Der US-Präsident findet viele Begründungen für den Krieg im Iran, doch selbst seine Basis beruhigt das nicht. Das Thema im US-Podcast. Und: Kanzler Merz im Oval Office.
5. März 2026, 13:43 Uhr
Dies sei "kein Regimewechselkrieg", sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth über den Krieg im Iran. Und fügte den bemerkenswerten Satz hinzu: "Aber das Regime hat gewechselt." Aber was bedeutet das politisch? Hat Präsident Donald Trump einen Plan für die Zeit nach den Angriffen? Als der Krieg begann, zeigte sich Trump der Öffentlichkeit nicht. Zurück im Weißen Haus äußerte er dann vor Reportern, lieferte aber keine konkreteren Aussagen, warum genau er jetzt die Angriffe gegen den Iran befehligt hat. Und sprach dann über den Fortschritt seines Ballsaals.
Im US-Podcast sprechen wir darüber, warum Trump so viele unterschiedliche Begründungen für den Krieg liefert und was Israel mit seiner Entscheidung zu tun haben könnte. Zudem blicken wir auf die Maga-Basis, die diesen Krieg ihres Präsidenten nicht unterstützt, und ob das für Trump zum Problem werden könnte.
Außerdem: der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Oval Office.
Im get-out: die Podcasts The Ex Files und The Global Story, der YouTube-Kanal von PBS und der Eröffnungsmonolog von Connor Storrie bei Saturday Night Live.
Alle aktuellen Entwicklungen zum Krieg im Iran können Sie in unserem Liveblog verfolgen.

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