässt Xiaomi damit aktuelle Geräte wie das iPhone 17 Pro und das Google Pixel Pro 10 hinter sich. Fraglich ist, ob auch andere wichtige Eigenschaften eines Mobilgeräts überzeugen, etwa die Rechenleistung und die Akkulaufzeit.

Zunächst fällt beim Xiaomi 17 Ultra die hochwertige Verarbeitung ins Auge: Rahmen aus gebürstetem Aluminium, Rückseite aus mattem Glas. Das sieht schick aus und ist einwandfrei verarbeitet. Anstelle einer Lautstärkewippe hat Xiaomi zwei runde Knöpfe für lauter und leiser eingebaut. Wie der Einschalter haben sie knackige Druckpunkte und sind auch ohne Hinschauen leicht zu ertasten. Das Gehäuse ist nach IP68/69 gegen Staub und Untertauchen bis 30 Minuten in anderthalb Metern Tiefe geschützt, aber auch gegen Strahlwasser. Das riesige, kreisrunde Kameraelement macht das 17 Ultra etwas kopflastig. Es steht über sechs Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Zum Lieferumfang gehört eine transparente Kunststoffhülle.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Smartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

Eine Hand hält Speicherriegel wie Spielkarten

heise Plusheise PlusJetzt kaufen oder warten? So lange könnte die Speicherkrise anhalten

RAM, aber auch NAND-Flash für PCs, Smartphones, TVs und andere Geräte sind so knapp wie noch nie. Das könnte eine Weile so bleiben.


heise Plusheise PlusWie Sie den richtigen Aufstellort für Ihre Wärmepumpe finden

Der Aufstellort einer Wärmepumpe ist keine Nebensache. Er entscheidet über Effizienz und Nachbarschaftsfrieden. So vermeiden Sie Fehler und Nachbesserungen.


Blick auf das Infotainment-Systems eines modernen Autos

heise Plusheise PlusInfotainment und Fahrassistenz: Was BMW, Mercedes, Volvo und Xpeng bieten

Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen schnelle Chips. Eine Stichprobe zeigt, was BMW, Mercedes, Volvo und Xpeng verbauen und was die Software bietet.


heise Plusheise PlusSmartphone mit Leica-Kamera: Xiaomi 17 Ultra im Test

Das Xiaomi 17 Ultra soll mit 1 Zoll-Sensor und Leica-Optik die Smartphone-Fotografie neu definieren. Ein helles Display und ein starker Akku helfen dabei.


Kleine und mittlere Unternehmen im Scheinwerferlicht

heise Plusheise PlusAktien, ETFs und Fonds: So investieren Anleger in Unternehmen der zweiten Reihe

Kleine und mittlere Unternehmen übertrafen an der Börse zuletzt viele große Konzerne. Anleger können davon profitieren – wenn sie die Besonderheiten beachten.


heise Plusheise PlusSmart Home: Alles, was Einsteiger über Home Assistant wissen müssen

Home Assistant ist ein mächtiges Werkzeug, um das smarte Zuhause zu steuern. Wir erklären in diesem umfangreichen Kompendium die Basisfunktionen.

Gesamten Artikel lesen