Friedrich Merz: Das ist jetzt auch sein Krieg

vor 2 Stunden 1

BenachrichtigungPfeil nach linksPfeil nach rechtsMerklisteAufklappenAbspielenPauseAbspielenWiederholen

Kanzler Friedrich Merz stellt sich im Irankonflikt hinter Donald Trump, trotz aller völkerrechtlicher Bedenken an dem Angriff. Politisch eine hochriskante Entscheidung

5. März 2026, 20:19 Uhr

 Bundeskanzler Friedrich Merz während seines Besuchs bei US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus
Bundeskanzler Friedrich Merz während seines Besuchs bei US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus © Andrew Caballero Reynolds/​AFP/​Getty Images

Am 5. August 2002 findet auf dem Opernplatz in Hannover eine Wahlkampfveranstaltung der SPD statt. Es ist ein heißer Tag, ungefähr 5.000 Menschen sind gekommen, um die Rede des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder zu hören, dessen Partei in den Umfragen hinter der Union liegt. Nach etwa 20 Minuten sagt Schröder einen Satz, der den Bundestagswahlkampf zu seinen Gunsten drehen und die Rolle Deutschlands in der Welt verändern wird: "Wir sind zu Solidarität bereit. Aber dieses Land wird unter meiner Führung für Abenteuer nicht zur Verfügung stehen."

Gesamten Artikel lesen