heise+ | Bokeh gezielt einsetzen: So gelingen Naturfotos mit Tiefe und Atmosphäre

vor 2 Stunden 1
  1. Bokeh gezielt einsetzen: So gelingen Naturfotos mit Tiefe und Atmosphäre
    • Annäherung an die Idee
    • Ausrüstung
  2. Gestaltung durch Perspektive und Abstand
  3. Dopplungen und Lichtverhältnisse nutzen
  4. Wildtierfotografie
  5. Landschaftsfotografie
Artikel in c't Fotografie 2/2026 lesen

Schärfe ist nicht so wichtig! Habe ich Ihre Aufmerksamkeit? Bildlook, Komposition und der Umgang mit Licht haben wesentlich mehr Einfluss auf die Bildwirkung als die reine Bildschärfe. Ich sage das als Autor, der hier ausschließlich Bilder zeigt, die mit teurem Profi-Equipment entstanden sind. Doch mit der Technik, die ich Ihnen heute vorstelle, werden Sie selten die hundertprozentige Schärfe Ihrer Objektive erreichen. Im Vorfeld zu diesem Beitrag musste ich in mich gehen: Welche Fotos gefallen mir besonders gut? Was verbindet viele meiner aktuellen Naturfotos? Der gemeinsame Nenner ist in einer gewissen Abwandlung eine einfache Technik – ein „Durch etwas hindurch“-Fotografieren.

In der Porträtfotografie spricht man von Störern. Dafür bringen Fotografen häufig künstliche Gegenstände in den Vordergrund ein. Das ist auch mit natürlichen Elementen möglich. Mit dem, was die Natur zu bieten hat, können Sie einzigartige Naturfotos aufnehmen, egal ob Wildtier-, Makro- oder Landschaftsfotografie.

Radomir Jakubowski

Canon-Ambassador Radomir Jakubowski ist als Naturfotograf hauptberuflich in Europa unterwegs. Mit Leidenschaft widmet er sich der Wildlife- und Landschaftsfotografie. Seine Reportagen und Aufnahmen wurden vielfach ausgezeichnet.

Alle gezeigten Fotos verbindet: Vordergrund macht Bild gesund! (Und damit wandern 5 Euro in den Phrasentopf.)

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Bokeh gezielt einsetzen: So gelingen Naturfotos mit Tiefe und Atmosphäre". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.

Gesamten Artikel lesen