Donald Trump: Fleck am Hals befeuert Spekulationen über Gesundheitszustand des US-Präsidenten

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Donald Trump prahlt gern und oft mit seinem, in seinen Worten, fabelhaften Gesundheitszustand. Zuletzt Anfang Januar ließ er wissen: »Meine Gesundheit ist perfekt.« (Mehr dazu hier.) Doch die Spekulationen kann er auch mit solchen Beteuerungen nicht unterbinden. Nun gibt es neuen Anlass: ein scheinbarer Hautausschlag an Trumps Hals.

»Präsident Trump verwendet auf der rechten Halsseite eine gängige Creme zur Vorbeugung von Hautirritationen. Sie wurde ihm vom Arzt des Weißen Hauses verschrieben«, zitierte das Weiße Haus Trumps Leibarzt Sean Barbabella.

Eine Begründung für die rote Haut fand sich in dem Stellungnahme jedoch nicht. »Der Präsident wendet die Creme seit einer Woche an, und die Rötung wird voraussichtlich einige Wochen anhalten«, hieß es dort lediglich.

Häufige blaue Flecken an seiner Hand hatte das Weiße Haus etwa als Nebenwirkung von vielem Händeschütteln erklärt. An anderer Stelle gab Trump an, sich an einem Tisch gestoßen zu haben (mehr hier). Wieder anderswo erklärte er, beim Abklatschen mit seiner Justizministerin Pam Bondi von deren Ring verletzt worden zu sein. 

Zudem verwies er auf die Einnahme von Aspirin, das blutverdünnend wirkt. »Nehmen Sie Aspirin, wenn Ihnen Ihr Herz lieb ist, aber nehmen Sie kein Aspirin, wenn Sie keine kleinen Blutergüsse haben möchten«, sagte der 79-Jährige Ende Januar. Bei öffentlichen Auftritten Trumps waren die Stellen häufig mit Schminke überdeckt.

Auf Videos von öffentlichen Terminen sah man Trump auch immer mal wieder mit geschlossenen Augen. Die Darstellung, er sei eingeschlafen, wies der Präsident aber immer vehement zurück und sprach von Momenten der Entspannung oder Langeweile. Seinen Vorgänger Joe Biden hatte Trump immer wieder als »schläfrigen Joe« (Sleepy Joe) geschmäht und ihm einen verheerenden körperlichen und mentalen Zustand bescheinigt.

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