Kanzler Friedrich Merz stellt sich im Irankonflikt hinter Donald Trump, trotz aller völkerrechtlicher Bedenken an dem Angriff. Politisch eine hochriskante Entscheidung
5. März 2026, 20:19 Uhr
Artikelzusammenfassung
SPD-Wahlkampf 2002: Schröders Anti-Kriegs-Rede prägt Deutschlands Rolle. Friedrich Merz als Gegen-Schröder im aktuellen Konflikt um den Iran. Völkerrechtliches Dilemma und wirtschaftliche Risiken im Fokus. Merz' Umarmungskurs isoliert Deutschland in Europa. Kritik an Merz' Position und Vergleich mit anderen europäischen Staatsführern.
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Am 5. August 2002 findet auf dem Opernplatz in Hannover eine Wahlkampfveranstaltung der SPD statt. Es ist ein heißer Tag, ungefähr 5.000 Menschen sind gekommen, um die Rede des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder zu hören, dessen Partei in den Umfragen hinter der Union liegt. Nach etwa 20 Minuten sagt Schröder einen Satz, der den Bundestagswahlkampf zu seinen Gunsten drehen und die Rolle Deutschlands in der Welt verändern wird: "Wir sind zu Solidarität bereit. Aber dieses Land wird unter meiner Führung für Abenteuer nicht zur Verfügung stehen."