Theoretisch können die Hauseigentümer ihren Strom an der Leipziger Strombörse verkaufen. Bisher handeln dort jedoch nur Profis mit deutlich größeren Strommengen, als ein Privathaushalt mit einer Dachsolaranlage produzieren kann. Noch steht nicht fest, wie der Börsenhandel für kleine, private Stromproduzenten aussehen wird.
Allerdings sind Hauseigentümer nicht gezwungen, ihren Strom einzuspeisen. Sie können ihn in speziellen Batteriespeichern oder den Batterien eines Elektroautos zwischenlagern. Wirtschaftlich lohnt sich das Einspeisen von Solarstrom ins allgemeine Netz schon jetzt nicht mehr. Der Eigenverbrauch ist in der Regel die bessere Variante.

vor 3 Stunden
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