Auftritt Donald Trump: Zum 80. Geburtstag des US-Präsidenten gibt es einen, wie sollte es anders sein, richtig männlichen Käfigkampf.
Beim Vollkontaktsport »Mixed Martial Arts«, kurz MMA, sind Schläge, Tritte, Würfe und Würgegriffe normal. Wir können davon nicht alles zeigen, auch deshalb, weil die Bildrechte an der Veranstaltung unter anderem bei Paramount+ liegen.
Kampfjets in Formationsflug gibt es trotzdem. Und Sohnemann Eric Trump hatte wenige Stunden zuvor Einblick vom Schauplatz des Geschehens gegeben.
»So, Leute, der UFC-Kampf startet in ein paar Stunden. So sieht es vom Dach des Weißen Hauses aus.«
Mit Publikum gefüllt, sieht das dann so aus.
»USA! USA! USA!«
Währenddessen wärmte sich MMA-Fighter Michael Chandler im Weißen Haus auf, vor vielleicht nicht ganz zufällig gewählter Kulisse. Und hier zu sehen: Diego Lopes in Schlappen und Cowboy-Hut.
Und wie sieht es am Käfig aus? Ah ja, da sitzt er schon, der US-Präsident.
Dann geht es heiß her. Hier zu sehen, Steve Garcia und Diego Lopes. Angaben des Veranstalters UFC zufolge traten insgesamt 14 MMA-Kämpfer gegeneinander an. Trump saß bei den Kämpfen, na klar, in der ersten Reihe.
Die Veranstaltung stand offiziell unter dem Motto »Freedom 250« – eine Anspielung auf den 250. Jahrestag der Gründung der USA.
Und was ist sonst noch passiert? Fast schon nebenbei hieß es am Sonntag zunächst von Vermittler Pakistan und schließlich von US-Seite, dass ein Friedensabkommen mit Iran gefunden sei. Nur unterschrieben ist der Deal noch nicht. Das soll, wenn nichts dazwischenkommt, am Freitag in der Schweiz passieren.

vor 1 Stunde
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