Erdbeben in Japan: Mehrere Verletzte bei Erdbeben in Japan
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Bei einem Erdbeben in Japan sind Berichten zufolge mehrere Menschen verletzt worden. Regierungschefin Takaichi wies die Ministerien an, Notfall-Maßnahmen zu treffen.
Quelle: DIE ZEIT,
dpa,
thor
Aktualisiert am 28. Juli 2026, 11:21 Uhr
Artikelzusammenfassung
Ein Beben der Stärke 7,1 hat Japans Südwesten erschüttert. Besonders Kumamoto auf Kyushu geriet dabei ins Zentrum der Lage: Verletzte, eine Flut von Notrufen, mögliche Brände, gesperrte Autobahnabschnitte und Stromausfälle in rund 48.000 Haushalten zeigen, wie schnell aus einer Zahl auf der Richterskala ein handfester Krisenmodus wird. Die Regierung unter Sanae Takaichi schaltete sofort auf Emergency-Management, während die Wetterbehörde vor bis zu einem Meter hohen Flutwellen warnte und kurz nach dem Hauptstoß bereits kräftige Nachbeben durch die Region rollten. Immerhin blieb der in Japan reflexhaft mitlaufende Atom-Check ohne Befund, was in der medialen Dauerschleife fast wie die seltene gute Nachricht im Breaking-News-Ticker wirkt. Der Blick zurück auf das verheerende Kumamoto-Beben von 2016 mit Toten, Notunterkünften und Schäden an der ikonischen Burg macht klar, warum das Land bei solchen Erschütterungen nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich im Alarmzustand ist.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Im Südwesten Japans hat ein Erdbeben der Stärke 7,1 ersten Berichten zufolge mehrere Menschen verletzt. Bei der Feuerwehr gingen zahlreiche Notrufe ein, wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete. Ebenfalls werden Meldungen über Brände geprüft. Besonders schwer betroffen ist der Verwaltungssitz Kumamoto auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu, wo dem Bericht zufolge in rund 48.000 Haushalten der Strom ausfiel.
Die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi wies die Ministerien an, die Lage schnell zu erfassen und nötige Notfall-Maßnahmen zu treffen. Japans nationale Wetterbehörde warnte vor Flutwellen von bis zu einem Meter Höhe.
Es gibt durch das Beben keine Unregelmäßigkeiten an Atomkraftwerken, wie japanische Medien unter Berufung auf die Betreiber berichteten. Auf Autobahnen in Kyushu wurden mehrere Streckenabschnitte gesperrt. Kurz nach dem ersten Beben kam es hier zu starken Nachbeben.
Bereits vor zehn Jahren gab es in der Region Kumamoto ein Erdbeben der Stärke 7,3. Dabei wurden Dutzende Menschen getötet, Zehntausende mussten in Notunterkünften untergebracht werden. Außerdem gab es Schäden an Gebäuden, unter anderem an der berühmten Burg von Kumamoto.