Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Iran-Krieg lastet auf der Wall Street

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Der US-Dollar legt ebenfalls zu, wenn auch deutlich schwächer. Der Dollar-Index, der den Wert des Dollars im Vergleich zu sechs wichtigen Währungen abbildet, liegt 0,9 Prozent höher. „Solange Anleger keine klarere Vorstellung davon haben, wann dieser Konflikt endet, gehen wir davon aus, dass der Dollar weiterhin gestützt wird“, schreibt ING-Analyst Chris Turner. Als einen Faktor für die Dollarstärke macht er die relative Energieunabhängigkeit der USA im Vergleich zu Europa und Asien aus. „Eine Deeskalation im Nahen Osten erscheint verfrüht, und je länger die Öl- und Erdgaspreise hoch bleiben, desto stärker belastet dies die Leistungsbilanzen der Währungen, die fossile Brennstoffe importieren.“

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