Großbritannien: Andy Burnham plant keine vorgezogene Neuwahl in Großbritannien

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Nach dem Regierungswechsel in Großbritannien sieht der neue Premierminister keinen Grund für eine schnelle Neuwahl. Die Wähler hätten ihre Stimme seiner Partei gegeben.

Quelle: DIE ZEIT, dpa, 27. Juli 2026, 14:39 Uhr

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Andy Burnham steht seit kurzem an der Spitze der Labour-Partei, die bei der vergangenen Wahl stärkste Kraft wurde. © Jeff Overs/​Reuters

Der neue britische Premierminister Andy Burnham sieht trotz Regierungswechsel keinen Grund für eine vorgezogene Neuwahl. Das sagte Burnham der BBC in seinem ersten großen TV-Interview als Regierungschef. 

Millionen Menschen hätten sich bei der vergangenen Parlamentswahl für das Wahlprogramm der sozialdemokratischen Labour-Partei entschieden. »Wir haben eine parlamentarische Demokratie und das ist, wofür die Leute ihre Stimme gegeben haben«, sagte er. Er wolle sich an das Wahlprogramm halten.

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